Welche Alternativen zu YouTube gibt es?

Wie einige aufmerksame Leser eventuell schon mitbekommen haben, bin ich immer auf der Suche nach Alternativen bzw. schaue nach weiteren Möglichkeiten im Falle einer zu starken Konzentration auf ein Unternehmen – denn hierdurch können Abhängigkeiten stehen und man wird unbewusst denkfaul, weil man sich mit dem zufrieden gibt was man bekommt.

Daher habe ich mal geschaut, welche Alternativen es zu YouTube eigentlich noch gibt. Immerhin ist die größte Videoplattform im weltweiten Internet marktführend und sollte entsprechend attraktiv sein – allerdings gibt es immer auch mal Videos, die dem Unternehmen nicht genehm sind oder aus welchen Gründen auch immer kann man das Video nicht auf der Plattform sehen. Schon sind wir an einem interessanten Punkt, an dem es anfängt, zu kribbeln und man stellt sich Fragen, ob das alles so sein muss. Auf der Suche nach Antworten stößt man unter anderem auf so Plattformen wie tape.tv oder Vimeo und auch einige andere Alternativen scheint es ja für YouTube zu geben.

Der nachfolgende Artikel, der unten über den Link aufgerufen werden kann, enthält also sowohl einige Ausweichmöglichkeiten für Menschen, die sich von YouTube nicht so extrem abhängig machen wollen als auch einige Tipps und Tricks für User, die einfach nur mal ein Video hochladen möchten vom Handy ohne gleich einen Account bei YouTube eröffnen zu müssen.

YouTube ist die mittlerweile erfolgreichste Videoplattform der Welt, jeder User kann dort mit seinem Account kleine Kurzfilme oder anderes hochladen und innerhalb von wenigen Minuten ist es somit möglich, seine Gedanken oder Geschehnisse vielen Menschen gleichzeitig mitzuteilen. Es ist zudem sehr einfach, mit dem Handy aufgenommene Filme via YouTube hochzuladen, kurz einen Titel zu benennen und schon kann man den Link zu allen seinen Freunden senden und außerdem kann es bei richtiger Einstellung jeder schauen, den es interessiert. Doch es ist schon lange nicht mehr alternativlos – viele kennen nur andere Möglichkeiten nicht.

Das ist eigentlich das ganze Geheimnis des Erfolges, dennoch muss man ab einem gewissen Status immer mal wieder Fragen, ob es nicht auch Alternativen zu YouTube gibt. Denn YouTube lässt längst nicht mehr alles so an Videos stehen, was hochgeladen wird und manch einer hat vielleicht gar keinen Account mehr dort oder es wird ihm einfach zu überlaufen. Auf der Suche nach anderen Anbietern und Alternativen außer YouTube muss man also etwas forschen – vorausschauend soll es hier eine kleine Zusammenstellung geben, was es an Alternativen zur großen Videoplattform YouTube alles gibt.

Unter beta.vidup.me landet man sofort auf der Startseite

Also als erstes fällt einem da eigentlich Vidup ein, das Wort ist ein Zusammenschluss aus Video und Upload und hier kann man nach dem registrieren einfach Videos hochladen oder schon davor in den vorhandenen Videos stöbern. Scheinbar gab es hier in der Vergangenheit einige Veränderungen, sodass die Hauptseite unter Vidup.de (der Link oben geht jetzt zu VidUp.me) nicht erreichbar ist – aber unter beta.vidup.me wird man sofort auf die Startseite umgeleitet und klickt man auf die Wolke mit dem Pfeil, kann es auch schon losgehen. Die hochgeladenen Videos kann man alle mit einem einfachen Klick entweder einbetten in seine Beiträge oder in Foren, herunterladen und im Kino-Modus schauen. Eine derzeit sehr aufgeräumte Seite, nicht so überladen und als einziger Nachteil ist vielleicht zu nennen, dass die Seite Vidup nur auf Englisch ist. Ansonsten aber ist alles sehr funktionell und mit der Zeit wird es auch positive Erfahrungsberichte über VidUp von den Nutzern geben.

Auch Twitter und Facebook sind Alternativen zu YouTube!

Eine zweite Alternative zu YouTube, die noch gar nicht so lange existiert, sind die Social Media Kanäle wie zum Beispiel Twitter oder Facebook – hier kann man ebenfalls kurze oder auch längere Videos aus dem Handy direkt als Beitrag hochladen und andere User können das Video im Rahmen der Plattform sofort sehen. So kann man also innerhalb der sozialen Netzwerke schnell und kostenlos ein privat gedrehtes Video der Öffentlichkeit zeigen, ohne dass man selber Webspace hat. Voraussetzung hierfür ist natürlich ein entsprechender Account bei einem der Social Media Kanäle, aber auch das ist relativ schnell gelöst sowohl bei twitter als auch bei Facebook.

