Erste Schritte mit eigener Homepage und Website-Test

Im folgenden wird das Projekt meiner zweiten Homepage hier textlich begleitet, um später besser alles nachvollziehen zu können und damit anderen Tipps und Hinweise in dieser Thematik zu geben. Im Groben geht es darum: Sich ein erreichbares Ziel zu setzen, sich selbst zu motivieren und es dann bis zum Ende weiterverfolgen.

Als erstes muss natürlich die Domain bestellt werden, hierfür kann ich auch aufgrund meiner schon vorhandenen Homepage ALL-INKL empfehlen, da sie mich als Zweit-Domain in meinem Tarif nichts kostet.

ALL-INKL.COM - Webhosting Server Hosting Domain Provider

Wenn die Registrierung erfolgreich war und die Domain bei der DENIC eingetragen wurde, kann es schon losgehen. Während des Wartens kann man auf die Suche nach gratis Fotos und Bildern gehen von Thema XY. Dafür eignen sich am besten die 117 Quellen für kostenlose Bilder auf lorm.de

Ich bin dann aber doch woanders fündig geworden und habe mir ein schönes Foto aus der Vogelperspektive besorgt auf photocase.com. Dies nutze ich als Hintergrundbild und das Problem war noch: Es füllte nicht den kompletten Bildschirm bzw. sollte in jedem Falle etwas gestreckt werden. Den entscheidenden Hinweis fand ich im Supernature-Forum.

Ein gratis Besucherzähler gehört irgendwie für mich auch dazu, schon aus reiner Neugier und zur Kontrolle. Muss aber mittlerweile nicht mehr sein und viele verzichten auch darauf. Später könnte ich mich aber ärgern, dass ich ihn nicht von Anfang an eingebaut habe. Daher –und weil das ohne Anmeldung funktioniert- fix den HTML-Code kopiert und rauf damit.

Ein weiteres Feature ist natürlich ein Tages-Countdown, den ich HIER gefunden habe. Es gibt noch einige andere, die bei einer Suche gezeigt werden, aber das scheint mir der beste zu sein.

Ich muss das für mich immer nachvollziehbar halten und darum schreibe ich das lieber von Anfang an auf, damit es mir und somit auch anderen als Hilfe dient. Die sogenannte Homepage heißt gar nicht mehr so, sondern Website oder WordPress Blog oder wie auch immer – gemeint ist das Gleiche: Jemand will online etwas starten und weiß gar nicht, wo angesetzt wird. Da ich manchmal die gleichen Fehler wiederhole, wenn ich etwas probiere mit einer neuen URL oder so, sind hier die wichtigsten Schritte noch einmal aufgeführt:

An erster Stelle steht die Adresse – die Domain

Das erste was benötigt wird ist eine Domain, also ein Name bzw. eine Adresse, unter der man ins Internetz sozusagen einzieht. Das sollte kein allzu langer Name sein, bei Firmen vielleicht der Schwerpunkt im Titel und bei Privatleuten eben nicht allzu kompliziert. Ich hatte das jetzt grad mit meiner Themenauslagerung Sport und Schlagzeilen, da hatte ich früher funtas-sport.de und dann habe ich mich aber entschieden, es allgemeiner zu halten und ohne meinen “Eigennamen” – daraus ist eine Mischung aus Spaß und Sport geworden und so heißt die Seite jetzt spaspo.de und ich habe darin mehr Möglichkeiten, weil Spaß können auch You-Tube-Clips sein oder lustige Sachen aus dem Web.

Als zweites ist der Webhoster für den Inhalt wichtig

OK der Name ist also gefunden und auch noch frei. Meistens entscheidet man sich dann für einen Webhoster, also einen Anbieter um alle die Daten und Texte und Ideen und Fotos und Blogs und Tabellen hochzuladen, damit sie endlich online sind und von aller Welt gesehen werden können. Meine Seiten habe ich bei ALL-INKL und ich bin sehr zufrieden. Über Kosten und Varianten möge man sich bitte beim Anbieter informieren. Jedenfalls ist dort ein Eingabefeld, in dem man prüfen kann, ob der Name noch frei ist und das war er und alles weitere ist eine Frage von ein paar Klicks und der Name ist gesichert.

Drittens Organisieren des Inhalts mit CMS oder WordPress

Ganz “oben” steht also der Internetseitenname und danach folgt auch gleich der Speicher, den es zu organisieren gilt. Man kann nämlich durchaus beim den einen Anbieter den Namen sichern und bei einem anderen den Web-Speicher. Besser ist meiner Meinung nach aber alles inklusive und darum bin ich ja bei ALL-INKL gelandet. Hier wählt man ein Paket aus und schon werden Datenbanken angelegt und die wichtigsten Ordner. Jetzt kann es schon losgehen mit dem Hochladen eigener Seiten oder man richtet sich ein Content Management System ein, dass den eigenen Inhalt online quasi organisiert. Bekannte CMS sind zum Beispiel Joomla oder TYPO3. Ich habe mich aber für das Blog-System WordPress entschieden, was im Laufe der Zeit auch eine Art CMS geworden ist.

