Test: Monothematische WordPress-Blogs bringen mir keinen Mehrwert

Ich habe hier diesen Blog schon einige Jahre und wollte daher testen, ob vielleicht eine Auslagerung auf andere Domains sinnvoll sein kann – natürlich auch was die Zielgruppen und die Vermarktung angeht. Zu diesem Zweck entschied ich mich für den Bereich Sport und eine kleine Berlin-Seite, denn zum Thema Fußball oder NBA hatte ich einige Artikel von einem Sponsor, schreibe selbst oft darüber und in Berlin wohne und lebe ich jetzt, mache viele Fotos und es gibt viel Input für einen Blog.

Der Umzug von einem Blog zum anderen ist dann auch ganz einfach, weil ich ja mit dem WordPress Importer Plugin entweder den ganzen Blog oder ausgewählt im Backend unter –> Werkzeuge –> Daten exportieren –> Beiträge –> Kategorien –> Autoren nur einen kleinen Teil selektieren kann. Dort wurden Sport und Berlin ausgewählt und mit gleicher Software habe ich die XML-Dateien auf die mit der WordPress-Software ausgestatteten neuen Seiten voller Tatendrang raufgespielt und importiert.

Dabei habe ich dann natürlich die Statistiken mit einigen Tools wie zum Beispiel Jetpack verfolgt und ausgewertet, so dachte ich besser auf die Leser-Bedürfnisse eingehen zu können. Aber im Grunde waren die Zugriffszahlen dort so gering, dass sich gar nicht gelohnt hat insgesamt nun drei Blogs zu betreiben. Ein Vorteil war die Möglichkeit, mal ein paar neue Designs und Funktionen auszuprobieren. Ansonsten aber waren drei Blogs zu pflegen und mit neuen Artikeln zu füttern. Dieser Test ist jetzt beendet und ab sofort ist alles wieder etwas frischer sortiert mit Fußball/Bundesliga/Soccer etwas unterteilter.

Letztendlich ist einiges an Energie im Grunde sogar verschwendet worden mit diesem Test, aber andererseits lernt man auch durch solche Erfahrung. Zum Beispiel werden jetzt meine Artikel auch mal etwas länger oder nachträglich mit Text gefüttert, bevor ich einen neuen Artikel schreibe. Einige wurden sogar zu einem Text zusammengeführt und die Suchmaschinen werden es mir wohl danken. Die anderen Domains werde ich für andere Zwecke nutzen, Oberflächen wie Joomla, WIX oder Typo3 testen oder einfach nur Daten ablegen zum Verlinken.

Fazit: Man sollte sich sehr genau überlegen, ob man eine bestehende Struktur im Blog wieder auseinandernimmt und auch riskiert, dass sämtliche Verlinkungen neu gestrickt werden müssen, XML-Sitemaps angelegt, SEO optimiert usw etc das ganze Programm eben. Das muss sich wirklich lohnen im Verhältnis zum Aufwand. Also jetzt ist alles wieder beim Alten und wenn ich den einen dazu animiert und den anderen abgehalten habe zu/von einem Blog-Splitting mit Umzug via WordPress – dann war doch alles richtig.

WordPress safe_mode und open_basedir-Problem wegen XML-Sitemap-Plugin

Einige wichtige Informationen gerade zum Fehler safe_mode und open_basedir in Verbindung mit dem Hoster ALL-INKL gibt es in dem Thread vom Joomlaportal und ist auch hilfreich, wenn man zum Beispiel Probleme damit bei WordPress hat. So ganz bin ich da dennoch nicht hinter gestiegen und probiere nun nach, weitere Informationen zu sammeln. Scheinbar muss man den Safe Mode auf ON stellen lassen, da er standardmäßig auf OFF steht und da man dies als User nicht selbst in einer Datei verändern kann, bleibt einem nur der Anruf oder die Mail in Richtung ALL-INKL. Im heise-Artikel Probleme und Lösungen stehen auch viele allgemeine Dinge drin, die zeitlos auf jeden Fall einen informativen Mehrwert darstellen, auch wenn das Problem damit nicht direkt gelöst wird. Aber der Artikel erklärt einiges.