„tape.tv ist in Ihrem Land nicht verfügbar“

Wer sich von den Hinweisen auf YouTube „dieses Video ist in Ihrem Land nicht verfügbar“ auf Dauer nicht nur gestört, sondern auch genervt sieht, für den gab es auch schon seit einigen Jahren die Alternative mit Tape.tv – diese Plattform war in erster Linie für Musikvideos und Konzertmitschnitte, diese Richtung bei den Videos dürfte auch generell ein Großteil bei YouTube ausmachen. Da aber YouTube noch keine vernünftige Einigung mit der GEMA erzielt hatte, musste man oder besser gesagt: konnte man damals auf die besagte Möglichkeit von Tape.tv zurückgreifen. Die Mitarbeiter dort sind auch sehr nett, wie sich der Autor im Rahmen einer Messe selbst von überzeugen konnte. Leider hat der tape.tv seinen Dienst Ende 2016 eingestellt aufgrund des großen Konkurrenzdruckes und so stehte diese Alternative zu YouTube nicht mehr zur Verfügung. Zitat Gruenderszene.de

Update vom 23.11.2016: Wenige Tage nach der Insolvenzmeldung stellt Tape.tv seine Services komplett ein. Das Aus begründet das Startup mit einem neuen Investor, der die „Transaktionsverhandlung kurzfristig und überraschend ohne Angabe von Gründen“ abgebrochen habe. Zuvor habe man sich gemeinsam mit dem Geldgeber auf die Entwicklung eines neuen Geschäftsmodells konzentriert, eine Plattform zum Streaming von exklusiven Live-Events.

Mit CMS einfach eigenen Webspace für Videos nutzen

Es gibt mittlerweile zahlreiche Content Management Systeme (CMS), die ein Einbinden bzw. hochladen von Videos erlauben. Dazu muss man aber die entsprechende Software und eine eigene Seite haben, um auf dem eigenen Server die Videos hoch zu laden und zu präsentieren. Vorteil ist hier natürlich, dass keine dritte Instanz über den Inhalt entscheidet – so kann man damit rechnen, dass nicht nach dem hochladen sofort eine Zensur erfolgt. Daraus ergibt sich natürlich der Nachteil, dass man rechtlich dennoch dafür belangt werden kann, wenn man hier entsprechend schwierige Video-Inhalte meint, hochladen zu müssen. Aber hier geht es in dem Artikel ja um alternative Möglichkeiten, welche man außer YouTube noch nutzen kann und dies bleibt eine weitere. Technischer Nachteil ist hier, dass die Ladezeit der eigenen Internetseite hiermit deutlich erhöht wird und die Kompatibilität zu Browser und Dateiformat gegeben sein muss. Besser ist also, das Video woanders hochzuladen und im eigenen CMS einzubinden. Wie das geht, wird eigentlich ganz gut erklärt in dem Artikel von Philipp Flues auf der Seite fietz-medien.de – dort stehen noch andere interessante Dinge zum Thema

Die Kanäle bei Vimeo sind für beide Seiten hilfreich

Eine vielleicht noch bekanntere Alternative zu YouTube ist vermutlich Vimeo, hier findet man im Grunde genommen die gleichen Voraussetzungen vor, um Videos entsprechend hochzuladen und danach zu teilen. Die einzelnen Unterschiede zwischen Vimeo und YouTube findet man im Blog von techsmith sehr gut erklärt. Die Communities bei Vimeo können dann auch das Video entsprechend favorisieren oder Kommentare dazu schreiben. Die ganze Seite von Vimeo ist auch in diverse Kanäle unterteilt – so finden sich auf der Hauptseite unter Channels die Kategorien Animation, Comedy, Dokumentation, Mode, Essen, Anleitungen, Musik oder auch Reportagen, Sport und Vorträge.

Auf diese Art und Weise kann man sowohl selber auf sein eigenes Video schneller zu Besuchern kommen als auch als Suchender etwas interessantes finden. Der Bekanntheitsgrad von Vimeo ist in den letzten Jahren stetig gestiegen und wird immer mehr genutzt. Vimeo gibt es immerhin schon seit dem Jahr 2004 und seitdem ging die Erfolgskurve steil nach oben. In diesem Artikel soll es nur erstmal um mögliche Alternativen gehen zu YouTube, darum sei hier ein Lesebefehl ausgesprochen für den Artikel „Kunst statt Kommerz: Die Videoplattform vimeo nutzen“ von Sandra mit dem Untertitel -Alternative zu YouTube-

