Tipps zu AdWords Werberichtlinien

Zuerst einmal sollte man die Richtlinien für Websites mit AdWords-Werbung durchlesen und verstehen und danach handeln: Wichtig ist die Ursache herauszufinden, die gar nicht immer selbst verursacht worden sein muss, sondern auch andere Gründe haben kann und nicht immer nur schwerwiegende Verstöße oder Websites, die mit Malware infiziert ist (Verdächtiger injizierter Code).

Gute Hinweise zur Beseitigung fehlerhafte Einträge findet man hier und nach dem Entfernen sollte die ganze Seite noch einmal überprüft werden von Google Analytics, um den eigenen Status zu aktualisieren und wieder vernünftige Werte zu haben. Weiterhin empfehlenswert zu sein scheint, XML-Sitemaps anzulegen, aber das erstmal nur am Rande und zum Vormerken.

WinOptimizer 6 von Ashampoo gratis

Um mein System und damit auch das Internet langfristig noch besser zu kontrollieren und schneller zu machen, habe ich mir den WinOptimizer 6 von Ashampoo gratis herunter geladen. Sollte sich bei diesen Versionen herausstellen, dass es perfekt für mich geeignet ist und meinem System hilft, kaufe ich mir auch gerne die Voll-Versionen oder was immer es da gibt. WinOptimizer6 hat eine komfortable 1-Klick-Optimierung, säubert das System, entrümpelt die Festplatte und durch den System Benchmark kann man sehen, wie das eigene gegenüber anderen ist.

Neben dem Internet-Tuner ist auch das Radio in der Ashampoo-Symbolleiste ein nettes Tool. Hier geht es zum Download von Computerbild.de – ich hoffe, ich konnte durch meine Selbsthilfe vielen anderen helfen und egal, ob nun WinOptimizer, CCleaner oder ein anderer Tipp geholfen hat, die Hauptsache ist auch, dass das System weiter gepflegt und optimiert wird.

Zapunited Widget bringt neue Besucher

 

Zaparena heisst jetzt Zapunited

Wie man vielleicht sehen kann, stelle ich in einigen Bereichen meiner Homepage und auch im Blog teils lustige Fotos zur Verfügung, auf die die Besucher klicken können. Das stellt für mich einen Mehrwert dar, wenn zum Beispiel an den Seiten prickelnde Bildchen oder Kurioses zu sehen sind. Natürlich könnte ich auch für Kopfschmerztabletten oder Übelkeit Anzeigen schalten, aber ich biete dafür nicht die richtige Umgebung und meist kauft man solcherlei auch eher in der Apotheke oder eben im medizinischen Shop seiner Wahl.

 

 

In den letzten Wochen habe ich also Zapunited mal getestet und der große Unterschied zur normalen Banner-Werbung ist, dass es hier tatsächlich schon erste Erfolge zu verzeichnen gibt. Mein Konto dort hat die ersten Einnahmen verbucht und es steht nicht mehr bei 0,00€ – was ja sehr wichtig ist, denn so weiß ich jetzt auch, dass das System (JavaScript) funktioniert!

Natürlich ist diese attraktive Möglichkeit, mehr Besucher auf sein Internetprojekt zu bekommen, komplett kostenlos und ohne jegliche Verpflichtungen. Ich kann immer mal wieder mit den unterschiedlichen Größen und Formaten testen und somit probieren, was für dieses oder jene Projekt das am besten geeignete ist. Das System ist so konzipiert, dass es mir deutlich mehr zurückgibt, als ich gebe und niemand ist zu irgendeiner Interaktion gezwungen, man muß nichts klicken und sowohl mein Inhalt als auch die Besucher leiden nicht. Alles passiv.

Laut Unternehmen “liegt die Ratio bei 10:30, also für 10 Klicks aus dem Widget auf deiner Seite gibt es 30 Besucher für deine Seite zurück” – wobei es bei mir so ist, daß ich im Oktober ein Verhältnis von 21:60 hatte. Damit wird meine Erwartung erfüllt, da hier mit nachvollziehbaren, seriösen Zahlen umgegangen wird und keine Luftschlösser versprochen werden.

Mit dem Blog kein Geld zu verdienen ?

Nach rund 13 Monaten resümiere ich, dass meine Erwartungen genau erfüllt worden sind – ich bin immer noch nicht reich geworden und meine Privatsekretärin, die ich mit dem Überblick auf meine Konten beauftragen könnte, existiert nicht mal in meinen Träumen und Ghostwriter gibt es auch nicht. Es macht trotzdem Spaß, mit den einzelnen Zusätzen zu arbeiten von Amazon oder Google und ich definiere Erfolg eh nicht mit Geld, sondern bezogen auf den Blog mit kontinuierlichen Besucherzahlen, die sich über guten Content freuen können und nicht nach Klick unter Google im Nichts landen.