Fehlermeldung safe_mode und open_basedir

Die wichtigste Datei ist nach dem, was zu lesen ist, die “php.ini” – aber die ist wie gesagt nirgends online auf meinem Server, so dass ich sie weder sehen kann noch bearbeiten. Das ist der oben genannte Status Safe Mode auf ON wegen der Fehlermeldung safe_mode und open_basedir, die bei WordPress-Zusätzen, sogenannten Plugins auftreten. Aber auch nicht bei allen, jedoch zum Beispiel als ich XML Sitemap erstellen wollte über ein Plugin wurde das mit dem Safe Mode geschrieben und daher war das Plugin nicht in der Lage, diese anzulegen. Im WPDE-Forum findet sich auch ein User, der meint es reiche nicht, den ON statt OFF zu schalten, sondern da müsste auch ein Wert erhöht werden. Wahrscheinlich handelt es sich um eine Art Schutz zur Datenflut.

Über die hier aufgeführten Links und Google sollte man sich genügend einlesen können und dass es Hoster-abhängig ist, ob diese Dinge auftreten oder nicht. Mal sehen wie das weitergeht, denn eine Sitemap hätte ich schon gerne, weil die sich selbständig aktualisiert in den meisten Fällen und damit der Blog leichter von den Suchmaschinen zu finden ist – es ersetzt ja quasi ein Inhaltsverzeichnis. Manuell ist so etwas auch über XML Sitemap Generatoren möglich zu erstellen, aber ich nutze lieber ein XML-Sitemap-Plugin und empfehle das daher auch weiter.

Die Lösung den Safe Mode auf ON zu stellen – über htaccess

ALL-INKL.COM - Webhosting Server Hosting Domain Provider

Für Profis oder Fortgeschrittene habe ich das jetzt mal nachvollzogen und mit dem telefonischen Support erfolgreich durchgespielt: Zuerst in das KAS gehen, den Account auswählen, im FTP auf die beiden Monitore klicken und die htaccess editieren, indem man in die erste Zeile “AddHandler php53-cgi .php” einsetzt. Das war es schon, also alternativ ist es doch möglich, den Safe Mode auf ON zu stellen – ohne den Support zu kontaktieren. Man muss dafür natürlich die Zugangsdaten zur Verfügung haben. Es war wie immer lehrreich und interessant, sich in solche Dinge einzulesen und am Ende es sogar selbst zu “reparieren”.

Contaxe – Auszahlung bitte und Schluss

Als Alternative zu Google Adsense hatte ich ja das Content sensitive Programm von CONTAXE ausgewählt und nun ist es soweit: Nach nunmehr zwei Jahren kommt es endlich zur ersehnten Auszahlung der minimal notwendigen 50 Euro. Für Webmaster, die einige Hände voll Internetseiten und Foren haben, mag das eine Möglichkeit zur Platzierung von Werbung sein – für mich als Blogger mit nur diesem einen steht es in keinem Verhältnis zum Aufwand.

Sicherlich ist die In-Text-Variante mal ganz nett anzuschauen und Banner können auch in diversen Größen einfach und unkompliziert konfiguriert werden, aber im Großen und Ganzen habe ich doch gemerkt, dass ich gerne die Werbeplätze mal testweise neu besetzen möchte. Daher bin ich froher Erwartung ob des Geldeingangs von dem Auszahlungswunsch, den ich am Montag, den 19. August 2013 getätigt habe. Mal schauen, wie lange das so dauert auf ein deutsches Girokonto.

UPDATE: Heute ist Montag, der 04. November 2013 und während meine letzte Zahlung von Google Adsense von Ende September längst angekommen ist, steigt die Vorfreude auf den CONTAXE Geldeingang bald ins Unermessliche und ich bin positiv, dass die beantragte Auszahlung von Mitte August noch vor dem ersten Advent (1. Dezember) mein Konto erreicht. Go Fuffi Go……..

Eine Nachfrage per Mail brachte zu Tage, dass jetzt bei der Kontoverbindung “Schweiz” automatisch eingetragen ist. Daher kann es eine Verzögerung gegeben haben und nachdem es jetzt auf “International”, die zweitmögliche Option, gewechselt wurde, kann es jetzt wohl losgehen. Also darauf achten, ob und wie das Konto eingestellt ist vor der Auszahlung.

