Buchempfehlung: Michael Jürgs Seichtgebiete – Warum wir hemmungslos verblöden

Nachdem ich schon das interessante Buch Der große Selbstbetrug gelesen hatte, kam nun der logische nächste Schritt mit dem kurioserweise im Bertelsmann Verlag erschienenen Werk von Michael Jürgs “Seichtgebiete – Warum wir hemmungslos verblöden”. Es handelt von den immer dümmer werdenden Sendungen und Formaten auf den dafür auch bekannten Sendern wie RTL und anderen. Über Leute, die sich für prominent halten, warum sie das tun, warum sie –falls sie es noch nicht waren- prominent gemacht wurden. Und dass immer mehr Personen, die eigentlich eher uninteressant sind, trotzdem gut platziert im Fernsehen zu sehen sind.

Desweiteren wird etwas tiefer eingegangen auf Dieter Bohlen mit “Deutschland sucht den Superstar” und warum die Methodik, mit der er hier vorgeht (z.B. das lächerlich machen von Schwächen) eher primitive Instinkte bedient wie Schadenfreude. In einem anderen Teil lässt er die “Lieblinge der Unterschicht” gegeneinander in einer fiktiven Sendung antreten – der Gedanke, diese Helden aus RTL, SAT1, Pro7, VOX und Kabel1 alle auf den Sendern Arte und 3sat :D zieht sich durch die gesamten 251 Seiten. In einigen Passagen muss man laut loslachen oder in der Bahn leise in sich hinein kichern.

Böse, bissig, sarkastisch, ironisch und nie langweilig zählt Michael Jürgs die Zusammenhänge auf zwischen der steigenden Gewaltbereitschaft, einer vernachlässigten Erziehung, den ideenarmen Parteien, kulturlosen Veranstaltungen und Printmedien wie BILD, den Versäumnissen der öffentlich-rechtlichen Sender (samt deren Intendanten), bärtigen Barbieren, Feuchtgebieten, Büchern ohne Inhalt und Volksverdummung. Viel Spaß bei diesem herrlichen Werk.

Viren-Gefahr für Smart-Phones steigt

Es müssen immer mal wieder andere Wege getestet werden, was den Virenschutz angeht. Obwohl ich mit der Version 2011 von GData zufrieden war und mein Internet gut geschützt war, die Firewall funktionierte und wenig Spam in der Mail war, kommt ab sofort Kaspersky Internet Security für 2012 auf meinen Rechner. Dabei kann ich noch den Vorteil nutzen, dass bei dieser Version Kaspersky Mobile Security 9 mit im Paket enthalten ist und somit auch mein iPhone rundum geschützt wird.

Aber jetzt kommt es: Jetzt kann jeder in aller Ruhe im Jahr 2011 noch die aktuelle Testversion 30 Tage in aller Ruhe testen, sowohl den Echtzeitschutz vor Viren, Hackern und Spam – als auch die Kindersicherung und allem, was dazu gehört. Das gesamte Paket kostenlos! Das ist ein wirklich feines Angebot, um festzustellen, wie perfekt die Software mit der eigenen Engine zusammenarbeitet – ohne, dass man als Kunde ein Produkt umtauschen muss. Einfach jetzt downloaden über den roten Button und 30 Tage gratis testen.

So freue ich mich, meinen Lesern wieder etwas sinnvolles anbieten zu können, denn gerade die Gefahr für die Smart Phones wird meines Erachtens mächtig unterschätzt: Viren-Gefahr für Smart-Phones steigt – Zitat: “Antiviren Spezialist Kaspersky berichtete erst vor kurzem über eine steigende Zahl von erfolgreichen Angriffen auf Daten von Smartphones. Sie weisen jedoch auch darauf hin, dass diese Angriffe meist nur deshalb möglich sind, weil die Nutzer keine Antiviren-Programme auf ihrem Smartphone installiert haben.” – und viele von uns entwickeln sich gerade mobil etwas weiter, vergessen aber, dass auf dem Handy ebenfalls sensible Daten vor Angriffen geschützt werden müssen.

