Facebook-Anwendungen blockieren in drei Schritten

Nicht jeder nutzt Facebook als unendliche Spiele-Insel oder um ständig seinen Daten einen Zugriff zu erlauben. Viele pflegen nette Dialoge, haben News-Feeds abonniert oder nehmen an Diskussionen teil. Daher kann es wichtig sein, schnell und unkompliziert Facebook-Anwendungen zu blockieren. Zu dem “tollen” Geburtstagskalender” wird alles wichtige im Blog von smmar.de gesagt und sollte daher stets mit Vorsicht genossen werden.

Dies hier am Beispiel in drei Schritten, denn generell sollte man sich nicht allem verschließen und punktuell reagieren. Sonst kann man ja gleich den Account ruhen lassen. 

Nachdem man oben links die Mitteilung angeklickt hat, öffnet sich eine neue Seite: Diese bittet um Genehmigung, auf die Daten zugreifen zu dürfen. Jetzt einfach nur auf den blau unterlegten Namen der Anwendung gehen und es öffnet sich die Facebook-Seite der anfragenden Anwendung.

 

Und auf dieser steht dann links unten dieser Textausschnitt mit einigen Auswahlmöglichkeiten, hier könnte der User also auch z.B. diese Seite zu den Favoriten hinzufügen, Aktualisierungen per RSS bekommen oder die Anwendung melden wegen der Inhalte. Das wollen wir aber nicht tun, sondern nur die Anwendung blockieren und darum wählen wir auch diesen Punkt aus. Damit ist auch schon innerhalb weniger Sekunden Ruhe und wir können uns wieder wichtigeren Dingen widmen.

 

Fast jedenfalls. Denn jetzt muss dieses nach einem Hinweis-Fenster noch bestätigt werden und der Fall ist als erledigt zu betrachten. Natürlich ist die Anwendung jederzeit wieder aufrufbar und man könnte theoretisch die Blockierung wieder aufheben. So schnell und problemlos kann man also in drei Schritten Anwendungen bei Facebook blockieren, ohne dass es der Absender mitbekommt. Und selbst wenn, wäre es ja nicht schlimm – jeder hat andere Bedürfnisse und ein individuelles Surfverhalten.

 

 

Ein Besucher von meinem Blog, Andy war so nett und hat mir die richtige Lösung noch einmal mitgeteilt und hier geschrieben: “so gehts 😉 – schneidr.de Lösung

 

Kontaktkreis muss organisch wachsen – nicht nur bei Facebook

GEZ-Zentrale Rufnummer kostenlos über Festnetz?

Jeder Haushalt muss theoretisch aufgrund der beschlossenen Haushaltsabgabe zahlen und daher auch mal Kontakt zur GEZ per Telefon kostenlos bekommen. Aber nicht nur, dass viele Nutzer den früheren Rundfunkbeitrag als unangemessen und zu hoch empfinden – auch für die Hotline muss mittlerweile bezahlt werden. Nur versteckt und mit etwas Mühe gelingt auch der GEZ-Kontakt über Telefon oder Handy kostenlos, so wie es hier im Artikel geschrieben steht. Einige Menschen haben sich sogar entschieden, überhaupt keinen Kontakt zur ehemaligen Gebühreneinzugszentrale zu pflegen und im Gegenteil alles an Briefen zu entsorgen. Umso wichtiger ist es dann doch, die Hotline gratis für alle anzubieten und nicht noch die zu bestärken, die eh schon gegen das “System” und alles, was einem aufoktruiert wird, sind.

Kontaktmöglichkeit zur Gebühreneinzugszentrale muss frei sein

Die Service-Hotline der GEZ mit Beginn 01855.. ist von meinem Anschluss von Kabel Deutschland nicht erreichbar – was ich übrigens für ein Unding halte! Wie kann eine so große und von vielen kontaktierte Institution wie die Gebühreneinzugszentrale eine Telefon-Nummer haben, deren Vorwahl in vielen Fällen erst mal freigeschaltet werden muss?! Zumal es sehr viele Menschen gibt, die eine Kontaktmöglichkeit zur Gebühreneinzugszentrale sucht. Auch wenn es jetzt Haushaltsabgabe heißt, verbinden viele immer noch das mit dem alten Begriff und wollen Ihre Fragen oder ihrem Ärger Luft machen. Daher ist eine für alle erreichbare Telefon-Nummer, die am besten natürlich kostenlos ist, zwingend notwendig. Jedes moderne Unternehmen hat heutzutage im Jahr 2016 eine 0800-Nummer, die für alle Anrufer gratis vom Handy oder aus dem Festnetz erreichbar ist.

