ROGUE ONE  (2016) Star Wars – auf Sky Action

Der Trailer von Rogue One – A Star Wars Story gab ja schon mal einen kleinen Vorgeschmack, was einen in dem Film dann auch erwartet und so muss ich als nicht wirklich großer Stars Wars-Fan sagen, dass der Film mit Felicity Jones, Diego Luna, Riz Ahmed und Ben Mendelsohn eigentlich ganz gut gefallen hat. Rogue One – A Star Wars Story beinhaltet alles das, was man bei einem Weltraum-Abenteuer auch sich vorher erhofft.

Jede Menge Action, wenn die Truppen gegen Darth Vader kämpfen und auch eine schnelle Bildfolge lassen zum Glück keine Langweile aufkommen. Am Film interessierte werden wohl beim moviepilot.de fündig werden, wo sich Film-Freaks in Kritiken und Kommentaren mit dem cineastischen Werk beschäftigen.

Æon Flux auf Pro7 HD – Kühl und scharf

Ich muss ehrlich sagen, dass mich der Film Æon Flux positiv überrascht hat und er zu den Werken gehört, den ich mir auch noch ein weiteres Mal anschauen würde bzw. werde. Die Handlung ist zwar nicht allzu anspruchsvoll, aber umso attraktiver ist die Hauptdarstellerin Charlize Theron mit den sexy Outfits in schwarz. So kann ich mich auch zu 100% der Kritik auf der Seite von moviepilot anschließen (Link unten):

Durchaus spannend, aber sehr kühles, graues und kaltes Setting, welches dem gesamten Film jeglichen Charme nimmt. Die Story ist ziemlich gewöhnlich, SciFi Leser winken da nur gelangweilt ab. Allerdings ist Charlize Theron eine reine Augenweide, tänzelt leichtfüssig durch die Handlung und überzeugt in jeder Einstellung, daher trotzdem 6,5 Punkte.


Quelle: Æon Flux | Film 2005 | moviepilot.de

Kritik zu “Gravity” auf Süddeutsche.de

Ich persönlich war eigentlich etwas enttäuscht von “Gravity” im ZDF, aber die Kritiken jubeln nach dem Filmgenuss im Kino. Eventuell ist also Gravity ein cineastisches Meisterwerk, wenn man die ganze Tiefe des Weltalls und die Leere der Situation nachvollziehen kann, noch dazu in 3D. Diese Gelegenheit gab es natürlich im Zweiten nicht – aber trotzdem hat mich der Film mit Sandra Bullock und George Clooney nicht so gepackt, wie er es vielleicht tun sollen. Auf der großen Leinwand hat die Regie sicherlich viel mehr Raum für die fantastischen Bilder mit Blick auf unseren wundervollen Planeten. Aber auch die Handlung hat mich nicht wirklich mitgenommen und so habe ich “Gravity” eher emotionslos bis zum Ende geschaut, ohne nachhaltig davon beeindruckt worden zu sein. Scheinbar Geschmackssache.

600 Kilometer über der Erde tanzen die Menschen, unter ihnen Sandra Bullock und George Clooney, ein Ballett der Schwerelosigkeit in Alfonso Cuaróns neuem Film “Gravity”. Selbst der Kollege James Cameron war fasziniert.

Quelle: (1)”Gravity” im Kino – Ein unwahrscheinlicher, ein unmöglicher Film – Kultur – Süddeutsche.de

London has fallen auf RTL

Sonntag abend auf RTL,da passte mir eigentlich der Film “London has fallen” ganz gut in den Kram. Das ist ein mit sehr vielen Special Effects ausgestattetes Action-Drama mit Gerard Butler, Morgan Freeman und Aaron Eckhart. In dem Spektakel wird London von einer beispiellosen Angriffswelle heimgesucht.

Wer braucht “Das Ding des Jahres”?

Da ist sier also nun, die neue Show “Das Ding des Jahres” mit Joko Winterscheidt und Lena Gercke. Ich habe mir das mal mangels Alternative am Samstag gegeben, auf RTL lief der vermeidbare Dieter Bohlen mit DSDS und auch die anderen Sender boten nicht wirklich starkes Fernsehen auf.

Nicht überaschend waren die vielen Unterbrechungen für die Werbung – allerdings wäre auch hier zum Einstands-Wochenende der Staffel etwas weniger mehr gewesenb oder zumindest hätte man sie intelligenter streuen können. So gerieten die eigentlichen Personen mit ihren Erfindungen fast schon etwas in den Hintergrund – wobei genügend Potenzial hierfür da wäre.

Der Fußreiniger für die Dusche ist aber zum Beispiel ganz nett, aber doch keinesfalls eine Mega-Erfindung. Die Tatsache aber, dass von all den vorgestellten “Dingen” der Shaker mit Multifunktion gewonnen hat, spricht ja auch Bände. Das nächste Problem ist auch, dass man als Zuschauer gar keine Bindung an die Kandidaten bekommt – emotional wird man praktisch nicht bedient, wenn alle da ihr Programm herunter rasseln und dann das Publikum plus die Jury entscheidet.

Zwei komplett unterschiedliche Erfindungen gegeneinander antreten zu lassen, kann auch nicht im Sinne einer perfekten Sendung sein. Der Reiz wäre größer, wenn sich zwei Erfinder einer Sache widmen würden und dann im wahrsten Sinne des Wortes um die Gunst der Fans buhlen müssten im Streit der besseren Argumente oder des Designs etc.