UPDATE^^2: Seit Ende April 2014 hat Contaxe seinen Dienst eingestellt, nähere Informationen sollten auf der Website oder in den einschlägigen Foren geholt werden. So gesehen habe ich wohl den richtigen Zeitpunkt erwischt damals. Trotzdem wünsche ich den Nachfolgern oder ähnlichen Anietern wie Contaxe oder Google Adsense natürlich viel Erfolg.

Werden neue WordPress-Artikel von Google nicht gefunden?

Eigentlich ist mein WordPress-Blog ganz erfolgreich, aber zuletzt hatte ich doch daran zu knabbern, dass gerade neue Artikel mit einer gewissen Aktualität über Google nicht gefunden wurden. Dabei habe ich noch einmal alles gecheckt, wie zum Beispiel die Sache mit der Sitemap, den Permalinks oder das Analyse-Tool für Webmaster und trotzdem bin ich über die Ergebnisse unzufrieden. Also zumindest sollte es so sein, dass der Blog-Artikel wenigstens indexiert ist – der Link sollte per Einfügen und die Suchmaske dann auch von Google gefunden werden. Wenn das nicht ist, meine ich, dann braucht man auch gar keine Artikel zu schreiben.




 

Was immer wieder zu lesen ist: Lege eine Sitemap an, damit die Suchmaschinen den Blog auch finden können. Einen der besten geschilderten und bebilderten Beitrag habe ich auf seiten-wechsel.org gefunden, hier ist genau erklärt, wie eine XML Sitemap angelegt wird und welche Bedeutung diese hat. Erledigt. Eine zweite Sitemap mit dem Namen BingSiteAuth.XML kann innerhalb der Bing Webmastertools organisiert werden zusammen mit den anderen Eintragungen.

Der nächste Schritt wird bei SuMaOp (Suchmaschinenoptimierung für Blogger) in dem Artikel Homepage bei Google anmelden – 3 Möglichkeiten beschrieben. Es ist gut, wenn man systematisch vorgeht und diese Sachen liest, weil einem dann immer wieder auch noch andere Möglichkeiten auffallen, die es zu verbessern gilt. In diesem Falle also die Hinweise auf die Webmaster-Tools und dem “Suchen lassen”, bei Variante 2 benötigt man unsere Sitemap, wie oben schon beschrieben.


Online Tool zum überwachen von Suchmaschinen Positionen.

 

Die dritte Möglichkeit von SuMaOp ist die der Link-Streuung, also im Grunde würde ich persönlich das als Handarbeit bezeichnen. Foren-Threads, andere Blog-Artikel oder auch einige News-Portale arbeiten mit sogenannten Pingbacks, die unter dem Artikel den Link anzeigen und von dort können die Leser auf unseren Blog gelangen.

Links für Blogger 

Die Weiterverbreitung über Tools, die Google+ oder Facebook, Twitter, Pinterest und andere soziale Netzwerke finde ich eigentlich auch immer sehr sinnvoll und dadurch gibt es eine multiplikative Aktivität, die im besten Falle mit Kommentaren und einem echten Dialog zwischen Besucher und Blogger endet. Gleiches gilt für YouTube: Eigenes Video hochladen, darunter einen Link zum Artikel und schon ist wieder in den Weiten des Webs eine Quelle mit der anderen verbunden. Aus vielen Quellen wird ein Fluss. Lese-Empfehlung: Schnelle Indexierung durch SEO Techniken und 10 Quellen kostenloser Backlinks



WordPress SEO Plugin

Was man jetzt noch braucht, ist etwas Geduld oder auch etwas mehr. Derweil kann man auch seinen WordPress-Blog mal auf mögliche Fehlerquellen untersuchen oder schauen, welche Plugins es für die sozialen Netzwerke, XML Sitemaps und SEO-Relevanz gibt, um diese zu installieren. Der Google Feedburner ist mittlerweile zu einem kraftvollen Instrument durch Features wie Pingshot, Socialize und vielen weiteren Optionen außer dem wichtigen RSS-Feed geworden.

Letztendlich geht aber auch nichts über vernünftigen Inhalt: Hier muss sogenannter unique Content rein, also einzigartiger Inhalt, keine Kopie von anderen (das wertet Google ins Gegenteil, sprich negativ) und möglichst monothematisch. Das bedeutet, dass viele Artikel zu einem Thema besser sind als ein ganz großer Blumenstrauß voller Diversitäten, so wie in meinem Blog. Themen mit entsprechender Tiefe könnten unter anderem sein: Städte, Länder, Fußball, Tagebuch oder Fernsehen.