Als viertes die Zusatzprogramme und nächste Schritte zum besseren Finden

Entweder man installiert das manuell oder der Webspace-Anbieter hat die Möglichkeit, es im Hintergrund gleich einzurichten. So kann man sich ein Grundgerüst erstellen mit Kategorien, Unterverzeichnissen und Foto-Alben. Im Netz gibt es auch Programme wie zum Beispiel Windows Live Writer, das ist aufgebaut wie ein normales Textprogramm und ich kann Artikel verfassen, Bilder einbinden und HTML-Schnipsel ganz einfach erstellen und nach ein paar Minuten ist es nach dem Hochladen schon sichtbar für mich. Aber reicht das? Wenn man den Inhalt immer nur per Link weitergibt schon – aber viele wollen natürlich auch gefunden werden und hier gibt es mehr zu beachten, als man denkt. Zum Thema Werden neue WordPress-Artikel von Google nicht gefunden? habe ich einen extra Artikel geschrieben, in dem auf die nicht zu unterschätzende Indexierung in den Webmaster Tools oder die XML-Sitemap hingewiesen wird.

Meine Homepage mit Joomla – Test

Eine Information in eigener Sache: Ich hatte mal, nach jahrelangem Kampf und Krampf mit HTML meine Homepage so umgebaut, dass sie auf Basis der Joomla-Oberfläche läuft. Hier hat man diverse Templates zum leichten Um- und Einbau zur Verfügung und auch die RSS-Feeds kann man mühelos von seinem Blog oder auch von anderen Partnern einbinden und somit seine Seite weiter aufwerten. Bei Browser- oder PC-Wechsel kann es passieren, dass man sich fragt “wie komme ich in den Admin-Bereich” dann kann ich einen Link aus dem Hilfe-Forum empfehlen: Joomlaportal.de – Joomla für Anfänger

Nach der Anmeldung bei Joomla muss man sich noch Templates suchen bei google, um diese dann downzuloaden (z.B. von joomlaos.de) und über den Haupt-Account einzurichten. Ich hatte mich für das Design von Mamboteam.com entschieden, weil es von der Aufteilung und der Farbe am ehesten meinen Geschmack getroffen hat. In der Testphase habe ich beides parallel laufen gelassen, aber nun musste beides kombiniert werden, dass Joomla meine Hauptseite wird. Wie?

Auch wieder die google-Kurbel angeschmissen und das Internet durchforstet, bis ich auf den entscheidenden Hinweis gestoßen bin im Forum von Joomla-Downloads.de und die perfekte Antwort gab es dann tatsächlich in diesem Thread von Slowrider: den Inhalt des ganzen Joomla-Ordners eine Ebene höher verschieben (vorher Backup) und die index.html löschen. Gesagt getan und daher konnte ich rechtzeitig vor Beginn der nächsten Phase auf meine neue, alte Homepage verweisen.

So ich hatte ja schon mal einen ersten Versuch, dem ich einen Artikel Meine Homepage mit Joomla gewidmet habe. Zum besseren Nachvollziehen für mich und damit wie immer auch für andere, will ich hier etwas auf dem laufenden bleiben mit der Version 1.6 und dem Beez 5 Template. Der Versuch findet auf einer zweiten Website statt, ist aber im Augenblick noch nicht so relevant.

Das wichtigste ist nach der Installation eigentlich immer, das Logo-Bild, also in dem Fall “fruits” zu ersetzen mit einem eigenen Foto auf der Startseite. Das kann man wechseln indem man in einem FTP-Programm den Ordner Images öffnet und dort ein eigenes Bild uploadet. Dann wieder zurück in die /templates/beez5/index.php-Datei und dort finden sich alle Verweise zum fruit-Bild, welchen man einfach editieren kann.

Nachdem das mit dem Titelbild erledigt ist, war mir immer wichtig, schon fertig geschriebene Artikel sofort auf der Mainpage zu verlinken. Das geht mit einem Klick auf “Menüs” und dann Auswahl “Main-Menü”. Hier wählt der Administrator NEU und bei Menütyp im Pop-Up-Fenster Systemlinks – Externe URL. Der Rest ergibt sich durch Logik: Verweistext einsetzen und die URL zum externen Link rein, fertig. Damit kann man schon links auf der Joomla-Hauptseite eine schöne Artikel-Liste darstellen!

Eigentlich wollte ich das Titelbild ganz oben haben und die ursprünglichen Infos und Logos sollten weg, daher musste ich wieder die index.php unter /Templates /Bees 5 verändern und habe diesen Teil entfernt:

<div class=logoheader> <h1 id=logo> <?php if ($logo != null ): ?> <img src=<?php echo $this->baseurl ?>/<?php echo htmlspecialchars($logo); ?> alt=<?php echo htmlspecialchars ($templateparams->get(sitetitle));?> /> <?php else: ?> <?php echo htmlspecialchars($templateparams->get(sitetitle));?> <?php endif; ?> <span class=header1> <?php echo htmlspecialchars($templateparams->get(sitedescription));?> </span></h1> </div><!– end logoheader –>

Außerdem störte mich, dass für jeden sichtbar der Login-Bereich war. So grübelte ich erst über eine HTML-Lösung, bis ich nach einigem Surfen auf den Hinweis in Sylvis Blog: Modul vor Besuchern verstecken stieß und die Lösung wie dort beschrieben auf dem Servierteller präsentiert bekam.