NEWS 2016: Der Streit um den Rundfunkbeitrag geht vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe weiter. Seine Kanzlei werde Verfassungsbeschwerde einlegen, sagte Sascha Giller von PWB Rechtsanwälte in Jena.

Quelle: Rundfunkbeitrag: GEZ-Gegner ziehen vors Bundesverfassungsgericht – FOCUS Online

Zu viel politischer Einfluss beim ZDF

Vieles dauert auf dem Post- oder Mail-Weg länger und ist auch komplizierter als ein Anruf, bei dem man gleich alles schildern kann. Und auch gerade, wenn sich 2013 mit der zu hohen Haushaltsabgabe vieles ändert, plädiere ich sogar für eine gänzlich kostenlose GEZ Hotline. Auch wenn es jetzt vielleicht mal ein paar Cent günstiger wird, gibt es immer noch genügend Überschüsse und somit keinen Grund, dass man für eine Serviceleistung mit Mitarbeitern am anderen Ende noch zur Kasse gebeten wird die Mitarbeiter der einzelnen Länderanstalten, die von denen auch bezahlt werden, sollen ja nur Fragen und Antworten geben und nehmen.

Die GEZ-Kontaktzentrale muss her!

Vielleicht gibt es auch mal irgendwann ein Kontakt-Center, das einfach für alle Fragen in dieser Richtung zur Verfügung steht und über die Kanäle Facebook, Twitter oder einem internen Nachrichtensystem mit Kunden-Login geschaltet ist. Dieses Prinzip, immer irgendwo anrufen zu müssen und in der Warteschleife zu verbleiben, gehört ins 20. Jahrhundert und das ist schon ein bisschen her.

Daher habe ich jetzt die scheinbar relativ unbekannte Festnetz-Variante herausgefunden, die man bequem von jedem Telefon aus anwählen kann. Diese steht aber leider nirgends mehr auf den Briefköpfen beziehungsweise Rechnungen der GEZ. Ich finde: Gerade wenn man von so vielen Menschen manchmal Geld ohne quasi Gegenleistung vom Konto nimmt (eine Möglichkeit des fairen Umgangs wäre ja ein TV-Decoder), kann man sich auch kundenfreundlicher mit einer für alle erreichbaren Telefon-Nummer präsentieren! Man sollte seinen Kunden schon die Entscheidung überlassen, über welche Nummer sie gerne anrufen wollen und nicht über eine zentrale kostenpflichtige Nummer wie einer mit 0180 noch zusätzliche Kosten zumuten. Es gibt sogar Telefonbetreiber, die diese Nummer gar nicht zulassen und man eine Fehlermeldung erhält, wenn man bei der GEZ anrufen will. Aus diesem Grunde wird diese Nummer hier veröffentlicht. Die Festnetz-Nummer für alle erreichbar ist:

2013 ist bei Kaspersky Mobile Security gratis mit dabei

Es müssen immer mal wieder andere Wege getestet werden, was den Virenschutz angeht. Obwohl ich mit der Version 2011 von GData zufrieden war und mein Internet gut geschützt war, die Firewall funktionierte und wenig Spam in der Mail war, kommt ab sofort Kaspersky Internet Security für 2012 auf meinen Rechner. Dabei kann ich noch den Vorteil nutzen, dass bei dieser Version Kaspersky Mobile Security 9 mit im Paket enthalten ist und somit auch mein iPhone rundum geschützt wird.

Aber jetzt kommt es: Jetzt kann jeder in aller Ruhe im Jahr 2011 noch die aktuelle Testversion 30 Tage in aller Ruhe testen, sowohl den Echtzeitschutz vor Viren, Hackern und Spam – als auch die Kindersicherung und allem, was dazu gehört. Das gesamte Paket kostenlos! Das ist ein wirklich feines Angebot, um festzustellen, wie perfekt die Software mit der eigenen Engine zusammenarbeitet – ohne, dass man als Kunde ein Produkt umtauschen muss. Einfach jetzt downloaden über den roten Button und 30 Tage gratis testen.