Ich hoffe dieser Artikel war nicht nur mir eine kleine Hilfe, sondern konnte auch anderen etwas helfen, Fehler einzuschränken, Blockaden zu beseitigen und Lösungen für die ersten Probleme beim Bloggen zu finden.

Homepagevorlage in HTML ohne Frames eine gute Idee

Vielleicht ist ja das gute alte HTML eine gute Alternative zu Blog-Artikeln, die für sich genommen besser in eine Seite eingebunden werden sollten? Ich probiere da mal etwas aus, um nicht alles auf WordPress laufen zu lassen und als Grundlage dient mir die Vorlage für eine Homepage von der Web-Toolbox:

Homepagevorlage 3 ohne Frames zum Download HTML.

Nach den Download ist vor dem Download: Denn ich musste feststellen, dass ich gar keinen richtigen HTML-Editor. Natürlich kann man auch viel online im Standard-Editor bearbeiten, aber Ziel ist ein komfortableres Arbeiten. Daher surfte ich auf CHIP.de´s Phase 5 und schon war das Teil runtergeladen. Jetzt konnte ich darüber die Seiten der Homepagevorlage öffnen, bearbeiten und mit FireFTP uploaden als Unterseite meiner Homepage.

Ich habe die vorgegebene index.htm aber umbenannt in texte.htm, weil ich ja schon eine index-Seite habe (wird bei jeder HP als erstes angelegt) und dies ja nur zum Experimentieren und Texte ablegen sein soll.

Statistik WordPress Blog mit Google AdSense

Vor einigen Tagen kam endlich der Lohn meiner monatelangen Arbeit bzw. der Kontinuität mit meinem WordPress Blog mit AdSense-Unterstützung, immerhin finanzierte mir Google somit meine aktuelle Monatskarte durch die Zahlung von 72,25€. Das alles wurde finanziert durch eher dezente Werbung zwischen den Texten oder darunter, die Flächen zeigen themenrelevante Werbung, also oftmals passend zum Inhalt. Daher spülten mir zwar die Beiträge über die Erotik-Messe hunderte Besucher täglich auf die Homepage und den Blog – aber Google mag derartiges nicht und ich konnte Google Adsense hier nicht einsetzen.

November 2010 — 6,00 € Kontostand zum Ende 6,00 €

Dezember 2010 — 4,51 € Kontostand zum 10,51 €

Januar 2011 — 3,11 € Kontostand zum Ende 13,62 €

Februar 2011 — 3,27 € Kontostand zum Ende 16,89 €

März 2011 — 1,39 € Kontostand zum Ende 18,28 €

April 2011 — 4,83 € Kontostand zum Ende 23,11 €

Mai 2011 — 9,54 € Kontostand zum Ende 32,65 €

Juni 2011 — 8,94 € Kontostand zum Ende 41,59 €

Juli 2011 — 18,69 € Kontostand zum Ende 60,28 €

August 2011 — 11,97 € Kontostand zum Ende 72,25 €

September 2011 bis 31.Januar 2012 – 80,51 €

Februar 2012 bis 31.Juli 2012 – 72,92 €

August 2012 bis 31.Dezember 2012 – 76,23 €

UPDATE: Januar 2013 bis 31. Oktober – 71,54 €

^^ das bedeutet, dass der Blog innerhalb der letzten fünf Monate stärker war als die ersten zehn Monate zusammen – was aber auch klar ist, da zu den vorherigen Artikeln immer neue hinzukamen und ich andere Prioritäten gesetzt habe. Im März wird also meine zweite Monatskarte komplett von Google finanziert. 🙂 Die letzte Auszahlung gab es Ende August und trotz des Server-Umzuges bin ich mit der Summe wieder mal zufrieden – also 150 Euro bisher in diesem Jahr extra ist ganz cool!

