Mit dem Blog kein Geld zu verdienen ?

Nach rund 13 Monaten resümiere ich, dass meine Erwartungen genau erfüllt worden sind – ich bin immer noch nicht reich geworden und meine Privatsekretärin, die ich mit dem Überblick auf meine Konten beauftragen könnte, existiert nicht mal in meinen Träumen und Ghostwriter gibt es auch nicht. Es macht trotzdem Spaß, mit den einzelnen Zusätzen zu arbeiten von Amazon oder Google und ich definiere Erfolg eh nicht mit Geld, sondern bezogen auf den Blog mit kontinuierlichen Besucherzahlen, die sich über guten Content freuen können und nicht nach Klick unter Google im Nichts landen.

In diesem Zusammenhang habe ich ein Video von Sascha Pallenberg gesehen, welches sehr gut aufzeigt, dass diese Dinge immer von Langfristigkeit geprägt sind und keiner erwarten darf, innerhalb der ersten Jahre automatisch vom Reichtum überrollt zu werden. Auch die Geschichte mit den E-Books, die dann bestellt werden sollen und alles, wo man FÜR den Erfolg erst mal Geld investieren soll, sei im Grunde nicht empfehlenswert. Mir hatten damals allerdings sehr die Informationen von Mario Schneider geholfen für ein paar Euro, weil ich ja quasi einen Crash-Kurs bewältigen musste, um mich in dieses Thema neu einzuarbeiten.

Den Rest habe ich mir dann selber angeeignet und im Augenblick ist es schon so, dass man eine ansteigende Tendenz erkennen kann, passives Einkommen zu erzielen durch interessante Beiträge oder auch Hinweise, die ich gezielt sammle und dann zur Verfügung stelle. Es darf nicht überlagert wirken und mein Inhalt muss im Vordergrund stehen. So bin ich optimistisch, dass auch die Kurve weiter nach oben geht.   

Das Rätsel um die Datei

Gehen wir diesem mal etwas genauer auf den Grund. Die Endung von mxfilerelatedcache ist meistens “.mxc2” und dieses Kürzel weist darauf hin, dass dies ein Bild oder Foto sein könnte, welches mit dem Bildbearbeitungsprogramm Magix abgespeichert wurde. Hier wird automatisch auch eine Auslagerungsdatei erstellt, die man deshalb auch im Cache findet. An Silvester 2008 kam irgendein unbekannter guter Geist und hat im Formula.de-Forum eine Lösung, wie man das abstellt, online gestellt. Das ist schon ein schöner Beginn – aber was ist, wenn zum Beispiel noch weitere unerklärliche Dinge, die damit eventuell in Zusammenhang stehen, passieren?

Ein ganzer Ordner könnte verschwunden sein und das Laufwerk zeigt “/leer” an, das ist dann ein großes Ärgernis, wenn da ganze Alben weg wären. Meist verschiebt sich der Inhalt in einen anderen Ordner und die Dateien sind Gott sei Dank nicht weg. Vermutlich kann man das alles schon vermeiden (Magix blockt einen ja ab mit einer 0900er Service-Rufnummer), wenn man oben erwähnte Einstellungen ändert. Denn so entstehen keine versteckten Dateien mehr, die sich auch in einem Ordner, der von Magix vorgegeben ist, wiederfinden könnten.

Um Dateien im Cache auch zu Öffnen, muss der Benutzer auch immer ein entsprechendes Programm (hier in diesem Falle unter Windows) installiert haben, sonst kann es zu Fehlermeldungen kommen. Alternativ gibt es auch reine Programme für eine Dia-Show oder ähnliches – wenn aber mit Magix gearbeitet wurde und zwei Dateien mit gleichem Namen, aber unterschiedlicher Endung (***.jpg und ***.jpx) vorzufinden sind, steht die jpx-Endung für die bearbeiteten Dinge des jpg-Fotos. Hierbei kann auch der Magix Foto Manager 10 hilfreich sein, der jedem kostenlos zur Verfügung steht. Ich hoffe, einige Fragen konnten gelöst werden, vor allen Dingen zu der MXC2-Endung und der eher harmlosen mxfilerelatedcache-Datei.

