Wie Facebook – nur anders: Jappy

Es gibt es auch noch Jappy, wo ich mich zum Testen mal angemeldet habe. Dort kann man sich jede Menge virtuelle Geschenke und Aufmerksamkeiten zukommen lassen oder Mini-Casinospiele, das Gartenspiel GreenGarden und Tippspiele spielen. Alles also eine gute und mögliche Alternativen zu Facebook, um sich davon nicht zu abhängig zu machen oder neue Eindrücke und Möglichkeiten zu erleben. Außerdem bekommt der User bei entsprechender Aktivität auch weitere Freunde und Bekannte hinzu. Je mehr Themen sich bei Jappy entfalten, umso mehr gibt es auch zu diskutieren und auszutauschen. Natürlich sind auch Persönliche Nachrichten möglich, so dass man nach dem Kurz-Einstieg auf jeden Fall sagen kann, dass sich das Anmelden lohnt und es unterhaltsam ist – ganz im Sinne einer Online-Community. Und wenn man, so wie im realen Leben auch bei einer guten Erfahrung, das weitererzählt, melden sich vielleicht noch weitere Freunde dort an oder sind sogar schon dort! Dann kann es so richtig losgehen – das Anmelden ist ganz einfach und dann sollte man sich einen netten Usernamen geben:

Jappy

Probleme beim Blog-Schreiben

Mit der Tatsache, dass ich es trotz intensivster Bemühungen noch nicht geschafft habe, hier einen Link so zu setzen, dass er entweder a) anklickbar ist mit der Original-URL oder b) als Hyperlink, habe ich mich immer noch nicht abgefunden. Dafür habe ich andere, ganz interessante Blogs gefunden. Außerdem habe ich mich bei Twitter angemeldet und in meine Homepage FunTas-World eingebunden. Beim Stöbern meiner Log-Daten habe ich auch einen Besucher aus Japan entdeckt. Ich grüße also auch diesen einen User aus Japan |-) Germany, Austria, United Kingdom, Serbia, Japan <<– Besucher im Mai

Abhilfe schaffen da Programme wie Windows Live Writer, die vor den Blog geschaltet werden und dann im Rahmen einer normalen Textverarbeitung der Artikel nach Fertigstellung hochgeladen wird. Darum gibt es auch aktuell keine Probleme mehr wie oben beschrieben! Die Frage “Wie wird mein Blog bekannter” kann ich auch nicht beantworten, aber keinesfalls hilfreich ist es, über Twitter zu spammen. Besser ist, sich über Suchmaschinen finden zu lassen (in dem Artikel habe ich mal die besten zehn aufgezählt) – denn dann ist gewährleistet, dass sich wirklich nur Interessierte auf den Blog verirren und somit kann die Werbung effektiver eingesetzt werden und man erreicht seine Zielgruppe.

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Überhaupt wird meist geraten, sich auf ein Thema zu spezifizieren. Meine Erfahrung ist da eine andere: Denn als ich mal die DEL-Eishockey-Spieltage im Blog einzeln näher beleuchtete, hatte das kaum Suchmaschinenrelevanz und desweiteren war der Artikel schon fast nach dem Schreiben nicht mehr aktuell. Beim Fußball ist das allgemeine Interesse größer und darum kommt es vor, dass ich hier und da mal den einen oder anderen Vorbericht oder textlich ausgeschmückten Hinweis platziere. Mein Blog entspricht mittlerweile mehr meinen eigenen Interessen und die sind eben vielfältig, so könnte man sagen, dass das übergeordnete Thema ich selber bin und mein Kosmos. Wichtig ist nur die eigene Definition hierüber und nicht, dass man eigenen Ansprüchen hinterher hechelt.

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Claus Kleber findet Tagesschau doof und RTL toll

Herr Kleber findet also die Tagesschau nicht mehr zeitgemäß, so so. Und die ZDF-heute-Nachrichten im Zweiten sind besser…??? Dass ausgerechnet ein ZDF-Moderator so etwas sagt, ist ja eigentlich Hohn genug, das Sahnehäubchen gibt es allerdings noch oben drauf: “RTL aktuell” macht laut Kleber “vier bis sechs Minuten täglich oft gute Nachrichten” wird er im WEB.de-Magazin zitiert.