So freue ich mich, meinen Lesern wieder etwas sinnvolles anbieten zu können, denn gerade die Gefahr für die Smart Phones wird meines Erachtens mächtig unterschätzt: Viren-Gefahr für Smart-Phones steigt – Zitat: “Antiviren Spezialist Kaspersky berichtete erst vor kurzem über eine steigende Zahl von erfolgreichen Angriffen auf Daten von Smartphones. Sie weisen jedoch auch darauf hin, dass diese Angriffe meist nur deshalb möglich sind, weil die Nutzer keine Antiviren-Programme auf ihrem Smartphone installiert haben.” – und viele von uns entwickeln sich gerade mobil etwas weiter, vergessen aber, dass auf dem Handy ebenfalls sensible Daten vor Angriffen geschützt werden müssen.

Sky Jugendschutz-PIN nicht umgehen?

Der Pay-TV-Sender Sky ist Mitglied der FSF (Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen) und der FSM (Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia) wie es hier steht und ist daher verpflichtet, die Forderung der Landesmedienanstalten einzuhalten. Dennoch finde ich die Variante, nach praktisch jedem Film die Jugendschutz-PIN eingeben zu müssen, als lästig – zumal ich hier alleine wohne und auch ansonsten durchaus die Kontrolle über die Geräte samt Fernbedienung habe. Mein Vorschlag wäre eine “Session-PIN”, die bis zum Weg- oder Ausschalten gültig ist und so könnte man ganz entspannt auch am Abend mehrere Filme hintereinander genießen.

Dabei geht es mir und vielen anderen nicht mal um Filme erotischen Inhalts (da ist das Netz gerüchteweise voll davon), sondern auch eher harmlose Filme, bei denen ich gar nicht davon ausging, dass hier eine Gefahr für den (auch jungen) Zuschauer existiere. Aber kann man den Jugendschutz-PIN eventuell umgehen? Die Hotline sagt “Nein”, was vermutlich auch ihre Pflicht ist, da es von Kartenseite wohl leider nicht geht. Das Problem könnte man wohl lösen mit einem Receiver-Wechsel oder mit ein paar Codes + IR Transceiver, wozu mir aber die Energie fehlt, das zu tun.

Bleibt die Erkenntnis, dass es ja auch zeitenabhängig ist und die arbeitende Bevölkerung mit dieser Blockade eher selten konfrontiert wird. Also wird man auch zu Hause weiter drangsaliert, wenn man nichts dagegen unternimmt. Es gibt Schlimmeres – aber auch Schöneres….

ZDF Hallo Deutschland, hallo Unfall!

Ich habe nichts dagegen, wenn in einem Boulevardmagazin wie Hallo Deutschland auch mal Meldungen gesendet werden, die es leider immer wieder gibt. Verkehrsunfälle kommen gerade jetzt im Herbst oft vor, ja man kann sogar sagen, jeden Tag und es ist bedauerlich, wenn hierbei auch noch etwas Schlimmes passiert.

Aber deswegen MUSS man nicht zwingend gefühlt jede Sendung damit beginnen. Nie scheint es eine andere erste Meldung zu gegen ab 17 Uhr 15 nach den ZDF-heute-Nachrichten und dem Wetterbericht. Ich verstehe das nicht, warum man so wenig in der Lage ist, hier auch mal zu variieren, gerade weil es doch eher eine Auflockerung nach den Nachrichten sein sollte.

Yvonne Ransbach hat dabei auch immer den gleichen Gesichtsausdruck. Zum Glück liess sich  die “Hallo Deutschland”-Redaktion heute mal hinter die Kulissen schauen. Dort fährt ein Team zum Außendreh für ein Interview zu einem Autor, in der Redaktionskonferenz ist das Thema Langzeitstillen besprochen und ein Journalist bearbeitet das Thema der Mutter, die ihren drei-jährigen Sohn noch immer stillt. Nicht spektakulär, aber auch interessant. Yvonne Ransbach wird gefilmt, wie sich mit der Story um Balian Buschbaum beschäftigt. Mittagspause, Kickern.