10 Tipps Kostenlose Trackbacks und Backlinks für Websiten

Das Wichtigste für einen Blog oder eine Website ist, dass sie gerüstet ist für eine Multiplikation. Also achte ich auf Adressen und fremde Blogs, Foren oder Internet-Seiten, zu denen ich einen Link setzen kann und dieser dann auch sichtbar dort zu Lesen und Anzuklicken sind. Wenn man dadurch Linkaufbau betreibt, ist man etwas unabhängiger von der Suchmaschine Google und man stellt sich insgesamt breiter auf. Im Artikel, warum der Blog bei Google nicht gefunden wird sind schon einige Tipps und Tricks enthalten, die es zu beachten gilt – aber hier möchte ich noch einmal ein paar Websites auflisten, die sofort den gesetzten Link unter dem Objekt anzeigen.

CabanovaXL

  • Schnell und unkompliziert: Dort, wo es erlaubt ist einfach selbst einen Kommentar schreiben mit einem Link zur eigenen Homepage. Als Beispiel hier der Artikel auf Seitenreport.de – dort sieht man unten über 300 Comments und jeder bringt einen Link mit. So sucht man sich gezielt Blogs mit dieser Funktion und schreibt ohne Spam etwas Sinnvolles. Auch mein Blog hier hat eine Kommentar-Funktion, die es gilt, effektiv einzusetzen
  • In Foren und Communities registrieren und bei Anmeldung im eigenen Profil als Website die URL eingeben. Das kann man hier bei meinem Profil im Fussball-Pur-Forum gut oben rechts im Eintrag “Website”
  • Bei YouTube sollte man einen Account haben, auch wenn man keine Filme zur Verfügung hat. Ohne mich groß auszukennen, habe ich einige Fotos in eine Dia-Show gepackt mit Aqua Soft Dia Show und diese dann hochgeladen. Darunter habe ich einen Link zu meinem Blog gesetzt. Zu sehen hier: YouTube Video mit Backlink
  • Wenn man über aktuelle Themen berichtet, können auch die Zeitungen online genutzt werden, um sich da an diese Artikel “ranzuhängen” – das ist auch Werbung für die Presse und nutzt einem selbst. Weil Hunderte Leser am Ende der Zeilen auf einmal einen Link klicken können zu meiner Seite. Beispiel Rheinpfalz Online mit Bericht über die Toten Hosen aus Düsseldorf, den ich im Artikel verlinkt habe und als “Dankeschön” gibt es das zurück: RP-Online Trackback
  • Auf dem Screenshot sehen wir auch unten die Symbole für Facebook, Twitter & Co – meine Meinung hat sich da etwas geändert und früher hatte ich alle möglichen Social Buttons und Bookmarks. Jetzt habe ich alle entfernt und nur noch einigen permanent erfolgreichen Artikeln den “Gefällt mir”-Klick erlaubt. Aber auch dieses sind kostenlose Marketing-Instrumente, um seinen Blog zu multiplizieren.
  • Auf der von mir neu entdeckten Seite soccerball365.com habe ich sofort geschaut, welche Trackback-Möglichkeiten sich hier eröffnen und im Artikel Hertha BSC gegen Eintracht Frankfurt habe ich das genutzt. So bekommt jeder, der auf oben genannter Seite ist und das Video auswählt, unten den Blog präsentiert.
  • Bei einer Suchmaschine das Wort “Trackback” hinter den gesuchten Begriff zu setzen, ist auch eine gute Empfehlung, weil viele Betreiber die multiple Verteilung und somit gratis Werbung nicht abgeneigt sind. Wir übernehmen quasi das Marketing und stärken somit auch unsere eigene Seite, weil ein Link zurück kommt.
  • Ob es wirklich Sinn macht, kann ich nicht genau sagen. Aber mein Gefühl sagt mir, dass simples Anmelden und schnelles Einrichten von fertigen Homepages oder Blogs zum Zwecke der eigenen Verlinkung eine gute Idee sein könnte. Dazu gehört auch, im eigenen Blog und auf Unterseiten eine Struktur zu haben, die genügend intern vernetzt ist.
  • Ich habe ja WordPress und JetPack installiert, so dass ich bei der Statistik sehen kann, von wo die Links kommen und wo ich überall meine Markierungen hinterlassen habe. Dabei fielen mir auch einige grundlegende Dinge auf, die ich hier nur kurz erwähnen möchte, ohne sie jetzt groß zu erläutern: Link-Listen, Gästebücher, Beiträge in Foren, in sozialen Netzwerken wie Jappy, Site Talk, Frage-Portalen, Google+ oder in E-Mails. Überall dort kann man das eher subtil und beiläufig unterbringen und die Kunst ist es, damit nicht negativ aufzufallen. Anbieter, denen ich “folge” mit 20-30 Artikeln pro Tag und fünf Mails in der Woche haben bei mir verloren und beachte ich nicht mehr.
  • Es geht auch im großen World Wide Web nicht ohne persönliche Kontakte, die gehegt und gepflegt werden wollen durch Austausch von Neuigkeiten mit anderen Betreibern von Internetseiten. Einfach jemand kurz anschreiben kostet auch kein Geld, so wie alle hier aufgeführten Tipps praktisch ohne Mehraufwand (außer vielleicht einer extra Mail-Adresse zur Anmeldung in den ganzen Foren etc.) zu ermöglichen sind. Oder man bietet direkt an, einen Text zu schreiben für eine Website mit enthaltenem Link zur eigenen Homepage = Mehrwert Text gegen Link