Ich brauche neutrale Nachrichten ohne Schnickschnack oder News von irgendwelchen selbstgezüchteten Promis und auch keine Werbung zwischen RTL-Nachtjournal und dem Wetter. Da schalte ich längst ab oder schlafe schon. Die arbeitende Bevölkerung kann eh nicht bis nachts auf die so gelobten News im Privatfernsehen warten, sondern jeder hat einen gewissen Rhythmus und da passt die Tagesschau ganz gut rein.

Tagesschau

Im übrigen finde ich es auch grenzwertig, wenn Leute über andere (Sendungen) herziehen und einem erzählen wollen, was nun angesagt ist und was nicht. Fakt ist, dass sowohl das ZDF und auch die ARD immer noch über Gebühren bezahlt werden und teils auch politisch nicht immer neutral bleiben können oder wollen.

Wenn dann noch gejammert wird “jungen Leute schauen sich die Sendung erst spätabends oder am nächsten Morgen in der Mediathek an” – ja und? Dann sollen sie das eben tun, denn jede(r) kann das schauen wann er/sie es will. Nachrichten sollen auch für ALLE gemacht werden und da würde mich mal interessieren, wie über 60-80jährige oder gerne auch noch älter gedacht wird, die ja mittlerweile konsequent nicht mal mehr Erwähnung finden in vielen Statistiken, aber die ganze Scheiße bezahlen als treudoofe Kunden. Viele zahlen schon ihr ganzes langes Leben lang und von denen hat es keiner auch nur ansatzweise verdient, so respektlos behandelt zu werden.

Fazit: Lächerliche, überzogene Kritik von Claus Kleber – weil 1. viel zu allgemein gehalten, 2. seine Sendungen ebenfalls in das gleiche Muster passen und 3. RTL nicht so super ist mit den 4-6 Minuten, wie es hier dargestellt wird. Dass generell mehr und wirtschaftlicher gearbeitet werden MUSS, daran gibt es gar keinen Zweifel, aber doch bitte nicht, indem man qualitativ minderwertigen Privat-Sendern nachzueifern versucht. Man muss eben selber besser werden, aber dazu ist man halt zu faul weil das Geld ja automatisch kommt und man sich dafür schöne Paläste bauen kann und auch für Parteimitglieder noch den einen oder anderen Posten zur Verfügung stellt.

Homepagevorlage in HTML ohne Frames eine gute Idee

Vielleicht ist ja das gute alte HTML eine gute Alternative zu Blog-Artikeln, die für sich genommen besser in eine Seite eingebunden werden sollten? Ich probiere da mal etwas aus, um nicht alles auf WordPress laufen zu lassen und als Grundlage dient mir die Vorlage für eine Homepage von der Web-Toolbox:

Homepagevorlage 3 ohne Frames zum Download HTML.

Nach den Download ist vor dem Download: Denn ich musste feststellen, dass ich gar keinen richtigen HTML-Editor. Natürlich kann man auch viel online im Standard-Editor bearbeiten, aber Ziel ist ein komfortableres Arbeiten. Daher surfte ich auf CHIP.de´s Phase 5 und schon war das Teil runtergeladen. Jetzt konnte ich darüber die Seiten der Homepagevorlage öffnen, bearbeiten und mit FireFTP uploaden als Unterseite meiner Homepage.

Ich habe die vorgegebene index.htm aber umbenannt in texte.htm, weil ich ja schon eine index-Seite habe (wird bei jeder HP als erstes angelegt) und dies ja nur zum Experimentieren und Texte ablegen sein soll.