Eine weitere Datei, die immer wieder gesucht wird, ist die Log-Datei vom Windows LiveWriter in Verbindung mit WordPress. Diese findet man, wenn man bei Windows 7 oder Windows XP auf “Start” geht und in die Suchzeile “%LOCALAPPDATA%Windows Live Writer” eingibt. Dann auf Öffnen gehen und im Editor-Feld kann nun der Inhalt begutachtet werden – so können im LogFile Fehler gefunden werden in Verbindung mit der Fehlermeldung “The response to the blogger.GetUserBlogs method received from the weblog server was invalid” mit XMLRPC. Hier hatte ich selber Probleme und bin auf diese Datei gestoßen.

Gibt es soziale Netzwerke außer Facebook ?

Oben steht hinter der Überschrift ein Fragezeichen, was darauf hindeutet, dass auch dieser kleine Artikel hier nicht eine hundertprozentige Antwort geben kann. Aber man hat ja nun auch schon einiges gesehen oder ist hier und da angemeldet. Bei einigen bietet es sich sogar an, einen Account bei Facebook zu haben um sich direkt darüber bei den jeweiligen Plattformen anzumelden oder kostenlos zu registrieren. Die Reihenfolge ist wie immer willkürlich und ich hoffe, damit einigen geholfen zu haben.

IMG_0747

Ich denke, es gibt so gut wie keine Alternative derzeit zu der Plattform Facebook – von der ganzen Funktionalität her und den Zusätzen, sowie der Spiele und der Userzahl. Aber wenn  zum Beispiel mal Facebook aufgrund von technischen Schwierigkeiten nicht verfügbar sein sollte oder es einem einfach mal zu viel wird, kann man sich auch anderswo online einen virtuellen “Freundeskreis” aufbauen.

Das erste ist badoo, bei dem man sich wie oben beschrieben via FB einloggen kann – im Test hat es wirklich grad mal zehn Sekunden gedauert, um das Fenster per Klick zu bestätigen und schon ist man Teil der Community. Gleiches gilt für Netlog, dem Netzwerk aus 97 Millionen Menschen aus ganz Europa – hier kann man eigenes Profil mit Blog, Gästebuch, Fotoalbum, Video, Musik, Tags anlegen und sich so personalisieren, Gruppen beitreten und vieles mehr.

Gefühlt am längsten müsste ich den Account bei MySpace haben, denn das ist (wenn ich mich richtig erinnere) mal irgendwann aufgekauft worden und die Daten wurden vom ehemaligen Boardy-Forum einfach übernommen. Viel läuft über Twitter und manchmal wirkt dort alles wenig strukturiert und wild. bebo ist da etwas ruhiger, aber alles in Englisch und ähnlich wie Netlog.

Bei den Lokalisten wählt man natürlich erstmal seine Stadt aus, in der man sich bewegt, um dann gleich Tipps und Termine zu bekommen zu den coolsten Locations und Partys. Dort gibt es auch einen Link zur Spielwiese, der kostenlosen Gaming-Community mit Login-Möglichkeit über den Facebook-Account. Da werde ich mich bestimmt auch mal einloggen und alles weitere ergibt sich dann.

Desweiteren darf man natürlich den Hauptkonkurrenten, Google Plus, nicht vergessen – aus meiner Sicht hinken aber eigentlich fast alle noch dem großen Vorbild etwas hinterher oder haben einfach nicht die Lobby für entsprechend positives Feedback in der Presse oder auch online. Ziemlich neu scheint die “40plus”-Community zu sein mit dem Namen “Power-Oldie”, was meiner Ansicht nach kein wirklich schöner und passender Name zu sein scheint – auch wenn die Zielgruppe damit klar definiert sein sollte: Als “Oldie” gilt man mit über vierzig eigentlich noch nicht und der Seiten-Aufbau mit Blogs, Forum, Punkte-System, Web-Radio und Games lässt dies auch nicht vermuten.

Weitere:

Hi5 Xing
   
   

Das Märchen von der Einschaltquote und x Millionen Zuschauern

Es war einmal….. die irrige Annahme, dass eine Meldung –z.B. zum DSDS-Finale 2010: “schauten sich gestern Abend 7,58 Millionen Menschen am TV an” auf Promis-Inside.de– tatsächlich die Zahl derer angibt, die zum Zeitpunkt der Ausstrahlung den Fernseher angeschaltet haben. Das ist aber kein Problem derer, die das so verbreiten, als vielmehr der generelle Irrtum, dass ein beliebiger Haushalt bzw. Privatperson die Einschaltquote beeinflussen kann. Digitalfernsehen.de berichtet (im Oktober 2011) jetzt über die Anmeldung eines Patents von Google, das es dem Unternehmen ermöglichen soll, Sehgewohnheiten mittels einer Set-Top-Box zu ermitteln! Dies würde neue Maßstäbe setzen im Ermitteln einer realen Einschaltquote

Wer steckt hinter den Millionen Zuschauern?