Erst ganz am Ende der Staffel wird da scheinbar der “richtige” Sieger gekürt und daher fehlt etwas der Reiz, sich da am Samstag abend die Zeit mit der Show “Das Ding des Jahres” zu vertreiben. Es ist also “ganz nett”, geht aber in der Beliebigkeit des Nutzens und der Sieger in einer gewissen Balanglosigkeit unter – ist auch nicht für die ganz große Bühne am Wochenende geeignet.

Das Ding des Jahres

Quelle: Erfinder-Show “Das Ding des Jahres”: Das braucht kein Mensch | WEB.DE

Mein Glückwunsch an Jenny zur Dschungelkönigin!

Da kämft Jenny Frankhauser mehr als zwei Wochen gegen sich, ihr Image, die anderen Camper, das schlechte Wetter und die Vorurteile – gewinnt dnn tatsächlich und muss dann in der BILD lesen: “Katzes Schwester krallt sich die Krone”. Na prima. Wollte sie doch endlich als eigenständige Person wahrgenommen werden, die ihr eigenes Ding macht. Mit YouTube. Mit Online-Shop. Und so.

Na gut, sie wird es wohl verschmerzen können im Anbetracht der Dramatik am letzten Abend im australischen Busch. Denn vor der Show war wohl noch lange nicht klar, in welcher Reihenfolge die übriggebliebenen Camper aus dem Lager marschieren. Es hätte ja auch bei den Prüfungen noch einer rufen können “Ich bin ein Star! Ich will hier raus!”. Das tat aber keiner, im Gegenteil: Alle Teilnehmer holten sich die maximal möglichen Sterne für ein komplettes Menü mit Vorspeise, Hauptspeise, Dessert plus Getränk und Goodie.

Tina York wurde beste Dritte ever

Als erste musste dann doch Tina York als Dritte raus, die sich aber ob ihrer Passivität in der ersten Woche und wenig bis keiner Prüfung dort kaum Lorbeeren verdienen konnte. Ihre Stärken lagen dann mehr in den leisen Tönen und im Dialog mit den Zuschauern. Durch die Bitte, sie bitte nicht zu wählen, entstand eine gewisse Eigendynamik und diese Liebe hat Tina York zum Ende hin mit mehr Engagement auch zurückgezahlt. Alle sind mit dem besten aller dritten Plätze zufrieden.

Nikotinentwöhntes Rumpelstielzchen mit Defiziten

Anders verhält es sich da bei Daniele Negroni, der sich im Camp oft als nikotinentwöhntes Rumpelstielzchen präsentierte und auch sonst im zwischenmenschlichen Bereich einige Defizite aufzeigte. Viele die sich unsicher waren am Ende, haben gewiss auch die Szenen im Hinterkopf, wie Daniele gerade mit den noch anwesenden Damen teilweise umsprang und da hat sich die Frage gestellt, ob so ein Charakter wirklich die Krone für IBES 2018. Er hat sich auch nicht mal angestrengt, so etwas wie Freude über den Erfolg seiner Mitkonkurentinnen bei der letzten Prüfung Ausdruck zu verleihen. Es sah aus, als würde er es ihnen nicht gönnen und so etwas honoriert der Zuschauer nicht.

Jenny Frankhauser ist Tschungelkönigin

So also wurde die stets unterschätzte Jenny Frankhauser, die bei den Buchmachern eine Quote 50,00 auf einen Sieg hatte, Dschungelkönigin und das hat sie sich vor allem in den Prüfungen verdient. Die Viecher hat sie alle gegessen, bei der Schatzsuche zeigte sie Popo, Brust und vollen Einsatz. Ihre anfängliche Naivität legte sie dann aber doch zum Glück irgendwann ab und präsentierte sich eben nicht wie ihre aus den Medien bekannte Halbschwester Daniela Katzenberger, sondern wehrte sich auch mal mit klaren Ansagen – auch wenn das Wehklagen, wie sie in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird, blieb. Dennoch hat sie sich sichtbar nicht aktiv gegen irgendjemand gestellt, hat sich loyal verhalten und hat auch ein offenes Ohr gehabt. Sie hat Daniele sogar ab und zu gelobt, auch wenn sie seine Stimmungsschwankungen ertragen musste. Daher kann man sich nur mit ihr zusammen freuen.

Ich bin ein Star, ich hab keinen Bock!

Das lag natürlich aber auch daran, dass Ansgar Brinkmann schon vorher das Handtuch geworfen hatte, die Natascha Ochsenknecht ihre mediale Erfahrung nicht komplett ins Lagerfeuer geworfen hat und Leute wie Michael zur Lästerschwester mutierte. Aufgrund dieser Erfahrung also kann man bei RTL wohl auch bald an die näheren Verwandten einiger Promis gehen, der Bekanntheitsgrad dürfte insgesamt weiter sinken und die Kosten auch . Solange man aber auch Stars einlädt, die ab dem zweiten Tag im Grunde nichts weiter tun, als ihren Ausstieg vorzubereiten, gewinnt man natürlich keinen Blumentopf und so lebt das Dschungelcamp weiter von dem guten Schnitt, den persönlichen Dramen, den spitzen Bemerkungen von Sonja & Daniel und auf dem “Second Screen” bei Twitter.

The Show must go on….

 

Katzes Schwesterkrallt sich die Krone

Quelle: Dschungelcamp 2018: Jenny Frankhauser gewinnt das Dschungelcamp – TV – Dschungelcamp – Bild.de