 

In Mainz wird dann ab dem frühen Nachmittag im Studio geschnitten, “Planen, diskutieren, drehen, schneiden.” so steht es im Untertitel zum Film in der Mediathek, wie so eine Sendung entsteht. Nach vier Minuten dreißig war es dann soweit, “Schwerer Unfall in Köln” und so konnte man um 16 Uhr 45 die Treppe hinunterlaufen, um das Skript zu übergeben (Fahrstuhl könnte stecken bleiben = keine Sendung) und Yvonne Ransbach zeigt auch mal ein fröhliches Gesicht, weil sie ja heute vertreten wird – könnte sie aber auch vor der Kamera zeigen. Sehr guter Artikel auch über die Beitragsabfolge bei medienpiraten.tv und außerdem die gleiche Kritik über die Qualität dieses “Magazins”. Danke.

Am Ende der Sendung kommt das Team noch einmal zur Redaktionskonferenz zusammen, in der Kritik und Lob ausgetauscht werden. Meine Kritik steht schon oben und auch der Film fand keine wirkliche Antwort auf meine Frage. Falls nun jemand auf die Idee kommt, statt dem Unfall einen Hausbrand oder Flugzeugabsturz zu senden: Auch nicht besser, schon vorgekommen und mir fehlen zu Anfang die positiven Schlagzeilen – die es zweifelsfrei gibt. But bad news are……

Am 17. November 2009 habe ich mich übrigens auch schon darüber geärgert, aber nur per Mail und eine Antwort bekam ich natürlich auch: “Sehr geehrter Herr XXX, vielen Dank für Ihre E-Mail an das ZDF. Ihre Kritik an der Aufmachung der Sendung “hallo Deutschland” mit Beiträgen zu Autounfällen haben wir der zuständigen Redaktion unseres Hauses zur Kenntnis gebracht. Ihre Ausführungen fließen darüber hinaus in unsere hausinterne Auswertung ein und bilden somit einen wichtigen Hinweis darauf, welche Resonanz unsere Programmarbeit beim Zuschauer findet. In diesem Sinne danken wir Ihnen für Ihre E-Mail. Mit freundlichen Grüßen Xxx Xxxxxx ZDF, Zuschauerredaktion” Zuschauerredaktion@zdf.de 😉

Kostenlos 90 Tage testen G Data InternetSecurity 2015 AntiVirus Firewall

Mein Virenschutz war nur noch suboptimal und mit einer Kauf-Version hatte ich schlechte Erfahrung gemacht, daher habe ich mich vor ein paar Tagen dazu entschlossen im großen WWW zu suchen und ich wurde fündig. Wollte ich doch alles zusammen in einem Paket haben:

  1. AntiVirus
  2. AntiSpyware
  3. AntiRootkit
  4. AntiDialer
  5. Firewall
  6. AntiSpam
  7. AntiPhishing
  8. Kindersicherung
  9. Datenshredder



www.kaspersky.de

Alles oben genannte ist bereits in der Test-Version während der GESAMTEN Zeit des Probierens enthalten und man kann  alles nach Herzenslust ausprobieren. Die 159 MB sind relativ schnell heruntergeladen, aber ich musste schon ein paar Stunden einplanen, die InternetSecurity nach der Installation auf meinem WindowsVista braucht, um das ganze System zu analysieren.

Auf der Homepage von G Data kann der Besucher auch weitere Programme als Testversionen herunterladen, zum Beispiel auch AntiVirus 2011 oder TotalCare 2011 ohne Boot-CD. Ich kenne die Firma schon aus meiner aktiven Zeit als Verkäufer bei Schaulandt, fnac und Karstadt und ich kann dieser Quelle absolut vertrauen und daher auch empfehlen. Weiterhin findet man hier ein Upgrade- und Support-Center + Online-Shop und Informationen zur G Data Software AG.

25 Jahre G Data – aus diesem Grunde feiert das Unternehmen ein großes Jubiläum und mit einem ganz besonderen Angebot: Man bekommt InternetSecurity 2011 als 3-Platz-Version zum Preis der Ein-Platz-Version. Wer aber wie ich eh nur einen Arbeitsplatz hat, dem ist das egal. Ich werde nach umfangreichen Tests das Programm bald upgraden, damit ich in vollem Umfang und langfristig geschützt bin vor Viren, Trojanern und Malware. Der Preis beträgt 29,95 €