Auffällig: Ab Mai – nach Ende der Eishockey-Saison – gingen die Beträge deutlich nach oben und daher habe ich ja auch beschlossen, den Inhalt umzustellen auf allgemeinere Themen und diese Umstellung wurde jetzt belohnt. Das Geld wurde von Google schon automatisch auf mein Girokonto überwiesen und damit habe ich, wie oben schon beschrieben, ganz praktisch einen Nutzen daraus gezogen. Ab einer Summe von 70 Euro zahlt Google AdSense automatisch aus, was mich eigentlich sowohl gefreut, als auch überrascht hat.

Aber auch an Alternativen zu Google mangelt es nicht: Haben doch sowohl CONTAXE (mit WordPress-Plugin) als auch andere Anbieter das Feature einer kontextsensitiven Werbung für Blogs oder Möglichkeiten, zielgenau passende Produkte zu präsentieren. Der Weg einer dezenten und hochwertigen Werbung wird auch weiter gegangen, ist es doch auch ein Gradmesser, wie erfolgreich die eigene Arbeit online sein kann! An dieser Stelle natürlich auch ein Dankeschön an meine vielen, vielen Leserinnen und Leser!

Twitter Test positiv

Vor ein paar Tagen habe ich meine insgesamt knapp 1.700 Follower von meinen zwei Accounts von meinen Tweets entwöhnt und statt ca. dreißig Tweets pro Tag/Account nur 1-2 zum Lesen gegeben. Erstaunlicherweise hat das auf meinen Blog keinerlei Auswirkungen, die Besucherzahlen hier im Blog sind weiter konstant auf dem Niveau von vorher und scheinbar ist die Klickrate verschwindend gering. Womöglich verhalten sich viele so wie ich und halten sich gar nicht so lange auf Twitter.com auf zum Lesen oder nur sehr, sehr kurz. Vielmehr gibt es ja diese Möglichkeit, themenbezogen die Tweets herauszufiltern – so wie meine Website FunTas World rechts oben mit dem Keyword “Eishockey” getan hat. Sollte sich mein Themenschwerpunkt mal verschieben, kann ich ja jederzeit ein anderes Keyword verwenden und die Anwendung verändern.

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Account #1 hatte also 5.111 Tweets bei 904 Followern (Favoriten 2, Gelistet 10) und nach zwei Tagen vier Follower weniger und 5.114 Tweets und Account #2 hat jetzt fünf Tweets mehr bei sogar zwei Personen oder anderen Accounts, die mir folgen. 🙂 So gesehen eine wirklich positive Entwicklung, was zur Folge haben wird, dass es nur noch ausgewählte Tweets geben wird zum Blog und hierhin führend, da uneffektiv. Weitere Konsequenz ist ein etwas lockerer Umgang mit diesen Dingen und eine Umverteilung der Gewichtung, zum Beispiel FolgstDuMir, dem deutschen Micro-Blogger mit dem Vorteil der 250 Zeichen. Dort sollte man eh einen Account haben, schon alleine wegen dem so wichtigen Backlink bei Google!

Automatisches Twittern wie ein Roboter kann man natürlich auch bei Twitter, hier stehen einem ja einige Dienste zur Verfügung – dies sollte aber auch mit Rücksicht auf seine Personen oder Websites, die einem folgen, wohldosiert vollzogen werden (und nicht immer nur mit einem Thema!). Besser ist imho die Keyword-Variante, mit der man Follower-unabhängig als Tweet erfasst wird und darum ist es auch weiterhin wichtig, diesen nicht ganz unwichtigen Mehrwert im Kreislauf mit seinem Blog, der Homepage und anderen gewählten Multiplikatoren zu pflegen und die User weiter an sich zu binden. Die Frage ist also nicht immer “Wie bekomme ich mehr Follower”, sondern es ist –zum Glück- auch eine Frage der Qualität, die man im Inhalt wiederfindet.

Statistik:

Datum Account Tweets Following Follower Favoriten Gelistet  
6.5.2011 # 1 5114 1543 900 2 10  
6.5.2011 # 2 3505 893 810 0 14  

 

Beim Account #1 gehe ich ab 8.5.11 auf 900 Leuten, denen ich noch folge. Mal sehen, wie sich das auf ein Follower-Verhalten in den nächsten Tagen auswirkt – wenn sich die Zahl von 1543 auf 900 verringert. Sonntag auch wieder 1-2 Tweets gesendet wegen DSDS, also etwas aktuelles. Update: Ich habe das jetzt mal etwas stärker ausgedünnt als oben geplant und mich beim Test-Account hierfür (nicht der untenstehende “Follow me”-Account (!) von fast allen getrennt bis auf 31 Twitterern, denen ich nur noch folge. Während meiner Löschung ist die Anzahl der Follower von 900 auf 857 gesunken. Zum 28.05. werde ich mal so die Hälfte der Tweets löschen, erster Step Stand 3.000 – alte Tweets kann man gar nicht einfach löschen