Die Märchen lesen sich immer gleich, wenn wir von Prozenten, Marktanteilen und Quoten lesen. Dabei wird oft übersehen, dass es nur eine fast schon verschwindend kleine Gruppe von Auserwählten gibt, die über ein spezielles Gerät verfügen, über dass das Fernsehverhalten gemessen wird und somit als repräsentativ angesehen wird. Beauftragt zur Messung der Daten wird in erster Linie die Gesellschaft für Konsumforschung, kurz GfK (siehe Wiki). Seit 1963, als das Tammeter zur minutengenauen Erfassung erfunden wurde, gab es bei den Geräten eine ständige Weiterentwicklung.

Auf der eigenen Website bestätigt die GfK, dass “in 16 europäischen Ländern. Mehr als 18.000 Panelhaushalte sind mit Messtechnik” ihres Schweizer Partner-Unternehmens ausgestattet sind, also werden es bezogen auf ganz Deutschland nur einige wenige Tausend sein. Jeder Panelhaushalt hat eine Art Decoder, der zwischengeschaltet wird und dazu dient, die Einschaltquoten zu liefern. Freiwillig kann sich keiner hierfür bewerben, der sich aufgrund von maximal möglichem TV-Konsum dazu berufen fühlt, gemessen zu werden.

So wissen wir eigentlich bis heute nicht verlässlich, wie viele tatsächlich RTL, SAT1, Pro-Sieben oder die öffentlich-rechtlichen ARD/ZDF geschaut haben. Nur hochgerechnet. Wie der Onlinedienst heise.de berichtet, wird es bald (Stand: September 2011) sogenannte “Smart Meter” geben. Diese intelligenten Stromzähler können aufgrund des Stromverbrauchs auf das Fernsehprogramm schließen, wie es in dem Projekt DaPriM herausgefunden wurde – das könnte noch eine sehr interessante Angelegenheit werden.

Nur einige Tausende entscheiden über Schicksale

Eigentlich Wahnsinn, wenn man sich überlegt, dass durch so wenig Anschlüsse doch so viel über Wohl und Wehe einer Sendung oder einer Show entschieden wird. Aber heutzutage klammert man sich immer mehr an Zahlen, auch wenn sie nur fiktiv sind – um teils einen Vorwand zu haben bzw. argumentativen Antworten aus dem Wege zu gehen, warum man sich manchmal gegen die Qualität eines TV-Formats entscheidet.

Mittlerweile wurden aber auch die Methoden optimiert für eine sekundengenaue Ermittlung, auch das Zappen wird entsprechend erfasst und die Daten werden schnell verarbeitet, damit fast alle Sender im deutschen Verbund diese am nächsten Morgen auf dem Tisch haben. Für mich als Außenstehender weiß ich nicht, ob ich das eher lustig oder traurig finden muss – etwas Skurriles hat es jedenfalls. Das gilt ja auch für Wahlen, wo immer gesagt wird, wie viele Millionen das oder das gewählt haben vorher und nachher gibt es doch oft eine Differenz zwischen der Prognose und der Realität. Dazu bitte auch lesen:  Seitdem es Wahlprognosen gibt, sind Wahlprognosen falsch

Film-Tipp dazu: Free Rainer und andere

Ein Film, der sich kritisch mit diesem Thema auseinandersetzt, ist “Free Rainer – Dein Fernseher lügt” mit Moritz Bleibtreu und dieser ist, wie viele Filme mit ihm, natürlich zu empfehlen. Ein weiterer Film ist die US-Filmsatire “Network” von 1976, über die man hier auf allesfilm.com eine wunderbare Kritik lesen kann. Dreizehn Jahre später folgt “Nachrichtenfieber – Broadcast News” mit Holly Hunter, Albert Brooks und William Hurt. Das sind so drei große Filme, die ich auch als Diskussionsgrundlage vorschlagen würde. Aber eher mit einem Augenzwinkern, wie man auch das ganze Thema nicht ganz so hoch hängen sollte, wie es gerne die Sender tun……