Wie bei allem heißt es, eine ToDo-Liste zu erstellen, die Punkt für Punkt abzuarbeiten und neue Ideen hinzuzufügen. Hier kann jeder User auch gerne einen Kommentar hinterlassen, um diesen Artikel mit weiteren Tipps zu versorgen. Ich hoffe aber, dass diese Top Ten schon einige Inspiration bringt und einigen geholfen werden konnte.

Suchmaschinen als Alternative zu Google

Für viele User ist Google mittlerweile zu so einer Selbstverständlichkeit geworden, wenn es um die Suche im Internet geht, dass man gar nicht mehr nach Alternativen zu Google nachdenkt oder diese nutzt. Für Seitenbetreiber ist es aber durchaus interessant, über welchen Suchanbieter die Besucher kommen und da ist nicht immer Google dabei. Denn auch bei Google als Suchmaschine können sich Koordinaten verschieben und plötzlich ist man nicht mehr unter den Top-10 – wohl aber bei einer von vielen Alternativen und dort kann die eigene Seite auch gefunden werden. Zwar hat sich „googeln“ als geflügeltes Wort schon durchgesetzt, aber man muss sich als User auch breiter aufstellen, falls es mal einen Ausfall gibt oder man schlicht nicht das Gewünschte in dieser Form findet. Jede Suchmaschine hat Vor- und Nachteile, über die Unterschiedlichkeiten und allem, was es außer Google noch an Suchmaschinen gibt, soll folgender Artikel etwas Licht ins Dunkel bringen.

Ja ich weiß, google ist auch gut und eine der beliebtesten Suchmaschinen, aber vielleicht gibt es auch noch Alternativen? Man wird ja wohl noch schauen dürfen ohne schlechtes Gewissen zu haben und diese auch auflisten. Somit ist das auch ein Mehrwert, den ich weitergebe. Allesklar ? Apropos, diese Seite gibt es auch, trotzdem ist sie nicht in meiner TOP-10. Dazu zählen auch keine Portalseiten wie freenet, abacho oder web.de – die Suchfunktion sollte da schon im Vordergrund stehen. Bei diesen zehn besten Suchmaschinen außer Google bestehen dann Chancen.