warum ich STOPzilla von der Festplatte genommen habe

Ich habe das Programm STOPzilla online heruntergeladen und habe dann einen PC-Check durchgeführt, nach einiger Zeit hatte STOPzilla auch (natürlich) etwas gefunden und das wollte ich nun in Quarantäne setzen bzw. den PC entsprechend behandeln. Leider gab es nicht die Möglichkeit, das Programm STOPzilla überhaupt mal für eine Session oder eine Woche zu testen, um zu schauen ob es etwas bringt und eine Hilfe darstellt. Im Anschluss habe ich also das Programm leider wieder deinstallieren müssen, weil es mir so nichts bringt. Danach fragt mich die Software noch, warum ich STOPzilla von der Festplatte genommen habe, ob ich vorhabe mir wieder diese Software zuzulegen oder am Ende sogar wie alt ich bin und ob ich männlich oder weiblich bin. Das sind alles Sachen, die für so ein Virus- oder Malware-Programm doch völlig unwichtig sind. Dafür sollen sie mich lieber das lange genug testen lassen, denn viele Software-Downloads zeigen, dass man weiß ich wie viele Fehler hat und dass der PC bedroht sei. Aber das ist auch subjektiv. Jedenfalls sagen sie noch Danke: “Thank you for taking our survey. Your response is very important to us.” – Was soll denn DA nun bitte important dran gewesen sein? Habe angegeben, dass ich weiblich bin. Hehe….

Kostenlos 90 Tage testen Anti Virus Firewall Malware

Der PC Schutz bedeutet nicht nur, sich vor normalen Viren zu schützen – viel mehr wird es immer intensiver darum gehen, sich vor weiteren Angriffen zu bewahren. Manche Leute haben mittlerweile nicht nur einen PC zu Hause, sondern auch noch ein Notebook für den Garten oder ein Smartphone bzw. ein Tablet. Alles was online geht, ist auch gefährdet und das gilt nicht nur für ganz normale Viren, sondern es nisten sich weitere ungebetene Gäste in die Leitungen ein. Die Angreifer arbeiten mit einer speziellen Software, die nicht nur über einen Dateianhang in die eigenen Rechner gelangen kann – die Kunden müssen sich immer wieder aktuell informieren, welche Methoden angewendet werden. So geht der Trend hin zu Trojanern oder Malware, die man unbemerkt beim Surfen plötzlich auf dem Smartphone hat und über die Updates, synchronisation oder Dateiübertragung zwischen Heim-PC und Handy überträgt sich die Software auf andere Geräte.

Darum sollte man immer wieder ein Auge darauf werfen, ob der Virenschutz und die Firewall noch auf dem aktuellen Stand sind bzw. mit welcher Software man arbeiten sollte. Hierzu werden in regelmäßigen Abständen von entsprechenden Firmen, Webseiten oder PC-Magazinen neue Alternativen vorgestellt. Dabei fängt es oft an mit kostenloser Gratis-Software und geht rüber zu günstigen Angeboten bis hin zu den professionellen Lösungen für mehrere Computer oder für das Netzwerk zu Hause. Die Lizenznummer geht dann für zum Beispiel bis zu vier Rechnern oder Einheiten und die Updates sind gratis. Die Profis oder intensiv Nutzer haben in der Regel entsprechender Berater oder Verträge, die alles regeln auf einem höheren Niveau. Da gibt es vielleicht auch Wartungsverträge oder monatliche Gebühren die man anstelle einer Summe beim Kauf in regelmäßigen Abständen zu entrichten hat bei ständiger Aktualisierung der Software. Das hat den Vorteil, dass man sich um die Neuigkeiten und Erinnerungen nicht kümmern braucht und dass im Optimalfall das Smartphone, der PC und das Tablet geschützt sind. Mein Virenschutz war nur noch suboptimal und mit einer Kauf-Version hatte ich schlechte Erfahrung gemacht, daher habe ich mich vor ein paar Tagen dazu entschlossen im großen World Wide Web zu suchen und ich wurde fündig. Wollte ich doch alles zusammen in einem Paket haben:

AntiVirus AntiSpyware AntiRootkit AntiDialer Firewall

AntiSpam AntiPhishing Kindersicherung Datenshredder

Alles Genannte ist bereits in der Test-Version während der GESAMTEN Zeit des Probierens enthalten und man kann  alles nach Herzenslust testen. Die Dateien sind relativ schnell heruntergeladen, aber ich musste schon ein paar Stunden einplanen, die Internet Security nach der Installation auf meinem Windows Vista braucht, um das ganze System zu analysieren. Bei Windows 7 oder 8 geht natürlich sowohl der Download als auch die Installation und die Analyse des Rechners schneller. Generell sind aber Testversionen in jedem Fall zu empfehlen, weil sie aufzeigen, ob sich das System mit der neuen Software auch zu 100 % verträgt. Erst dann würde ich nach einem Testlauf von zum Beispiel 30 Tagen eine Vollversion kaufen. In dieser Zeit hat man genügend Gelegenheit, sich mit den Optionen und Möglichkeiten des Viren-Scanners zu beschäftigen und herauszubekommen, welche Zusätze das Programm noch bietet. So ist mittlerweile auf jeden Fall auch Standard eine Firewall und Anti Spyware, die die Wege der Eindringlinge schon vor dem Eintreffen lokalisieren und so das ganze System schützt.