Betr.: Gottschalk-Nachfolger für Wetten dass im ZDF

Hallo ZDF, nachdem das mit Hape Kerkeling nun nicht geklappt hat und die Nachfolge weiterhin offen ist, kann ich eigentlich nur den Tipp geben: Geht da völlig unverkrampft ´ran und riskieren Sie neue Wege mit frischen Gesichtern, die dem geneigten Publikum vielleicht noch nicht mal  so geläufig sind. Es müssen nicht immer die “Show-Dinos” sein, die jetzt aus dem Hut gezaubert werden – sondern gerade jetzt könnte man als öffentlich-rechtlicher Sender, der im Grunde ohne Quotendruck die Gebühren in der Hinterhand hat, jungen Talenten eine Chance geben. Es müssen ja keine absolut Unbekannten sein, aber man darf doch davon ausgehen, dass es ein paar Vertreter dieser Spezies schon in ihrem Hause gibt – die eben noch nicht Jahrzehnte in der Fernsehmühle verbra(u)cht haben, oder?!

So wie zum Beispiel der in diesem Jahr 2011 neu ins Morgenmagazin hinzugestoßene Jochen Breyer, der hier im Interview mit Manuel Neuer zu sehen ist. Es gäbe auch noch andere Beispiele, die Ihnen sicherlich eher einfallen würden als mir. Ich weiß nur, dass eine Menge Leute den eigentlich schon satten, überbezahlten Menschen überdrüssig sind und gewiss offen sind hierfür – damit nicht nur die F.A.Z. Recht behält, wenn sie schreibt: “dass sie ihren Nachwuchs zu wenig fördern”. Auch das von mir schon vorgestellte Buch “Seichtgebiete – warum wir hemmungslos verblöden” geht in diversen Passagen darauf ein und das ärgert mich, dass hier nicht mehr passiert.

Im Grunde ist das wie ein Trainer-Job beim FC Bayern und daher spricht ja auch Thomas Gottschalk selbst vom schönsten Job der Welt: Die Mannschaft um Dich herum steht fest, Du bekommst einen nahezu perfekten Mitarbeiterstab an die Seite gestellt und kannst unter besten Bedingungen und ohne auf das Geld zu schauen arbeiten und die Führungsetage bewahrt Ruhe und unterstützt Dich mit neuen Spielern – oder eben neuen Ideen auf “Wetten dass” bezogen. Man kann nicht viel falsch machen und in die Fußstapfen des Vorgängers sollte man erst gar nicht probieren, zu passen.

Es ist eine neue Zeit mit neuen Herausforderungen und vielleicht auch mal neuen Konzepten, die hier eingebaut werden könnten, ja sogar müssten. Es könnten generell Prominente mehr in die Wetten eingebunden werden, also herausgefordert! Dazu braucht es dann eh aktive Gäste, die sich nicht nur zwecks Film-, Buch- oder Tour-Präsentation in die Manege wagen und sich dann auf das Sofa fallen lassen, sondern die auch den Mut besitzen, ihr Wissen oder Können in den Ring zu werfen. Feste Kategorien muss es nicht mehr geben und das Fernseh-Publikum entscheidet nach jedem “Wettkampf” oder tritt sogar auf einem großen Bildschirm in einer Art Video-Spiel gegen einen der Gäste an! Vieles ist möglich und ich könnte mir auch vorstellen, dass Michelle Hunziker offen für neue Ideen ist, um das Show-Schlachtschiff auf einen neuen Kurs zu führen. Solche Chancen sind ungemein spannend, außer man geht so öffentlich-schwerfällig vor wie bei der Suche nach einem Nachfolger und der krönenden Absage von Hape Kerkeling vor laufenden Kameras. 30 Jahre Wetten dass ist natürlich zu einer Institution geworden, wo jeder meint, mitreden zu können – aber dass hier Dinge einfach mal neu angedacht werden sollten, steht außer Frage. Da heißt es jetzt: Dranbleiben und Arbeiten!

BILD Online fragt nun Ihre Leser und lässt abstimmen unter folgenden Kandidaten: Günther Jauch, Barbara Schönberger, Joko & Klaas, Michelle Hunziker, Anke Engelke, Ina Müller, Kai Pflaume, Markus Lanz, Frank Elstner, Sonja Zietlow & Dirk Bach, Dieter Bohlen, Johannes B. Kerner, Jörg Pilawa, Inka Bause und zu guter Letzt noch der obligatorische Stefan Raab! Ich meine es sollte schon MIT Michelle ein Mann als Gegenpol sein oder sie sogar ganz alleine?