  • Unbubble.eu ist eine Metasuchmaschine aus Deutschland, die europäischen Datenschutzansprüchen genügt und sich der Suchneutralität verschrieben hat. Um neutrale Suchergebnisse zu erzeugen, werden dort sehr viele (aktuell über 20) Quellen ausgewertet und auf einer Seite mit bis zu 100 Treffern zusammengefasst. Dank der Unterteilung in Web, Info, News und Shopping sind die Ergebnisse sehr alltagstauglich. Unbubble kann direkt in den Browser integriert werden (>>>hier<<<) und unterstützt neben Deutsch und Englisch noch sechs weitere Sprachen.
  • Bigfinder.de Zur Zeit 15.606.249 Domains. Die Philosophie erklärt am besten die Seite selber, wie im folgenden Text: Bei BigFinder.de gibt es kein Ranking mehr. Hier hat jeder Eintrag die gleiche Chance, gefunden zu werden. Die Einträge werden gemäß der eingegebenen Suchworte per Zufall ermittelt. Das heißt, dass keine Einträge mehr für „ewig“ auf den vordersten Plätzen stehen. Jeder Eintrag wird statistisch gesehen genau so oft angezeigt, wie die anderen, egal, wie „groß“ oder wie „bekannt“ eine Seite ist.
  • Bing.com Die Suchmaschine ist von Microsoft, die Vor- und Nachteile werden bei seo2feel in Deutsch sehr gut beschrieben, auch was die Bildersuche und andere Dinge betrifft.
  • Yahoo hat ebenso wie Bing (und google) ein sehr schlichtes Design, man kann aber auch sagen, dass sie sich auf das Wesentliche konzentriert. Im August 2010 hat Chip.de auf der Seite testberichte.de folgendes über Yahoo geschrieben: „befriedigend“ (71 von 100 Punkten); Mittelklasse – Suchqualität (50%): Mittelklasse (61 von 100 Punkten); Datenschutz (40%): Oberklasse (81 von 100 Punkten); Usability (10%): Oberklasse (82 von 100 Punkten).
  • Ask mit dem schon gewohnten Bild, aber wohl nicht mehr lange! Ask.com hatte nach Zahlen der Nielsen-Marktforscher zuletzt nur noch einen US-Marktanteil von weniger als zwei Prozent bei der Internet-Suche. Das Suchfenster auf der Ask.com-Website solle zwar bleiben – künftig aber mit der Technologie eines Wettbewerbers betrieben werden, hieß es. Quelle
  • Blindsearch ist auf Englisch, vergleicht parallel anzeigend die Suchmaschinen Bing, Google und Yahoo, wie hier zu lesen ist – ohne anzuzeigen, welche Ergebnisse von wo kommen. Geil
  • Fireball Sehr schnell, bietet auf der Startseite Browser-Einbindung an oder Oberbegriffe wie zum Beispiel “Sehenswürdigkeiten” und es werden vom Aachener Dom bis zur Zeche Zollverein entsprechende Ergebnisse in Wort und Bild angezeigt. Irgendwie sehr nett.
  • Lycos Ja Wahnsinn, die gibt es tatsächlich noch. Text unten “Alle rechten voorbehouden” klingt holländisch, das Design ist ansprechend. Web, Bilder, Video, News, Shopping, Jobs.
  • Acoon Suchen in 230.506.469 WWW-Seiten. Testbericht von Suchfibel.de: “Bei Acoon ist man sparsam. Nicht mal ein grafisches Logo gibt es, man begnügt sich mit einem Times Standard-Schriftzug auf orangefarbenem Grund.” und “Die Ergebnisse werden recht stark nach dem Domainnamen gerankt”. Für den einen mag das gut sein – für den anderen – nicht.
  • Schnellsuche Ein Traum zum Abschluss. Gleich mehrere Such-Seiten werden angezeigt, easy anklickbar und daher auch schön für Programmierer zum Vergleichen. Unterteilt in deutsch-sprachige Suchmaschinen (Volltext, Meta, Katalog) und Internationale (gleiche Attribute). Links die Auswahl auch noch, nach Themen sortiert. Eine der besten Such-Tools, die ich jetzt in meinen Favoriten habe und die ich in jedem Falle empfehlen kann.

Viele weitere alternative Suchmöglichkeiten und Links findet man auf einewocheohne.wordpress.com

Mobiles Internet in Spanien mit UMTS oder HSDPA

Immer wieder tauchen Fragen auf, wie man mittels Notebook im Urlaub online gehen kann. Es muss einfach sein, schnell gehen und ohne lange Laufzeit bzw. ein Pre-Paid-Tarif, der nur dann Kosten verursacht, wenn sie entstehen. Dass man im Urlaub unter Umständen andere Dinge zu tun hat, als Filme zu laden oder Sportereignisse im Stream zu verfolgen, sollten wir von einer normalen Nutzung ausgehen – tauglich für UTMS und/oder HSDPA.

 

Unter teltarif.de findet man einige Informationen dazu, weiter unten kommt die Textpassage:

Wenn Sie länger im Ausland sind und öfter telefonieren wollen, dann können Sie sich auch vor Ort eine lokale Prepaid-Karte kaufen. Damit umgehen Sie die mit den deutschen Karten anfallenden Kosten für eingehende Anrufe, wenn Sie Ihren Gesprächspartnern die neue Rufnummer mitteilen oder diese auf der Mailbox Ihrer deutschen Vertrags- oder Prepaidkarte hinterlassen. In einigen Fällen sind auch abgehende Telefonate, der SMS-Versand und die Nutzung von Datendiensten günstiger.

Empfohlen wird dort unter anderem die Karte von Yoigo, die kostet nur 1,20 Euro (plus Steuer!) pro Nutzungstag – das klingt für mich erst mal günstig und besser, als wenn man immer auf die Minute schauen muss. Die Karten und somit auch die USB-Sticks (?) gibt es bei   Carrefour-Supermärkten, zum Beispiel wie unten zu sehen ist, auf Teneriffa.