In diesem Zusammenhang habe ich ein Video von Sascha Pallenberg gesehen, welches sehr gut aufzeigt, dass diese Dinge immer von Langfristigkeit geprägt sind und keiner erwarten darf, innerhalb der ersten Jahre automatisch vom Reichtum überrollt zu werden. Auch die Geschichte mit den E-Books, die dann bestellt werden sollen und alles, wo man FÜR den Erfolg erst mal Geld investieren soll, sei im Grunde nicht empfehlenswert. Mir hatten damals allerdings sehr die Informationen von Mario Schneider geholfen für ein paar Euro, weil ich ja quasi einen Crash-Kurs bewältigen musste, um mich in dieses Thema neu einzuarbeiten.

Den Rest habe ich mir dann selber angeeignet und im Augenblick ist es schon so, dass man eine ansteigende Tendenz erkennen kann, passives Einkommen zu erzielen durch interessante Beiträge oder auch Hinweise, die ich gezielt sammle und dann zur Verfügung stelle. Es darf nicht überlagert wirken und mein Inhalt muss im Vordergrund stehen. So bin ich optimistisch, dass auch die Kurve weiter nach oben geht.   

Das Rätsel um die Datei

Gehen wir diesem mal etwas genauer auf den Grund. Die Endung von mxfilerelatedcache ist meistens “.mxc2” und dieses Kürzel weist darauf hin, dass dies ein Bild oder Foto sein könnte, welches mit dem Bildbearbeitungsprogramm Magix abgespeichert wurde. Hier wird automatisch auch eine Auslagerungsdatei erstellt, die man deshalb auch im Cache findet. An Silvester 2008 kam irgendein unbekannter guter Geist und hat im Formula.de-Forum eine Lösung, wie man das abstellt, online gestellt. Das ist schon ein schöner Beginn – aber was ist, wenn zum Beispiel noch weitere unerklärliche Dinge, die damit eventuell in Zusammenhang stehen, passieren?

Ein ganzer Ordner könnte verschwunden sein und das Laufwerk zeigt “/leer” an, das ist dann ein großes Ärgernis, wenn da ganze Alben weg wären. Meist verschiebt sich der Inhalt in einen anderen Ordner und die Dateien sind Gott sei Dank nicht weg. Vermutlich kann man das alles schon vermeiden (Magix blockt einen ja ab mit einer 0900er Service-Rufnummer), wenn man oben erwähnte Einstellungen ändert. Denn so entstehen keine versteckten Dateien mehr, die sich auch in einem Ordner, der von Magix vorgegeben ist, wiederfinden könnten.

Um Dateien im Cache auch zu Öffnen, muss der Benutzer auch immer ein entsprechendes Programm (hier in diesem Falle unter Windows) installiert haben, sonst kann es zu Fehlermeldungen kommen. Alternativ gibt es auch reine Programme für eine Dia-Show oder ähnliches – wenn aber mit Magix gearbeitet wurde und zwei Dateien mit gleichem Namen, aber unterschiedlicher Endung (***.jpg und ***.jpx) vorzufinden sind, steht die jpx-Endung für die bearbeiteten Dinge des jpg-Fotos. Hierbei kann auch der Magix Foto Manager 10 hilfreich sein, der jedem kostenlos zur Verfügung steht. Ich hoffe, einige Fragen konnten gelöst werden, vor allen Dingen zu der MXC2-Endung und der eher harmlosen mxfilerelatedcache-Datei.

Eine weitere Datei, die immer wieder gesucht wird, ist die Log-Datei vom Windows LiveWriter in Verbindung mit WordPress. Diese findet man, wenn man bei Windows 7 oder Windows XP auf “Start” geht und in die Suchzeile “%LOCALAPPDATA%Windows Live Writer” eingibt. Dann auf Öffnen gehen und im Editor-Feld kann nun der Inhalt begutachtet werden – so können im LogFile Fehler gefunden werden in Verbindung mit der Fehlermeldung “The response to the blogger.GetUserBlogs method received from the weblog server was invalid” mit XMLRPC. Hier hatte ich selber Probleme und bin auf diese Datei gestoßen.