Facebook “Gefällt mir” Daumen bedeutet nicht automatisch: Gefällt mir!

Ich habe oft den Fall, dass ich Dinge oder Personen auf Facebook gerne verfolge und dazu muss man nun mal auf das Kürzel “Gefällt mir” klicken. Das bedeutet aber in meinem Falle nicht automatisch, dass mir das alles gefällt. In Bezug auf politische Gruppierungen oder generell Parteien kann dies auch gar nicht funktionieren. Leider möchte Facebook wohl negative Tendenzen generell vermeiden, weshalb es wohl keinen Gefällt-mir-nicht-Button gibt. Update: Wie das Facebook-Fachblatt BILD berichtet, plant Facebook laut einer Meldung vom Mittwoch, den 16. September 2015 soll es bald einen Dislike-Button geben. Das – gefällt mir 😀

Es ist zum Beispiel bei einer Meldung “XY bei Unfall verletzt” mehr im Sinne von: Notiert, gemerkt, im Hinterkopf. Der dann immer wieder folgenden Diskussion, wer dann da alles auf “Gefällt mir” klickt bei so eher schlechten Nachrichten, könnte man durch Wertungssymbole wie +/- im Keim ersticken – was aber wie gesagt nicht gewollt ist. Daher stelle ich es für mich hier auch noch einmal offiziell fest, dass mir lange nicht alles gefällt, was im Profil darunter steht.

SAT.1 einfallslos: Trash in Yellow Press

Unglaublich – da sitzen vermutlich nach einigen Arbeitskreisen, Sitzungen, Brainstorms und etlichen Kaffee & Kuchen die Programmverantwortlichen zusammen und heraus kommt ein Trash-Format, was mutmaßlich keiner sehen möchte (außer die Beteiligten selbst). Das Konzept dieses Flops mit Ansage ist, sogenannte Promis bei ihrem täglichen Leben zu filmen zu einer plakativen Schlagzeile, die dann dort aufgelöst wird. Manchmal fragt man sich, ob die da alle denken, der gemeine Zuschauer will das alles sehen?! Viele rollen ja schon genervt mit den Augen bei ähnlichen Formaten. Nur da sind sie versteckt auf RTL II, vox oder superRTL. Oder es sind Minuten-Beiträge in RTL-Explosiv.

 Foto: privat

Wie die “B.Z.” im Artikel: “Sat.1 gründet das Quartett der Qual” berichtet, will der Sender ausgerechnet damit seine desaströsen Vorabend-Quoten aufpäppeln. Ausgerechnet damit!!! Ich hätte gedacht, das gelänge zum Beispiel durch interessante News-Formate oder ein witziges Quiz oder ein wenig Action oder Interviews mit Menschen, die nicht nur reden, sondern auch etwas sagen. Oder als Konkurrenz zu RTL ein kurzweiliges Magazin mit Sport, Musik und gerne auch ein paar Minuten neues aus dem Bereich “Klatsch und Tratsch”. Aber doch nicht eine ganze Sendung mit irgendwelchen Möchtegern-Promis die sich teils nur über andere Trash-Formate über Wasser halten können!

Naja im Grunde kann es mir ja egal sein, das sind ja zum Glück keine Steuer- oder Gebührengelder, die hierfür sinnlos verschleudert werden. Da kann der Sat.1-Vorabend ruhig weiter desaströs bleiben. Fakt ist aber natürlich, dass in diesen Zeiten eventuell potenzielle Zuschauer für nachfolgende Sendungen generiert werden könnten. Diese Chance wurde nun mit Protagonisten wie einer Naddel oder Georgina (das ist die, die alle Prüfungen machen musste im Dschungelcamp) gründlich versiebt. Mal sehen, wann das Format ins Nachtprogramm rutscht und in ein SAT1-Zweitverwertungssender wie kabel1.