Auf der Homepage von G Data kann der Besucher auch weitere Programme als Testversionen herunterladen, zum Beispiel auch AntiVirus oder TotalCare ohne Boot-CD. Ich kenne die Firma schon aus meiner aktiven Zeit als Verkäufer bei Schaulandt, fnac und Karstadt und ich kann dieser Quelle absolut vertrauen und daher auch empfehlen. Weiterhin findet man hier ein Upgrade- und Support-Center + Online-Shop und Informationen zur G Data Software AG. aber ich kann mittlerweile nicht nur dieser eine Firma empfehlen, sondern es gibt zahlreiche andere Software-Vertriebe, die gute Arbeit machen und vernünftige Software zum Virenschutz, gegen Phishing oder zur Vermeidung von Malware anbieten. Das Ganze muss nur noch in einem gesunden Preis-Leistungs-Verhältnis online stehen und schon hat man auch hier vernünftige Alternativen. Ich mag eben aus eigener Erfahrung lieber ein Paket all inklusive und andere tendieren dazu, für jede Aufgabe anderer Programme zu installieren. Das führt aber oftmals zu Konflikten und so ist man mehr mit der Virensoftware beschäftigt, als mit den eigentlichen Dingen am PC.

Natürlich steht einem auch der Weg frei, sich über andere Kanäle zu informieren: zahlreiche extra für diesen Zweck eingerichtete Foren informieren auch über Vor- und Nachteile von Software, die den Rechner vor Viren, Trojanern oder Malware schützt. Ist alles miteinander verbunden und vernetzt, wie es bei einer durchschnittlichen Familie mit zwei Kindern und den entsprechend vielen Rechnern durchaus der Fall sein kann, sollte man in jedem Fall die Netzwerk-Variante bevorzugen – diese sorgt nicht nur für rechnerübergreifende Schutzfunktionen, sondern lässt zudem noch einzelne Rechner in einem Modus für Kindersicherung laufen oder sie lässt eine gezielte Kontrolle der Inhalte zu. Denn nicht nur die Computer und Tablets gehören geschützt, sondern auch die minderjährigen Jugendlichen. Ihr Surfverhalten ist naturgemäß völlig anders als bei Erwachsenen und Berufstätigen oder den sogenannten „Silver Surfern“, also der Generation 50+ mit ihren technisch meist auf hohem Standard ausgestatteten Rechnern. Da also die Menschen so unterschiedlich sind wie ihr Verhalten am PC selber, muss die Software zum Erkennen der verschiedenen Gefährdungsstufen in der Lage sein.

All diese Punkte geht es zu beachten und sich wie oben schon geschrieben immer wieder auf dem Laufenden zu halten. So wie man sich auch durch diverse Vorkehrungen vor einem Einbruch in Haus oder Wohnung sichert, so muss man auch die Vorkehrungen zum Schutze der eigenen Daten beim Online Banking oder beim Herunterladen fremder Dateien hochfahren. Die Täter schlafen nicht und nutzen eiskalt auch kleinste Lücken, darum sollte man sich auch untereinander auf Facebook oder anderen sozialen Netzwerken über dieses Thema unterhalten – es hilft, sich gegenseitig auszutauschen und Tipps zu geben. Bei der Suche über Google findet man auch entsprechende Software, die man erst mal testen kann oder mit dem Namen des Programms geht man wieder googeln, um sich über diese Software neu zu informieren. Die meisten Programme wurden in irgendeiner Form schon auf Herz und Nieren getestet, so kann man sich auch vor Fehlkäufen oder unnötigen Downloads schützen.

Schnell und einfach Homepage bei sites.google

Da bin ich eher zufällig drauf gestoßen: Ohne Vorkenntnisse und in wirklich wenigen Schritten kann man bei Google unter “Sites” eine eigene saubere Homepage erstellen, die quasi in Sekunden fertig gestellt ist und zum Beispiel für eine Projekt oder einen bestimmten Themenbereich gefüllt werden kann. Nimmt man zum Beispiel den Berliner Fußball-Club Hertha BSC, kann ich eigene Fotos hochladen und mit diesen Hinweis RSS-Feeds aus diesem WordPress Blog einbinden aus einer bestimmten Kategorie (oben links bei Einfügen – weitere Gadgets). So habe ich auf der nun ausgelagerten neuen Homepage zum einem Thema gleich die letzten erstellten Artikel aus der WordPress-Kategorie Hertha, Google liebt ja solche Querverweise und Verknüpfungen und ich finde das auch recht übersichtlich. Leider scheint es nicht zu gehen mit meinem aktuellen Design, eine Kategorie-RSS zu erstellen – aber das Prinzip sollte klar sein.

Als nächstes kann man mögliche Unterseiten erstellen, die über die Navigation links erreichbar sind und zum Start habe ich einfach mal eine neue Seite erstellt mit einigen Direkt-Links und URLs zu den Artikeln Hertha BSC im Blog. Auf diese Weise kann ich alles sammeln und im WWW für alle zur Verfügung stellen. Da ich ja eine Mail-Adresse bei Googlemail habe und auch bei Google+ ein Profil habe, ist das alles auch sehr gut und weich zu verknüpfen. In der nächsten Zeit werde ich dort einiges an Sachen ablegen, Fotos hochladen und daran weiter basteln. Das schöne ist, es geht alles ohne HTML und so kann man sich ganz auf den Inhalt konzentrieren und muss sich nicht um das Programmieren kümmern.

Test: Monothematische WordPress-Blogs bringen mir keinen Mehrwert

Ich habe hier diesen Blog schon einige Jahre und wollte daher testen, ob vielleicht eine Auslagerung auf andere Domains sinnvoll sein kann – natürlich auch was die Zielgruppen und die Vermarktung angeht. Zu diesem Zweck entschied ich mich für den Bereich Sport und eine kleine Berlin-Seite, denn zum Thema Fußball oder NBA hatte ich einige Artikel von einem Sponsor, schreibe selbst oft darüber und in Berlin wohne und lebe ich jetzt, mache viele Fotos und es gibt viel Input für einen Blog.