 

Schaut man im Forum von Spanienrep.de, findet man Einträge von 2009 – wird man auf die Vodafone-Karten aufmerksam (gemacht). Besonders der “Einmalbetrag 59 € dafür 1 GB – 3 Monate Gültigkeit” scheint ja für Langzeiturlauber geradezu ideal (zumal der Stick auch dort käuflich zu erwerben ist) zu sein. Aber gilt das auch heute noch, 2011? Da die Vodafone-Hotline schwer bis gar nicht erreichbar ist, muss man das Internet bemühen, auch wenn ich in solchen Fragen einen persönlichen Kontakt vorziehe. Über spanische Angebote informiert Vodafone.es

Eine dritte Alternative bietet sich durch Prepaid-Global, diese Karte nutzt das Netz von Orange und sogar das am besten ausgebaute Netz von Amena (bieten auch eigenen Tarif an). Tarife bitte dem Link entnehmen. Ganz nützliche Informationen bekommt man auch zum Thema oder auch allgemein bei Marbella2000.de, Spain.Info/de oder auch Tipps und Tricks bei der allgemeinen Nutzung des Internets im Spanien-Urlaub. Wir stellen also fest, es gibt einige Möglichkeiten, mit seinem Notebook online zu gehen, ohne Roaming-Gebühren im Urlaub oder Langzeitaufenthalt Informationen und Mails abzurufen. Manchmal ist es aber auch mal ganz gut, genau DAS eben NICHT zu haben – jeder wie er mag….. in diesem Sinne: Schönen Urlaub!

Kostenlose 3D-Smilies gibt es hier!

Gratis gibt es nichts? – Copyright und Links zu Fotos

Wenn ich Fotos verwende, dann sind das meine eigenen (meist setze ich hier noch über WordPress ein Wasserzeichen ein) oder es sind Fotos der dts-Nachrichtenagentur mit Link zur Nachricht und Quellen-Angabe (im Rahmen eines Testzeitraumes kostet dies natürlich etwas und danach sollte bei permanenter Nutzung von News und Fotos ein Vertrag abgeschlossen werden) – jeder kann dies testen und gerne darf bei Fragen der Empfehlung meine Seite angegeben werden. Bei den Plista-Einblendungen sind manchmal ebenfalls Grafiken oder Fotos mit eingebunden, hier ist aber eindeutig klar, dass die Quelle vom Anbieter kommt. Das Gleiche gilt für das BILD-Widget.

Kostenlose Bilder, die man gratis für Homepage, Forum oder Blog verwenden kann, existieren praktisch nicht und daher habe ich außerdem noch ein klein wenig Guthaben auf istockphoto.com – hier gibt es wirklich tolle Bilder und sogar ein Plugin für WordPress! Das Prinzip ist auch sehr einfach, ich kaufe zum Beispiel 6 Credits für 7,50 € oder 50 Credits für 57,25 € und kann mir dann – passend zum Thema – in verschiedener Größe (XS, S, M, L, XL) und Qualität Fotos aus der riesigen Datenbank auswählen. Ausgehend vom Format wird dann angezeigt, wie viel Credits jetzt abgebucht werden.

Mein Portfolio anzeigen

Ich finde dieses Prinzip einfach, sicher und beide Seiten haben einen Nutzen: Der Anbieter für lizenzfreie Bilder kann Geld verdienen und ich kann Blog und Homepage aufwerten ohne Abo oder monatliche Kosten. Notfalls habe ich auch einfach den Anbieter gefragt so wie bei dem Foto vom Innenleben der O²-World in Berlin für das NHL-Spiel oder binde einen HTML-Code ein von Zaparena wie hier in diesem Artikel als gutes Beispiel zu sehen ist. Ich hoffe nun, ich konnte einige gute Hinweise geben, wie mit Fotos zu verfahren ist oder wie man im Falle von Plista oder Zaparena sogar noch Geld verdienen kann.

Im Web 2.02 verschmelzen Website mit Facebook, Twitter und YouTube

Liebe Leser,

egal, wo man seine Ohren und Augen hat, überall hört man Namen wie Twitter, Facebook oder YouTube. Die Ausbreitung dieser Web2.0-Plattformen scheint gewaltig zu sein, auch im Thema Eishockey. Die Clubs rüsten immer weiter auf und es gibt immer mehr Sport-Portale. Da kommen gewöhnliche Medien wie Zeitung oder das Fernsehen bei der Nachrichtenverbreitung nicht mehr hinter her und versuchen zum Teil verzweifelt nun auch noch auf den Web2.0-Zug aufzuspringen.