Der erste Schritt ist, wie sich jetzt schon Anfang September herauskristallisiert, dass der Start auf den Montag nach der Wahl (23.9.) verschoben worden ist zugunsten irgendeiner Serie. Wie Quotenmeter.de berichtet, sollte das Projekt von Joker Produktions (die sich wie zu lesen ist, auch für “Die Geissens” verantwortlich zeichnen) ursprünglich am 9.9. starten.

Vorteile von Online-Befragungen im Internet

Online-Befragungen im Internet

Online-Befragungen sind gerade in den letzten zehn Jahren vermehrt zum Einsatz gekommen. Es wird angenommen, dass die erste Online-Befragungen in Deutschland 1995 stattgefunden hat. Neben Telefonkonferenzen und der Vis-á-vis-Befragung sind Online-Befragungen vor allem für Marktforschungsunternehmen eine kostengünstige und schnelle Methode, empirische Daten zu erfassen. Es entfallen sämtliche Kosten für Drucksachen, Dateneingabe und Interviewertätigkeiten. Des Weiteren garantieren Online-Befragungen eine hohe Datenqualität, da die Befragungs-Software sogenannte missing data, d. h. unvollständig ausgefüllte Antwortfelder, nicht zulässt. Auch die kontinuierlich verbesserte Online-Befragungssoftware trägt zum Erfolg der Online-Befragung bei.

Hohe Akzeptanz durch Anonymität

Ein weiterer Grund für ihre häufige Durchführung ist die hohe Akzeptanz in der Bevölkerung. So wurde herausgefunden, dass die Befragten ein ehrliches Antwortverhalten zeigen, weil sie eine hohe Anonymität bei der Befragung empfinden. Es werden dadurch auch Antworten gegeben, die nicht unbedingt der sozialen Erwünschtheit entsprechen. Natürlich zeigen sich auch Nachteile bei Online-Befragungen wie z. B. eine geringe Kontrollierbarkeit der Durchführungsbedingungen. Auch ist die Identität der Befragten nicht nachzuprüfen. Eventuell kommen auch technische Probleme und dadurch verfälschte Daten hinzu.

Online-Befragungen können entweder per E-Mail versendet werden oder über einen Web-Server eingestellt werden. Meist handelt es sich hierbei um sogenannte Befragungsserver, die in den 1980er Jahren entwickelt wurden. Die dort angezeigten Fragen werden meist mithilfe eines HTML-Formulars beantwortet. Eingegebene Antworten werden unmittelbar auf dem Server gespeichert.

Online-Befragungen werden sowohl von privatwirtschaftlichen Marktforschungsunternehmen als auch von öffentlich geförderten Sozialforschungsinstituten angewendet. Zu den bekanntesten Marktforschungsunternehmen in Deutschland gehören beispielsweise das Ifo Institut oder die GfK Gruppe (Gesellschaft für Konsumforschung). Beide bieten den Service der Online-Befragungen standardmäßig an. Aber auch mittelständische oder kleinere Unternehmen aus diesem Bereich bieten diese Dienstleistung vermehrt an.

Kundenbefragungen sind für Unternehmen wichtig, um ihre Stärken und Schwächen analysieren zu können. Sie beeinflussen dort sowohl das Qualitätsmanagement als auch das Marketingmanagement. Die herausgefundenen Aspekte können Hinweise auf Schwachstellen geben und anschließend auch zur Lösung von Problemen beitragen. Die Befragungen können sowohl von Unternehmen zu Unternehmen stattfinden, als auch vom Unternehmen zum Endkunden.