Der Umzug von einem Blog zum anderen ist dann auch ganz einfach, weil ich ja mit dem WordPress Importer Plugin entweder den ganzen Blog oder ausgewählt im Backend unter –> Werkzeuge –> Daten exportieren –> Beiträge –> Kategorien –> Autoren nur einen kleinen Teil selektieren kann. Dort wurden Sport und Berlin ausgewählt und mit gleicher Software habe ich die XML-Dateien auf die mit der WordPress-Software ausgestatteten neuen Seiten voller Tatendrang raufgespielt und importiert.

Dabei habe ich dann natürlich die Statistiken mit einigen Tools wie zum Beispiel Jetpack verfolgt und ausgewertet, so dachte ich besser auf die Leser-Bedürfnisse eingehen zu können. Aber im Grunde waren die Zugriffszahlen dort so gering, dass sich gar nicht gelohnt hat insgesamt nun drei Blogs zu betreiben. Ein Vorteil war die Möglichkeit, mal ein paar neue Designs und Funktionen auszuprobieren. Ansonsten aber waren drei Blogs zu pflegen und mit neuen Artikeln zu füttern. Dieser Test ist jetzt beendet und ab sofort ist alles wieder etwas frischer sortiert mit Fußball/Bundesliga/Soccer etwas unterteilter.

Letztendlich ist einiges an Energie im Grunde sogar verschwendet worden mit diesem Test, aber andererseits lernt man auch durch solche Erfahrung. Zum Beispiel werden jetzt meine Artikel auch mal etwas länger oder nachträglich mit Text gefüttert, bevor ich einen neuen Artikel schreibe. Einige wurden sogar zu einem Text zusammengeführt und die Suchmaschinen werden es mir wohl danken. Die anderen Domains werde ich für andere Zwecke nutzen, Oberflächen wie Joomla, WIX oder Typo3 testen oder einfach nur Daten ablegen zum Verlinken.

Fazit: Man sollte sich sehr genau überlegen, ob man eine bestehende Struktur im Blog wieder auseinandernimmt und auch riskiert, dass sämtliche Verlinkungen neu gestrickt werden müssen, XML-Sitemaps angelegt, SEO optimiert usw etc das ganze Programm eben. Das muss sich wirklich lohnen im Verhältnis zum Aufwand. Also jetzt ist alles wieder beim Alten und wenn ich den einen dazu animiert und den anderen abgehalten habe zu/von einem Blog-Splitting mit Umzug via WordPress – dann war doch alles richtig.

Buchempfehlung: Michael Jürgs Seichtgebiete – Warum wir hemmungslos verblöden

Nachdem ich schon das interessante Buch Der große Selbstbetrug gelesen hatte, kam nun der logische nächste Schritt mit dem kurioserweise im Bertelsmann Verlag erschienenen Werk von Michael Jürgs “Seichtgebiete – Warum wir hemmungslos verblöden”. Es handelt von den immer dümmer werdenden Sendungen und Formaten auf den dafür auch bekannten Sendern wie RTL und anderen. Über Leute, die sich für prominent halten, warum sie das tun, warum sie –falls sie es noch nicht waren- prominent gemacht wurden. Und dass immer mehr Personen, die eigentlich eher uninteressant sind, trotzdem gut platziert im Fernsehen zu sehen sind.

Desweiteren wird etwas tiefer eingegangen auf Dieter Bohlen mit “Deutschland sucht den Superstar” und warum die Methodik, mit der er hier vorgeht (z.B. das lächerlich machen von Schwächen) eher primitive Instinkte bedient wie Schadenfreude. In einem anderen Teil lässt er die “Lieblinge der Unterschicht” gegeneinander in einer fiktiven Sendung antreten – der Gedanke, diese Helden aus RTL, SAT1, Pro7, VOX und Kabel1 alle auf den Sendern Arte und 3sat :D zieht sich durch die gesamten 251 Seiten. In einigen Passagen muss man laut loslachen oder in der Bahn leise in sich hinein kichern.

Böse, bissig, sarkastisch, ironisch und nie langweilig zählt Michael Jürgs die Zusammenhänge auf zwischen der steigenden Gewaltbereitschaft, einer vernachlässigten Erziehung, den ideenarmen Parteien, kulturlosen Veranstaltungen und Printmedien wie BILD, den Versäumnissen der öffentlich-rechtlichen Sender (samt deren Intendanten), bärtigen Barbieren, Feuchtgebieten, Büchern ohne Inhalt und Volksverdummung. Viel Spaß bei diesem herrlichen Werk.

Viren-Gefahr für Smart-Phones steigt

Es müssen immer mal wieder andere Wege getestet werden, was den Virenschutz angeht. Obwohl ich mit der Version 2011 von GData zufrieden war und mein Internet gut geschützt war, die Firewall funktionierte und wenig Spam in der Mail war, kommt ab sofort Kaspersky Internet Security für 2012 auf meinen Rechner. Dabei kann ich noch den Vorteil nutzen, dass bei dieser Version Kaspersky Mobile Security 9 mit im Paket enthalten ist und somit auch mein iPhone rundum geschützt wird.