8.5.2011 # 1 5118 31 857 2 9  
18.5.2011 # 1 5139 31 746 2 9  
27.5.2011 # 1 5075 31 707 0 0  
23.7.2011 # 1 5049 897 790 0 0  

 

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Schriftgröße im WordPress-Blog verändert

Es war mal wieder Zeit, eine Veränderung durchzuführen und da habe ich mich an die Schriftgrößen meines WordPress Blogs herangemacht: Denn die Überschrift war im Verhältnis zu groß und der Content-Bereich mit den Artikeln zu klein. Die neuere Variante liest sich für alle bequemer.

Darum habe ich zuerst diese Textgröße im CSS-Stylesheet von 12 auf 14 gesetzt und die Stelle ist ganz oben. Denn somit ändert sich die Textgröße in allen Bereichen, auch für die Plugins rechts oder die Kommentare.

 

*/ body{background:#FFF;color:#000;font-size:14px

Bei der Überschrift bin ich auch im CSS-Stylesheet (style.css) fündig geworden und hier habe ich nach einigem Experimentieren im Bereich “Content” folgende Änderungen vorgenommen:

#content h1{color:#000;font-size:18px;font-weight:400;margin:0;padding:0 0 2px;} #content h1 a{color:#000;text-decoration:none;} #content h1 a:hover{color:#25A;text-decoration:none;}

Demnächst werde ich noch die Links in der Schriftfarbe schwarz abändern, aber das habe ich noch nicht gefunden, wo dies zu editieren geht. Aber ich bin optimistisch, dass auch noch gelingt.

Gratis gibt es nichts? – Copyright und Links zu Fotos

Wenn ich Fotos verwende, dann sind das meine eigenen (meist setze ich hier noch über WordPress ein Wasserzeichen ein) oder es sind Fotos der dts-Nachrichtenagentur mit Link zur Nachricht und Quellen-Angabe (im Rahmen eines Testzeitraumes kostet dies natürlich etwas und danach sollte bei permanenter Nutzung von News und Fotos ein Vertrag abgeschlossen werden) – jeder kann dies testen und gerne darf bei Fragen der Empfehlung meine Seite angegeben werden. Bei den Plista-Einblendungen sind manchmal ebenfalls Grafiken oder Fotos mit eingebunden, hier ist aber eindeutig klar, dass die Quelle vom Anbieter kommt. Das Gleiche gilt für das BILD-Widget. 

Kostenlose Bilder, die man gratis für Homepage, Forum oder Blog verwenden kann, existieren praktisch nicht und daher habe ich außerdem noch ein klein wenig Guthaben auf istockphoto.com – hier gibt es wirklich tolle Bilder und sogar ein Plugin für WordPress! Das Prinzip ist auch sehr einfach, ich kaufe zum Beispiel 6 Credits für 7,50 € oder 50 Credits für 57,25 € und kann mir dann – passend zum Thema – in verschiedener Größe (XS, S, M, L, XL) und Qualität Fotos aus der riesigen Datenbank auswählen. Ausgehend vom Format wird dann angezeigt, wie viel Credits jetzt abgebucht werden.

Ich finde dieses Prinzip einfach, sicher und beide Seiten haben einen Nutzen: Der Anbieter für lizenzfreie Bilder kann Geld verdienen und ich kann Blog und Homepage aufwerten ohne Abo oder monatliche Kosten. Notfalls habe ich auch einfach den Anbieter gefragt so wie bei dem Foto vom Innenleben der O²-World in Berlin für das NHL-Spiel oder binde einen HTML-Code ein von Zaparena wie hier in diesem Artikel als gutes Beispiel zu sehen ist. Ich hoffe nun, ich konnte einige gute Hinweise geben, wie mit Fotos zu verfahren ist oder wie man im Falle von Plista oder Zaparena sogar noch Geld verdienen kann.