Online-Befragungen und ihre Unterschiede

Online-Befragungen werden grob nach der Art ihrer Zufallsauswahl eingeteilt. Verfahren ohne Zufallsauswahl sind nur für eine bestimmte Nutzergruppe zugänglich, die sich durch bestimmte Merkmale auszeichnet. Eine repräsentative Aussage lässt sich so nicht treffen. Verfahren mit Zufallsauswahl garantieren eine repräsentative Stichprobe der Befragten aus der Bevölkerung. Die Teilnehmer hierbei geben einen Durchschnitt aus der Bevölkerung wieder. Weiterhin kann man Online-Befragungen methodisch nach folgenden Kriterien unterscheiden: quantitative versus qualitative Befragungen und damit einhergehend nach der Art der Fragestellung. Quantitative Befragungen haben ein festes Frageschema. Es geht darum, bestimmte abgefragte Merkmale in einer zahlenmäßigen Ausprägung zu messen. Meist werden Antwortskalen vorgegeben, z. B. Werte von eins bis fünf, wobei die Eins für sehr gut und die Fünf für sehr schlecht stehen könnte.

Qualitative Befragungen erfassen Informationen über Eigenschaften, wobei keine standardisierten Vorgaben gemacht werden. Die Antwortmöglichkeiten werden hier nicht beschränkt und die Art der Frage ist meist offen und ohne Skala. Passend dazu besitzen quantitative Befragungen meist geschlossene Fragen. Diese verlangen nur eine Antwort (durch die Skalen). Zusätzliche Abstufungen sind nicht möglich. Die Antwortkategorien sind vorgegeben. Qualitative Befragungen verwenden meist offene Fragestellungen, die keine Antwortauswahl vorgeben und frei formuliert werden können. Die beiden genannten Befragungsarten lassen sich noch weiter unterteilen nach der Art der Methodik. Doch ist dies ein großes und komplexes Themengebiet, weswegen die genannte Einteilung zum Grobverständnis ausreicht.

Bei Online-Befragungen scheinen die Vorteile im Vergleich zu den Nachteilen zu überwiegen. Sie bieten Unternehmen so viele Vorteile, dass ihre technischen Möglichkeiten in den nächsten Jahrzehnten sicherlich weiter verbessert und ihre Einsatzgebiete vergrößert werden. Zu diesen Verbesserungen gehören zum Beispiel Befragungen, die per Videokonferenzen durchgeführt werden. Auch diese Variante wird in Zukunft noch deutlich an Aufmerksamkeit gewinnen. (Quelle: Gast-Autor)

Cellphone in the woman's hands ©iStockphoto.com/yew

Statistik WordPress Blog mit Google AdSense

Vor einigen Tagen kam endlich der Lohn meiner monatelangen Arbeit bzw. der Kontinuität mit meinem WordPress Blog mit AdSense-Unterstützung, immerhin finanzierte mir Google somit meine aktuelle Monatskarte durch die Zahlung von 72,25€. Das alles wurde finanziert durch eher dezente Werbung zwischen den Texten oder darunter, die Flächen zeigen themenrelevante Werbung, also oftmals passend zum Inhalt. Daher spülten mir zwar die Beiträge über die Erotik-Messe hunderte Besucher täglich auf die Homepage und den Blog – aber Google mag derartiges nicht und ich konnte Google Adsense hier nicht einsetzen.

November 2010 — 6,00 € Kontostand zum Ende 6,00 €

Dezember 2010 — 4,51 € Kontostand zum 10,51 €

Januar 2011 — 3,11 € Kontostand zum Ende 13,62 €

Februar 2011 — 3,27 € Kontostand zum Ende 16,89 €

März 2011 — 1,39 € Kontostand zum Ende 18,28 €

April 2011 — 4,83 € Kontostand zum Ende 23,11 €

Mai 2011 — 9,54 € Kontostand zum Ende 32,65 €

Juni 2011 — 8,94 € Kontostand zum Ende 41,59 €

Juli 2011 — 18,69 € Kontostand zum Ende 60,28 €

August 2011 — 11,97 € Kontostand zum Ende 72,25 €

September 2011 bis 31.Januar 2012 – 80,51 €

Februar 2012 bis 31.Juli 2012 – 72,92 €

August 2012 bis 31.Dezember 2012 – 76,23 €

UPDATE: Januar 2013 bis 31. Oktober – 71,54 €

^^ das bedeutet, dass der Blog innerhalb der letzten fünf Monate stärker war als die ersten zehn Monate zusammen – was aber auch klar ist, da zu den vorherigen Artikeln immer neue hinzukamen und ich andere Prioritäten gesetzt habe. Im März wird also meine zweite Monatskarte komplett von Google finanziert. 🙂 Die letzte Auszahlung gab es Ende August und trotz des Server-Umzuges bin ich mit der Summe wieder mal zufrieden – also 150 Euro bisher in diesem Jahr extra ist ganz cool!