Aber jetzt kommt es: Jetzt kann jeder in aller Ruhe im Jahr 2011 noch die aktuelle Testversion 30 Tage in aller Ruhe testen, sowohl den Echtzeitschutz vor Viren, Hackern und Spam – als auch die Kindersicherung und allem, was dazu gehört. Das gesamte Paket kostenlos! Das ist ein wirklich feines Angebot, um festzustellen, wie perfekt die Software mit der eigenen Engine zusammenarbeitet – ohne, dass man als Kunde ein Produkt umtauschen muss. Einfach jetzt downloaden über den roten Button und 30 Tage gratis testen.

So freue ich mich, meinen Lesern wieder etwas sinnvolles anbieten zu können, denn gerade die Gefahr für die Smart Phones wird meines Erachtens mächtig unterschätzt: Viren-Gefahr für Smart-Phones steigt – Zitat: “Antiviren Spezialist Kaspersky berichtete erst vor kurzem über eine steigende Zahl von erfolgreichen Angriffen auf Daten von Smartphones. Sie weisen jedoch auch darauf hin, dass diese Angriffe meist nur deshalb möglich sind, weil die Nutzer keine Antiviren-Programme auf ihrem Smartphone installiert haben.” – und viele von uns entwickeln sich gerade mobil etwas weiter, vergessen aber, dass auf dem Handy ebenfalls sensible Daten vor Angriffen geschützt werden müssen.

10 Tipps Kostenlose Trackbacks und Backlinks für Websiten

Das Wichtigste für einen Blog oder eine Website ist, dass sie gerüstet ist für eine Multiplikation. Also achte ich auf Adressen und fremde Blogs, Foren oder Internet-Seiten, zu denen ich einen Link setzen kann und dieser dann auch sichtbar dort zu Lesen und Anzuklicken sind. Wenn man dadurch Linkaufbau betreibt, ist man etwas unabhängiger von der Suchmaschine Google und man stellt sich insgesamt breiter auf. Im Artikel, warum der Blog bei Google nicht gefunden wird sind schon einige Tipps und Tricks enthalten, die es zu beachten gilt – aber hier möchte ich noch einmal ein paar Websites auflisten, die sofort den gesetzten Link unter dem Objekt anzeigen.

CabanovaXL

  • Schnell und unkompliziert: Dort, wo es erlaubt ist einfach selbst einen Kommentar schreiben mit einem Link zur eigenen Homepage. Als Beispiel hier der Artikel auf Seitenreport.de – dort sieht man unten über 300 Comments und jeder bringt einen Link mit. So sucht man sich gezielt Blogs mit dieser Funktion und schreibt ohne Spam etwas Sinnvolles. Auch mein Blog hier hat eine Kommentar-Funktion, die es gilt, effektiv einzusetzen
  • In Foren und Communities registrieren und bei Anmeldung im eigenen Profil als Website die URL eingeben. Das kann man hier bei meinem Profil im Fussball-Pur-Forum gut oben rechts im Eintrag “Website”
  • Bei YouTube sollte man einen Account haben, auch wenn man keine Filme zur Verfügung hat. Ohne mich groß auszukennen, habe ich einige Fotos in eine Dia-Show gepackt mit Aqua Soft Dia Show und diese dann hochgeladen. Darunter habe ich einen Link zu meinem Blog gesetzt. Zu sehen hier: YouTube Video mit Backlink
  • Wenn man über aktuelle Themen berichtet, können auch die Zeitungen online genutzt werden, um sich da an diese Artikel “ranzuhängen” – das ist auch Werbung für die Presse und nutzt einem selbst. Weil Hunderte Leser am Ende der Zeilen auf einmal einen Link klicken können zu meiner Seite. Beispiel Rheinpfalz Online mit Bericht über die Toten Hosen aus Düsseldorf, den ich im Artikel verlinkt habe und als “Dankeschön” gibt es das zurück: RP-Online Trackback
  • Auf dem Screenshot sehen wir auch unten die Symbole für Facebook, Twitter & Co – meine Meinung hat sich da etwas geändert und früher hatte ich alle möglichen Social Buttons und Bookmarks. Jetzt habe ich alle entfernt und nur noch einigen permanent erfolgreichen Artikeln den “Gefällt mir”-Klick erlaubt. Aber auch dieses sind kostenlose Marketing-Instrumente, um seinen Blog zu multiplizieren.
  • Auf der von mir neu entdeckten Seite soccerball365.com habe ich sofort geschaut, welche Trackback-Möglichkeiten sich hier eröffnen und im Artikel Hertha BSC gegen Eintracht Frankfurt habe ich das genutzt. So bekommt jeder, der auf oben genannter Seite ist und das Video auswählt, unten den Blog präsentiert.
  • Bei einer Suchmaschine das Wort “Trackback” hinter den gesuchten Begriff zu setzen, ist auch eine gute Empfehlung, weil viele Betreiber die multiple Verteilung und somit gratis Werbung nicht abgeneigt sind. Wir übernehmen quasi das Marketing und stärken somit auch unsere eigene Seite, weil ein Link zurück kommt.
  • Ob es wirklich Sinn macht, kann ich nicht genau sagen. Aber mein Gefühl sagt mir, dass simples Anmelden und schnelles Einrichten von fertigen Homepages oder Blogs zum Zwecke der eigenen Verlinkung eine gute Idee sein könnte. Dazu gehört auch, im eigenen Blog und auf Unterseiten eine Struktur zu haben, die genügend intern vernetzt ist.
  • Ich habe ja WordPress und JetPack installiert, so dass ich bei der Statistik sehen kann, von wo die Links kommen und wo ich überall meine Markierungen hinterlassen habe. Dabei fielen mir auch einige grundlegende Dinge auf, die ich hier nur kurz erwähnen möchte, ohne sie jetzt groß zu erläutern: Link-Listen, Gästebücher, Beiträge in Foren, in sozialen Netzwerken wie Jappy, Site Talk, Frage-Portalen, Google+ oder in E-Mails. Überall dort kann man das eher subtil und beiläufig unterbringen und die Kunst ist es, damit nicht negativ aufzufallen. Anbieter, denen ich “folge” mit 20-30 Artikeln pro Tag und fünf Mails in der Woche haben bei mir verloren und beachte ich nicht mehr.
  • Es geht auch im großen World Wide Web nicht ohne persönliche Kontakte, die gehegt und gepflegt werden wollen durch Austausch von Neuigkeiten mit anderen Betreibern von Internetseiten. Einfach jemand kurz anschreiben kostet auch kein Geld, so wie alle hier aufgeführten Tipps praktisch ohne Mehraufwand (außer vielleicht einer extra Mail-Adresse zur Anmeldung in den ganzen Foren etc.) zu ermöglichen sind. Oder man bietet direkt an, einen Text zu schreiben für eine Website mit enthaltenem Link zur eigenen Homepage = Mehrwert Text gegen Link