Nachrichten-Widgets für die Homepage

Kürzlich war ich mal wieder auf der Suche nach einem sogenannten News-Widget von einem entsprechenden Portal, einer Zeitung oder einem Online-Magazin. Dabei bin ich recht schnell auf den Hinweis von digitalwelt.de gestoßen, was ich mal vor einiger Zeit ausprobiert hatte, aber dann doch recht schnell wieder ob der nicht gerade optimalen Funktionalität des freenet-Widgets verworfen habe. Dennoch war der Einbau und die Idee ganz gut und einfach, was mich dann auch ermutigt hat, nach weiteren solchen Diensten zu suchen.

Aktuell verwende ich die Nachrichten der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, genauer gesagt habe ich den FAZ-Widget Generator angeworfen und einfach dann den HTML-Code in den Blog eingebaut.  Eine weitere Alternative ist noch, auf den BILD-Generator zurückzugreifen. Entweder die “Mein-Klub-Variante”, die sich nur Nachrichten zieht auf den auszuwählenden Verein, das ist für Fanclubs oder Themen-Seiten sicherlich interessant! Zurück zum Standard-Widget “Bild-Dir-Dein-Bild”: Hier hat man neben den schon bekannten Schlagzeilen auch noch weitere Reiter zur Verfügung, wie zum Beispiel Bundesliga oder Erotik-Videos. Hier geht es zum BILD-News-Generator und SO sieht er aus:

Mehr Nachrichten, Erotik-Videos und Unterhaltung auf BILD.de.

Im Homepage-Baukasten habe ich noch zahlreiche Hinweise zu Widgets, Zusätzen und Erweiterungen für die eigene Website gefunden – aus dem Bereich Sport sollte auf jeden Fall noch das von SPORTAL.de nicht fehlen: Hieraus kann man sich ganze Tabellen zur Bundesliga und vielem anderen mehr ziehen und nach Anmeldung die komplette Bandbreite aus vielen Sportarten nutzen. Aber auch im Bereich Sport gibt es noch eine weitere Möglichkeit, nämlich Mein SPORT1 – den dortigen Konfigurator findet man schnell und ist einfach zu bedienen. So bekommt jede private oder auch gewerbliche Internetpräsenz eine professionelle Note. Ich hoffe, einige wurden fündig und können ihren Blog oder die eigene Website etwas verschönern.

Wo man die Facebook ID, die App-ID und den Geheimcode findet

Will man seinen WordPress-Blog oder auch die Homepage in irgendeiner Form erweitern oder optional Zusätze erlauben, die die Inhalte und Aktivitäten von Facebook einbindet, benötigt man die User-ID, die sogenannte App-ID und in einigen Fällen auch den App-Secret-Code. Also eine Art geheimen Schlüssel, den kein anderer hat und der dafür sorgt, dass das niemand anderes ändern kann. Wie man an die Facebook User ID kommt, erklärt Niklas Koehler sehr gut und kompakt. Es gibt auch in einige Frage-Portalen oder Foren Erklärungen hierfür, aber nirgends so einfach und schnell verständlich.

 

Als nächstes brauchen wir die App-ID, das hat nichts mit Apple zu tun, sondern das Wort steht für Applikationen und die ID verbindet sich dann mit dem Account von Facebook und stellt die neuesten Aktivitäten online. Dort steht auch ein Hinweis zum Geheimcode, der für den Einbau einer Like-Box oder Aktivitäts-Feed notwendig ist. Effenberg.de informiert übersichtlich über alles Notwendige, Danke!

Lösungsansätze WordPress JetPack Problem

Wer dieses Plugin hat, wird sicherlich sehr zufrieden sein mit den tollen Eigenschaften, den Statistiken, der ShortLink-Funktion oder aber den Extra Side Bars. Leider kommt es dennoch vor, dass man im Laufenden Betrieb auf Fehlermeldungen stößt wie zum Beispiel:

GnuTLS recv error (-9): A TLS packet with unexpected length was received.