Auffällig: Ab Mai – nach Ende der Eishockey-Saison – gingen die Beträge deutlich nach oben und daher habe ich ja auch beschlossen, den Inhalt umzustellen auf allgemeinere Themen und diese Umstellung wurde jetzt belohnt. Das Geld wurde von Google schon automatisch auf mein Girokonto überwiesen und damit habe ich, wie oben schon beschrieben, ganz praktisch einen Nutzen daraus gezogen. Ab einer Summe von 70 Euro zahlt Google AdSense automatisch aus, was mich eigentlich sowohl gefreut, als auch überrascht hat.

Aber auch an Alternativen zu Google mangelt es nicht: Haben doch sowohl CONTAXE (mit WordPress-Plugin) als auch andere Anbieter das Feature einer kontextsensitiven Werbung für Blogs oder Möglichkeiten, zielgenau passende Produkte zu präsentieren. Der Weg einer dezenten und hochwertigen Werbung wird auch weiter gegangen, ist es doch auch ein Gradmesser, wie erfolgreich die eigene Arbeit online sein kann! An dieser Stelle natürlich auch ein Dankeschön an meine vielen, vielen Leserinnen und Leser!

Spamschutz WordPress Blog gratis

Nachdem meine Website FunTas World ja nun doch recht erfolgreiche Besucherzahlen erreicht mit über 48.000 Views (Stand 3.5.11) zieht auch mein Blog ordentlich an und die jetzt ausgewerteten Statistiken zeigen Erstaunliches: Die Anzahl der deutschen User beträgt nicht mal die Hälfte bei verhältnismäßig vielen 52% internationaler Gäste, hiervon die meisten aus den Vereinigten Staaten – aber auch Internet-Surfer aus Bulgarien, Serbien oder Polen und der Türkei begrüßt meine Site und damit auch meinen Blog. Daher bekommt die eingebaute Kommentar-Funktion eine noch größere Bedeutung und. . . . .

. . . . auch der Schutz vor Spam, weil es keinem etwas nutzt, bei vier Kommentaren zwei davon als sinnlosen Web-Müll zu Lesen. Eine Reaktion auf die Leser aus aller Herren Länder soll auch sein, dass derzeit alle Sprachen erlaubt sind – wobei ich immer noch nur in Deutsch oder ein bisschen in Englisch antworten kann. Der Kommentar-Ordner wird dennoch regelmäßig geprüft beziehungsweise in der Zukunft etwas automatisiert. Das gratis Plugin “Antispam Bee” kann gewohnt einfach in der Administrations-Ebene gesucht, gefunden und installiert werden (oder die verlinkte Seite per Download) und dann noch fix die Einstellungen bearbeiten und schon kann die fleißige Biene ihre Arbeit verrichten. Untenstehend rechts sie Blog-Statistiken für die ersten vier Monate, Stand 4. Mai 11

Die anderen Plugins werden davon nicht beeinträchtigt und auch sonst gibt es mit diesem kostenlosen Spamschutz keine Probleme – es ist  unkompliziert, Datenschutzkonform, funktionsreich, effizient und einfach zu bedienen. So getestet und in Betrieb kann ich also diese wertvolle Verbesserung für WordPress sehr empfehlen und die Suche hat ein Ende. In meinen Beiträgen Homepage Update auf Joomla und Antivirus 2011 GData beschäftigte ich mich ja schon mit oben genannter Website und Virenschutz für den PC, daher auch sehr lesenswert. Zusammenfassend muss man sagen, dass es immer wichtiger wird, sowohl den Online-Auftritt als auch den Heim-PC konsequent zu aktualisieren und den Schutz zu pflegen!

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