Unglaubliche Massen tummeln sich auf diesen Portalen. Allein in Deutschland sind es auf den oben genannten Seiten jeden Monat circa 30 Mio. Besucher.  Jetzt habe ich gemerkt, dass es durchaus Sinn macht, sich zu vernetzen – so wie auch im realen Leben.

Als Mensch, der selber oft vor dem PC sitzt in seiner (meiner) Freizeit fragt man sich natürlich, wie man das Potenzial des Web 2.0 für sich nutzen kann. Ehrlich gesagt, fehlte mir eine handfeste Anleitung. Ich wusste zwar, dass die Reichweite unglaublich groß ist, aber was genau muss ich tun, um die Leute auf Twitter und Co. Auf meine Seite zu bringen bzw. wo überall anmelden und welchen Sinn macht das ? Und ich stehe erst am Anfang!

1.) Das wichtigste Element ist das eigene WordPress-Blog. Man kann es sich vorstellen, wie sein eigenes Haus, in das man Tag für Tag über die anderen Plattformen Leute zu seiner Party einlädt. Durch gute Artikel zeigt man den Lesern, dass man ein Experte in dem Thema ist und kann sich durch gute Tutorials eine „Fangemeinde“ aufbauen. Außerdem werden Blogs von Google geliebt und gute Inhalte liefern schnell die ersten Besucher.

Man kann sich das Blog also auch wie seinen eigenen Zeitungsverlag vorstellen. So baut man Vertrauen auf und bringt Leute dazu, sich in einen E-Mailverteiler einzutragen – Das Ziel des gesamten Systems.

2.) Neben dem Besucherstrom durch Google, sind nun die bekannten Web2.0-Plattformen für die Traffic-Generierung zuständig. Die wichtigste Rolle spielt hier Twitter. Man kann es sich vorstellen, wie einen eigenen Radiosender. Sobald deine Follower online sind, sind sie „voll auf Sendung“ und lesen über das, was man gerade tut. Stellt man sich geschickt (nicht wie ein Spammer) an, schafft man es täglich Leute auf sein Blog zu schicken, wo ja bekanntlich der Platz ist, um sein Wissen zu präsentieren.

 

3.) Es fehlt noch der eigene Fernsehsender :-) Klar, das ist YouTube. User von Twitter lieben Videos und so kann man die Zwitschergemeinde auf seinen YouTubekanal leiten und von dort aus wieder auf das Blog. Ein richtig gutes Video kann natürlich schon an sich virale Effekte bieten und so jeden Tag Besucher liefern. Wenn das Video ins eigene Blog implementiert wird, lockert das das Bild und man kann durch hochwertige Tutorials Lust auf mehr machen.

4.) Facebook vereint sozusagen die Funktionen von Twitter und YouTube. So kann man wunderbar die erstellten Videos von YouTube auch in Facebook veröffentlichen und durch eine Applikation die Tweets in Twitter auch automatisch in Facebook erscheinen lassen.

So gelingt es auch hier seine Freunde mit seinen Artikeln im Blog bekannt zu machen. Dabei sollte man nicht vergessen, welchen Wert ein solcher Besucher hat. Immerhin ist es kein gekaufter sondern einer, der freiwillig mehr von uns wissen möchte (unbezahlbar).

Informationen zu Internet-Sticks für das Notebook und unterwegs

Viele Menschen sind mittlerweile nicht nur per DSL im Internet, sondern immer mehr auch mit dem USB-Stick und damit sehr unabhängig von örtlichen Gegebenheiten. Bei steigenden Temperaturen auf dem Balkon, der Terrasse oder an Bord seines guten, alten Hausbootes. In den meisten Fällen ist bei Erstbestellung schon der Stick mit im Lieferumfang, in meinem Falle benötigte ich sehr dringend mal vor einem Wochenende das Internet und ich brauchte Ersatz. Im Frühling 2011 habe ich in Berlin alle vier großen Handy-Shops aufgesucht und unglaublicher weise konnte mir keiner eine schnelle Lösung anbieten. E-Plus, T-Mobile, vodafone oder O² – nichts war es mit einer spontanen Pre-Paid-Lösung lediglich mit Registrierung. Erst später kam ich auf die Idee, Drogerie-Märkte gezielt anzusteuern und dort wurde ich auch fündig, die telefonische Registrierung und Freischaltung erfolgte eine halbe Stunde später. Also um 16 Uhr gekauft und um 18 Uhr konnte ich es schon am Notebook nutzen, das Guthaben reichte zur Überbrückung meiner DSL-Durststrecke aus.