Das deutet darauf hin, dass es eine Rückmeldung gibt wegen einer unerwarteten Länge, vermutlich in irgendeiner Zeile – was die Ursache auf den Host-Server lenken würde. Aber da wurde nichts aktiv geändert und zuvor war alles in Ordnung. Ein recht umfangreicher Thread im ip-phone-Forum beschäftigt sich zumindest intensiv damit und erstreckt sich über mehrere Seiten. So gesehen in jedem Falle lesenswert, weil hier auch viele andere interessante Fakten und Hinweise zusammengestellt sind!

Viele gleiche Fragen ergeben kaum Antworten in anderen Foren, obwohl das eigentlich ein bekannter Fehler sein müsste. Orakelt wird dann über Server, Lösungsansatz könnte auch irgendein Update sein Auf einen anderen Artikel bin ich bei der weiteren Recherche gestoßen, wo es um den API-Key in Denis´ Weblog geht. Hier muss man immer darauf achten, dass alle Einstellungen noch aktuell sind, bevor man auf lange Fehlersuche geht, aber das nur am Rande. Zurück zum Fehler:

register_http_request_failed. (….) something is incorrectly configured on your web host.

“This yousely means” habe ich mal entfernt, das sollte klar sein. Der Fehler soll also an meinem Hoster liegen, da wo ich meine Website-Daten hochlade und auf den Server packe. Hmmm wie gesagt war das von jetzt auf gleich ohne ein Aktion. Auch die F.A.Q. verweisen nur darauf, dass man sich mit dem Account für WordPress.com einloggen soll, welcher natürlich ein anderer ist als der für den eigentlichen Blog. Evtl. löst nur mal wieder eine komplette neue Installation des Problem oder das übliche Deaktivieren von Plugins, um sie dann Stück für Stück wieder zu reaktivieren. Aber da entstand auch erst das Problem mit JetPack…

Facebook-Anwendungen blockieren in drei Schritten

Nicht jeder nutzt Facebook als unendliche Spiele-Insel oder um ständig seinen Daten einen Zugriff zu erlauben. Viele pflegen nette Dialoge, haben News-Feeds abonniert oder nehmen an Diskussionen teil. Daher kann es wichtig sein, schnell und unkompliziert Facebook-Anwendungen zu blockieren. Zu dem “tollen” Geburtstagskalender” wird alles wichtige im Blog von smmar.de gesagt und sollte daher stets mit Vorsicht genossen werden.

Dies hier am Beispiel in drei Schritten, denn generell sollte man sich nicht allem verschließen und punktuell reagieren. Sonst kann man ja gleich den Account ruhen lassen. 

Anfrage Genehmigung

Nachdem man oben links die Mitteilung angeklickt hat, öffnet sich eine neue Seite: Diese bittet um Genehmigung, auf die Daten zugreifen zu dürfen. Jetzt einfach nur auf den blau unterlegten Namen der Anwendung gehen und es öffnet sich die Facebook-Seite der anfragenden Anwendung.

 

Anwendung blockieren

Und auf dieser steht dann links unten dieser Textausschnitt mit einigen Auswahlmöglichkeiten, hier könnte der User also auch z.B. diese Seite zu den Favoriten hinzufügen, Aktualisierungen per RSS bekommen oder die Anwendung melden wegen der Inhalte. Das wollen wir aber nicht tun, sondern nur die Anwendung blockieren und darum wählen wir auch diesen Punkt aus. Damit ist auch schon innerhalb weniger Sekunden Ruhe und wir können uns wieder wichtigeren Dingen widmen.

 

Bestätigung

Fast jedenfalls. Denn jetzt muss dieses nach einem Hinweis-Fenster noch bestätigt werden und der Fall ist als erledigt zu betrachten. Natürlich ist die Anwendung jederzeit wieder aufrufbar und man könnte theoretisch die Blockierung wieder aufheben. So schnell und problemlos kann man also in drei Schritten Anwendungen bei Facebook blockieren, ohne dass es der Absender mitbekommt. Und selbst wenn, wäre es ja nicht schlimm – jeder hat andere Bedürfnisse und ein individuelles Surfverhalten.

 

 

Ein Besucher von meinem Blog, Andy war so nett und hat mir die richtige Lösung noch einmal mitgeteilt und hier geschrieben: “so gehts 😉 – schneidr.de Lösung

 

Kontaktkreis muss organisch wachsen – nicht nur bei Facebook