Wie bei allem heißt es, eine ToDo-Liste zu erstellen, die Punkt für Punkt abzuarbeiten und neue Ideen hinzuzufügen. Hier kann jeder User auch gerne einen Kommentar hinterlassen, um diesen Artikel mit weiteren Tipps zu versorgen. Ich hoffe aber, dass diese Top Ten schon einige Inspiration bringt und einigen geholfen werden konnte.

Suchmaschinen als Alternative zu Google

Für viele User ist Google mittlerweile zu so einer Selbstverständlichkeit geworden, wenn es um die Suche im Internet geht, dass man gar nicht mehr nach Alternativen zu Google nachdenkt oder diese nutzt. Für Seitenbetreiber ist es aber durchaus interessant, über welchen Suchanbieter die Besucher kommen und da ist nicht immer Google dabei. Denn auch bei Google als Suchmaschine können sich Koordinaten verschieben und plötzlich ist man nicht mehr unter den Top-10 – wohl aber bei einer von vielen Alternativen und dort kann die eigene Seite auch gefunden werden. Zwar hat sich „googeln“ als geflügeltes Wort schon durchgesetzt, aber man muss sich als User auch breiter aufstellen, falls es mal einen Ausfall gibt oder man schlicht nicht das Gewünschte in dieser Form findet. Jede Suchmaschine hat Vor- und Nachteile, über die Unterschiedlichkeiten und allem, was es außer Google noch an Suchmaschinen gibt, soll folgender Artikel etwas Licht ins Dunkel bringen.

Ja ich weiß, google ist auch gut und eine der beliebtesten Suchmaschinen, aber vielleicht gibt es auch noch Alternativen? Man wird ja wohl noch schauen dürfen ohne schlechtes Gewissen zu haben und diese auch auflisten. Somit ist das auch ein Mehrwert, den ich weitergebe. Allesklar ? Apropos, diese Seite gibt es auch, trotzdem ist sie nicht in meiner TOP-10. Dazu zählen auch keine Portalseiten wie freenet, abacho oder web.de – die Suchfunktion sollte da schon im Vordergrund stehen. Bei diesen zehn besten Suchmaschinen außer Google bestehen dann Chancen.

  • Unbubble.eu ist eine Metasuchmaschine aus Deutschland, die europäischen Datenschutzansprüchen genügt und sich der Suchneutralität verschrieben hat. Um neutrale Suchergebnisse zu erzeugen, werden dort sehr viele (aktuell über 20) Quellen ausgewertet und auf einer Seite mit bis zu 100 Treffern zusammengefasst. Dank der Unterteilung in Web, Info, News und Shopping sind die Ergebnisse sehr alltagstauglich. Unbubble kann direkt in den Browser integriert werden (>>>hier<<<) und unterstützt neben Deutsch und Englisch noch sechs weitere Sprachen.
  • Bigfinder.de Zur Zeit 15.606.249 Domains. Die Philosophie erklärt am besten die Seite selber, wie im folgenden Text: Bei BigFinder.de gibt es kein Ranking mehr. Hier hat jeder Eintrag die gleiche Chance, gefunden zu werden. Die Einträge werden gemäß der eingegebenen Suchworte per Zufall ermittelt. Das heißt, dass keine Einträge mehr für „ewig“ auf den vordersten Plätzen stehen. Jeder Eintrag wird statistisch gesehen genau so oft angezeigt, wie die anderen, egal, wie „groß“ oder wie „bekannt“ eine Seite ist.
  • Bing.com Die Suchmaschine ist von Microsoft, die Vor- und Nachteile werden bei seo2feel in Deutsch sehr gut beschrieben, auch was die Bildersuche und andere Dinge betrifft.
  • Yahoo hat ebenso wie Bing (und google) ein sehr schlichtes Design, man kann aber auch sagen, dass sie sich auf das Wesentliche konzentriert. Im August 2010 hat Chip.de auf der Seite testberichte.de folgendes über Yahoo geschrieben: „befriedigend“ (71 von 100 Punkten); Mittelklasse – Suchqualität (50%): Mittelklasse (61 von 100 Punkten); Datenschutz (40%): Oberklasse (81 von 100 Punkten); Usability (10%): Oberklasse (82 von 100 Punkten).
  • Ask mit dem schon gewohnten Bild, aber wohl nicht mehr lange! Ask.com hatte nach Zahlen der Nielsen-Marktforscher zuletzt nur noch einen US-Marktanteil von weniger als zwei Prozent bei der Internet-Suche. Das Suchfenster auf der Ask.com-Website solle zwar bleiben – künftig aber mit der Technologie eines Wettbewerbers betrieben werden, hieß es. Quelle
  • Blindsearch ist auf Englisch, vergleicht parallel anzeigend die Suchmaschinen Bing, Google und Yahoo, wie hier zu lesen ist – ohne anzuzeigen, welche Ergebnisse von wo kommen. Geil
  • Fireball Sehr schnell, bietet auf der Startseite Browser-Einbindung an oder Oberbegriffe wie zum Beispiel “Sehenswürdigkeiten” und es werden vom Aachener Dom bis zur Zeche Zollverein entsprechende Ergebnisse in Wort und Bild angezeigt. Irgendwie sehr nett.
  • Lycos Ja Wahnsinn, die gibt es tatsächlich noch. Text unten “Alle rechten voorbehouden” klingt holländisch, das Design ist ansprechend. Web, Bilder, Video, News, Shopping, Jobs.
  • Acoon Suchen in 230.506.469 WWW-Seiten. Testbericht von Suchfibel.de: “Bei Acoon ist man sparsam. Nicht mal ein grafisches Logo gibt es, man begnügt sich mit einem Times Standard-Schriftzug auf orangefarbenem Grund.” und “Die Ergebnisse werden recht stark nach dem Domainnamen gerankt”. Für den einen mag das gut sein – für den anderen – nicht.
  • Schnellsuche Ein Traum zum Abschluss. Gleich mehrere Such-Seiten werden angezeigt, easy anklickbar und daher auch schön für Programmierer zum Vergleichen. Unterteilt in deutsch-sprachige Suchmaschinen (Volltext, Meta, Katalog) und Internationale (gleiche Attribute). Links die Auswahl auch noch, nach Themen sortiert. Eine der besten Such-Tools, die ich jetzt in meinen Favoriten habe und die ich in jedem Falle empfehlen kann.