Set of USB sticks
©iStockphoto.com/TwilightEye

 

Damit mir und auch anderen nicht mehr passiert, habe ich hier mal einige Angebote zusammen getragen. Die neue SIM-Karte gibt es in verschiedenen Varianten, so dass jeder sich das leisten kann beziehungsweise das als Kleinigkeit oder Dankeschön zwischendurch verschenkt werden kann. So gibt es diese Möglichkeiten zum Bestellen, ohne wie oben beschrieben lange in den Läden herum zu suchen:

Der RTL-Surf-Stick kostet inklusive SIM-Karte nur 24,95 € mit 5 Euro Startguthaben. Die SIM-Karte alleine für jetzt 9,95 € mit 10 Euro (!!!) Startguthabenund die Micro-SIM alleine (zur Nutzung in Tablet PCs) 9,95 € inklusive 10 Euro Startguthaben1 Gesurft wird im Netz von Vodafone – auf DSL-Niveau, ohne Vertragsbindung und OHNE Grundgebühr! Folgende Surfpakete gibt es: 90 Minuten 0,99€ * 12 Stunden 1,99€ * 7 Tage 8,99€ * 30 Tage 19,99€

Von O² kann man ebenfalls hier einen USB-Internet-Sticks bestellen. Neben einigen Angeboten mit einer Vertragslaufzeit finden wir hier auch eine Pre-Paid-Variante für 29,99€ inklusive einer Woche gratis surfen(1). Bei bis zu 7,2 MBit Datenübertragung kann man Tages-Flats für 3,50 Euro oder Monats-Pauschalen für 25 Euro buchen und sich so für die am besten geeignete Option entscheiden.

Eine sehr gute Netzabdeckung bekommt man bekanntermaßen (auch) bei T-Mobile und hier kann man im web´n´walk-Tarif Connect L Basic online gehen. Mit 10 Euro Startguthaben und Tages-Flat für 4,95€ – Plug & Play Software mit Guthaben-Abfrage und Aufladefunktion. Für eine klassische, komplett vertragslose Alternative sollte man dieses Angebot genau prüfen!

SPORT1 schaltet sich hier zwischen User und Netzbetreiber und bietet für einmalig 24,95 Euro eine tolle Möglichkeit, unabhängig zu bleiben und nur dann zu bezahlen, wenn man mal online gehen muss. Kein Mindestumsatz, kein Abo und somit auch keine Grundgebühr. Bei dem Angebot sind sogar noch 5 Euro Guthaben zum Starten mit dabei. 0,99 Euro/1Stunde, 2,99 Euro/12 Stunden, 9,99 Euro für 7 Tage – vergleichen lohnt.

 

Aktuell kommt ein weiterer Surf-Stick mit hinzu und zwar der “Wer-kennt-wen”-USB-Online-Zugang ohne Vertragsbindung! Das Starter-Kit mit 5 Euro Guthaben kostet 24,95€ (Karte ohne Stick 9,95€) und eine Stunde kostet 99 Cent, 24 Stunden 2,99 und 30 Tage 19,99 Euro – also auch hier ein grundsolides Preisleistungsniveau. Das Besondere: Surfen auf der “wer-kennt-wen”-Plattform ist KOSTENLOS und gesurft wird mit bis zu 3,6 MBit/s im Vodafone-Netz.

Twitter-Test mit Abrufzahlen Tweets und Followern

Vor ein paar Tagen habe ich meine insgesamt knapp 1.700 Follower von meinen zwei Accounts von meinen Tweets entwöhnt und statt ca. dreißig Tweets pro Tag/Account nur 1-2 zum Lesen gegeben. Erstaunlicherweise hat das auf meinen Blog keinerlei Auswirkungen, die Besucherzahlen hier im Blog sind weiter konstant auf dem Niveau von vorher und scheinbar ist die Klickrate verschwindend gering. Womöglich verhalten sich viele so wie ich und halten sich gar nicht so lange auf Twitter.com auf zum Lesen oder nur sehr, sehr kurz. Vielmehr gibt es ja diese Möglichkeit, themenbezogen die Tweets herauszufiltern – so wie meine Website FunTas World rechts oben mit dem Keyword “Eishockey” getan hat. Sollte sich mein Themenschwerpunkt mal verschieben, kann ich ja jederzeit ein anderes Keyword verwenden und die Anwendung verändern.