Nachrichten-Widgets für die Homepage

Kürzlich war ich mal wieder auf der Suche nach einem sogenannten News-Widget von einem entsprechenden Portal, einer Zeitung oder einem Online-Magazin. Dabei bin ich recht schnell auf den Hinweis von digitalwelt.de gestoßen, was ich mal vor einiger Zeit ausprobiert hatte, aber dann doch recht schnell wieder ob der nicht gerade optimalen Funktionalität des freenet-Widgets verworfen habe. Dennoch war der Einbau und die Idee ganz gut und einfach, was mich dann auch ermutigt hat, nach weiteren solchen Diensten zu suchen.

Aktuell verwende ich die Nachrichten der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, genauer gesagt habe ich den FAZ-Widget Generator angeworfen und einfach dann den HTML-Code in den Blog eingebaut.  Eine weitere Alternative ist noch, auf den BILD-Generator zurückzugreifen. Entweder die “Mein-Klub-Variante”, die sich nur Nachrichten zieht auf den auszuwählenden Verein, das ist für Fanclubs oder Themen-Seiten sicherlich interessant! Zurück zum Standard-Widget “Bild-Dir-Dein-Bild”: Hier hat man neben den schon bekannten Schlagzeilen auch noch weitere Reiter zur Verfügung, wie zum Beispiel Bundesliga oder Erotik-Videos. Hier geht es zum BILD-News-Generator und SO sieht er aus:

Mehr Nachrichten, Erotik-Videos und Unterhaltung auf BILD.de.

Im Homepage-Baukasten habe ich noch zahlreiche Hinweise zu Widgets, Zusätzen und Erweiterungen für die eigene Website gefunden – aus dem Bereich Sport sollte auf jeden Fall noch das von SPORTAL.de nicht fehlen: Hieraus kann man sich ganze Tabellen zur Bundesliga und vielem anderen mehr ziehen und nach Anmeldung die komplette Bandbreite aus vielen Sportarten nutzen. Aber auch im Bereich Sport gibt es noch eine weitere Möglichkeit, nämlich Mein SPORT1 – den dortigen Konfigurator findet man schnell und ist einfach zu bedienen. So bekommt jede private oder auch gewerbliche Internetpräsenz eine professionelle Note. Ich hoffe, einige wurden fündig und können ihren Blog oder die eigene Website etwas verschönern.

Lösungsansätze WordPress JetPack Problem

Wer dieses Plugin hat, wird sicherlich sehr zufrieden sein mit den tollen Eigenschaften, den Statistiken, der ShortLink-Funktion oder aber den Extra Side Bars. Leider kommt es dennoch vor, dass man im Laufenden Betrieb auf Fehlermeldungen stößt wie zum Beispiel:

GnuTLS recv error (-9): A TLS packet with unexpected length was received.

Das deutet darauf hin, dass es eine Rückmeldung gibt wegen einer unerwarteten Länge, vermutlich in irgendeiner Zeile – was die Ursache auf den Host-Server lenken würde. Aber da wurde nichts aktiv geändert und zuvor war alles in Ordnung. Ein recht umfangreicher Thread im ip-phone-Forum beschäftigt sich zumindest intensiv damit und erstreckt sich über mehrere Seiten. So gesehen in jedem Falle lesenswert, weil hier auch viele andere interessante Fakten und Hinweise zusammengestellt sind!

Viele gleiche Fragen ergeben kaum Antworten in anderen Foren, obwohl das eigentlich ein bekannter Fehler sein müsste. Orakelt wird dann über Server, Lösungsansatz könnte auch irgendein Update sein Auf einen anderen Artikel bin ich bei der weiteren Recherche gestoßen, wo es um den API-Key in Denis´ Weblog geht. Hier muss man immer darauf achten, dass alle Einstellungen noch aktuell sind, bevor man auf lange Fehlersuche geht, aber das nur am Rande. Zurück zum Fehler:

register_http_request_failed. (….) something is incorrectly configured on your web host.

“This yousely means” habe ich mal entfernt, das sollte klar sein. Der Fehler soll also an meinem Hoster liegen, da wo ich meine Website-Daten hochlade und auf den Server packe. Hmmm wie gesagt war das von jetzt auf gleich ohne ein Aktion. Auch die F.A.Q. verweisen nur darauf, dass man sich mit dem Account für WordPress.com einloggen soll, welcher natürlich ein anderer ist als der für den eigentlichen Blog. Evtl. löst nur mal wieder eine komplette neue Installation des Problem oder das übliche Deaktivieren von Plugins, um sie dann Stück für Stück wieder zu reaktivieren. Aber da entstand auch erst das Problem mit JetPack…