Viele weitere alternative Suchmöglichkeiten und Links findet man auf einewocheohne.wordpress.com

Mobiles Internet in Spanien mit UMTS oder HSDPA

Immer wieder tauchen Fragen auf, wie man mittels Notebook im Urlaub online gehen kann. Es muss einfach sein, schnell gehen und ohne lange Laufzeit bzw. ein Pre-Paid-Tarif, der nur dann Kosten verursacht, wenn sie entstehen. Dass man im Urlaub unter Umständen andere Dinge zu tun hat, als Filme zu laden oder Sportereignisse im Stream zu verfolgen, sollten wir von einer normalen Nutzung ausgehen – tauglich für UTMS und/oder HSDPA.

 

Unter teltarif.de findet man einige Informationen dazu, weiter unten kommt die Textpassage:

Wenn Sie länger im Ausland sind und öfter telefonieren wollen, dann können Sie sich auch vor Ort eine lokale Prepaid-Karte kaufen. Damit umgehen Sie die mit den deutschen Karten anfallenden Kosten für eingehende Anrufe, wenn Sie Ihren Gesprächspartnern die neue Rufnummer mitteilen oder diese auf der Mailbox Ihrer deutschen Vertrags- oder Prepaidkarte hinterlassen. In einigen Fällen sind auch abgehende Telefonate, der SMS-Versand und die Nutzung von Datendiensten günstiger.

Empfohlen wird dort unter anderem die Karte von Yoigo, die kostet nur 1,20 Euro (plus Steuer!) pro Nutzungstag – das klingt für mich erst mal günstig und besser, als wenn man immer auf die Minute schauen muss. Die Karten und somit auch die USB-Sticks (?) gibt es bei   Carrefour-Supermärkten, zum Beispiel wie unten zu sehen ist, auf Teneriffa.

 

Schaut man im Forum von Spanienrep.de, findet man Einträge von 2009 – wird man auf die Vodafone-Karten aufmerksam (gemacht). Besonders der “Einmalbetrag 59 € dafür 1 GB – 3 Monate Gültigkeit” scheint ja für Langzeiturlauber geradezu ideal (zumal der Stick auch dort käuflich zu erwerben ist) zu sein. Aber gilt das auch heute noch, 2011? Da die Vodafone-Hotline schwer bis gar nicht erreichbar ist, muss man das Internet bemühen, auch wenn ich in solchen Fragen einen persönlichen Kontakt vorziehe. Über spanische Angebote informiert Vodafone.es

Eine dritte Alternative bietet sich durch Prepaid-Global, diese Karte nutzt das Netz von Orange und sogar das am besten ausgebaute Netz von Amena (bieten auch eigenen Tarif an). Tarife bitte dem Link entnehmen. Ganz nützliche Informationen bekommt man auch zum Thema oder auch allgemein bei Marbella2000.de, Spain.Info/de oder auch Tipps und Tricks bei der allgemeinen Nutzung des Internets im Spanien-Urlaub. Wir stellen also fest, es gibt einige Möglichkeiten, mit seinem Notebook online zu gehen, ohne Roaming-Gebühren im Urlaub oder Langzeitaufenthalt Informationen und Mails abzurufen. Manchmal ist es aber auch mal ganz gut, genau DAS eben NICHT zu haben – jeder wie er mag….. in diesem Sinne: Schönen Urlaub!

Kostenlose 3D-Smilies gibt es hier!