Account #1 hatte also 5.111 Tweets bei 904 Followern (Favoriten 2, Gelistet 10) und nach zwei Tagen vier Follower weniger und 5.114 Tweets und Account #2 hat jetzt fünf Tweets mehr bei sogar zwei Personen oder anderen Accounts, die mir folgen. :) So gesehen eine wirklich positive Entwicklung, was zur Folge haben wird, dass es nur noch ausgewählte Tweets geben wird zum Blog und hierhin führend, da uneffektiv. Weitere Konsequenz ist ein etwas lockerer Umgang mit diesen Dingen und eine Umverteilung der Gewichtung, zum Beispiel FolgstDuMir, dem deutschen Micro-Blogger mit dem Vorteil der 250 Zeichen. Dort sollte man eh einen Account haben, schon alleine wegen dem so wichtigen Backlink bei Google

Automatisches Twittern wie ein Roboter kann man natürlich auch bei Twitter, hier stehen einem ja einige Dienste zur Verfügung – dies sollte aber auch mit Rücksicht auf seine Personen oder Websites, die einem folgen, wohldosiert vollzogen werden (und nicht immer nur mit einem Thema!). Besser ist imho die Keyword-Variante, mit der man Follower-unabhängig als Tweet erfasst wird und darum ist es auch weiterhin wichtig, diesen nicht ganz unwichtigen Mehrwert im Kreislauf mit seinem Blog, der Homepage und anderen gewählten Multiplikatoren zu pflegen und die User weiter an sich zu binden. Die Frage ist also nicht immer “Wie bekomme ich mehr Follower”, sondern es ist –zum Glück- auch eine Frage der Qualität, die man im Inhalt wiederfindet.

Statistik:

Datum Account Tweets Following Follower Favoriten Gelistet
6.5.2011 # 1 5114 1543 900 2 10
6.5.2011 # 2 3505 893 810 0 14

 

Beim Account #1 gehe ich ab 8.5.11 auf 900 Leuten, denen ich noch folge. Mal sehen, wie sich das auf ein Follower-Verhalten in den nächsten Tagen auswirkt – wenn sich die Zahl von 1543 auf 900 verringert. Sonntag auch wieder 1-2 Tweets gesendet wegen DSDS, also etwas aktuelles. Update: Ich habe das jetzt mal etwas stärker ausgedünnt als oben geplant und mich beim Test-Account hierfür (nicht der untenstehende “Follow me”-Account (!) von fast allen getrennt bis auf 31 Twitterern, denen ich nur noch folge. Während meiner Löschung ist die Anzahl der Follower von 900 auf 857 gesunken. Zum 28.05. werde ich mal so die Hälfte der Tweets löschen, erster Step Stand 3.000 – alte Tweets kann man gar nicht einfach löschen

8.5.2011 # 1 5118 31 857 2 9
18.5.2011 # 1 5139 31 746 2 9
27.5.2011 # 1 5075 31 707 0 0
23.7.2011 # 1 5049 897 790 0 0

 

Schriftgröße im WordPress-Blog verändert

Es war mal wieder Zeit, eine Veränderung durchzuführen und da habe ich mich an die Schriftgrößen meines WordPress Blogs herangemacht: Denn die Überschrift war im Verhältnis zu groß und der Content-Bereich mit den Artikeln zu klein. Die neuere Variante liest sich für alle bequemer.

Darum habe ich zuerst diese Textgröße im CSS-Stylesheet von 12 auf 14 gesetzt und die Stelle ist ganz oben. Denn somit ändert sich die Textgröße in allen Bereichen, auch für die Plugins rechts oder die Kommentare.

*/ body{background:#FFF;color:#000;fontsize:14px

Bei der Überschrift bin ich auch im CSS-Stylesheet (style.css) fündig geworden und hier habe ich nach einigem Experimentieren im Bereich “Content” folgende Änderungen vorgenommen:

#content h1{color:#000;fontsize:18px;fontweight:400;margin:0;padding:0 0 2px;} #content h1 a{color:#000;textdecoration:none;} #content h1 a:hover{color:#25A;textdecoration:none;}

Demnächst werde ich noch die Links in der Schriftfarbe schwarz abändern, aber das habe ich noch nicht gefunden, wo dies zu editieren geht. Aber ich bin optimistisch, dass auch noch gelingt.