Guerilla-Strategie mit Hochladen von Videos

Natürlich gibt es auch noch Möglichkeiten, kurze Videos hochzuladen, auf die man im Normalfall gar nicht kommen würde. So kann man sich ja auf diversen Seiten als User anmelden und auch nicht themenkonforme Videos hochladen. Ob das allerdings dann sehr viel Sinn macht und der Sache dient, steht auf einem anderen Blatt. Am bekanntesten war wohl mal in den Medien vertreten, dass ein WM-Video der deutschen Nationalmannschaft gegen Brasilien auf einer Erotik-Plattform hochgeladen wurde, so dass von dem Unternehmen die Bitte an die User herangetragen wurde, diese Art von Videos bitte nicht mehr hochzuladen. Dieses Beispiel zeigt also auf, dass es rein theoretisch auch andere Wege gibt, ein Video ins Internet zu bringen.

tinypic.de ist eine gute Alternative für Videos UND Fotos

Da ist es wohl schon besser, auf hierfür vorgesehene Seiten zurückzugreifen und mittlerweile nutzen auch viele zum Bilder und Videos hochladen die Seite tinypic.de – dort hat man die Möglichkeit, sowohl eigene Fotos als auch Videos aufzuladen und die URL zu teilen, weiterzuleiten oder einzubetten. Der Service versteht sich zur gemeinsamen Nutzung von Fotos und Videos, die man dann auf anderen Plattformen wie Facebook und Twitter oder Google+ ebenfalls verwenden kann. Einen wichtigen Hinweis gibt es noch auf der Website grundlagen-computer.de zu lesen – nämlich dass die maximale Größe der Videos bei tinypic.de nur 100MB sein darf! Mehr erfährt man also über tinypic und noch einige andere Empfehlungen zum Thema dort.

Was man auf YouTube nicht findet, findet man auf dailymotion.com

Wenn man nur intensiv genug sucht, so wird man auch fündig. Das gilt nicht nur bei der Suche nach guten Alternativen zu YouTube, sondern es gilt eben auch für die Videos selbst. Denn vieles, was man auf YouTube nicht findet, findet man auf dailymotion.com (deutsche Version) und das ist eine ganze Menge. Hier merkt man erst, wie YouTube sich mittlerweile eine eigene Welt gebastelt hat, in der einige Dinge erlaubt zu sein scheinen und andere eben nicht. So kann man auf diesem Wege sein Spektrum an Wissen oder Inhalten tagtäglich erweitern, ohne immer auf der ewig gleichen Video-Plattform den Aufenthalt zu vertiefen. Der Frage, ob dailymotion legal ist oder nicht, geht das Online-Magazin giga.de nach.

Fazit und ein kurzer Tipp zum Abschluss

Ich hoffe nun, für für die Leser hier eine gute Zusammenstellung gefunden zu haben, welche für genügend Alternativen zu YouTube sorgen kann und wünsche mir insgesamt, dass der Markt sich etwas verbreitert und so die ganzen Möglichkeiten des Internets genutzt werden. Macht man sich zu sehr zum Sklaven eines Unternehmens, wird dieser immer mächtiger und das potenziert sich immer weiter hoch. Daher muss man aufpassen, dass man rechtzeitig seine eigenen Produkte breiter streut und auf verschiedenen Plattformen anbietet.

Denn was auf der einen Video-Plattform vielleicht ein Straßenfeger ist, verläuft woanders im Sande und darum kann man mit den Alternativen zu YouTube auch mal spielen und den Erfolg testen. Es wird natürlich unabhängig von den aufgeführten Alternativen zu YouTube auch in der Zukunft weitere kleinere oder dann auch bald größere Dienste geben, die ähnliches anbieten – das kann man dann per Kommentar hier hinzufügen oder der Artikel wird in einem bestimmten Zyklus aktualisiert. Am Ende noch ein kleiner Tipp: wer’s ganz kurz mag und vielleicht extrem kurze Handyfilme hochladen möchte, der kann auch auf vine.co gehen und sein maximal sechs Sekunden langes Video hochladen. Es kommt auch hier in Bezug auf Qualität und Interesse nicht immer auf die Länge an.

Wie erfolgt die Messung der Einschaltquoten

Die Quotenmessung erfolgt über eine Art Decoder, die auserwählte Personen repräsentativ zwischen Kabel-Anschluss und TV geschaltet haben und der die Anzahl der Zuschauer nach Eingabe erfasst und somit auch die Sehgewohnheiten.Im folgenden Artikel soll aber auch gerade auf die Risiken eingegangen werden, die dieses System birgt und welche Dinge hierbei unter die Räder kommen könnten, weil sie schlichtweg gar nicht erfasst werden.

Die Summe der circa 5.000 Haushalte wird genommen, um bei der Gesellschaft für Konsumforschung GfK die Einschaltquote zu ermitteln. Dass dies nicht mehr zeitgemäß ist, stört aber offenbar so wenig, dass schon viele Jahre so gehandelt wird und auch die nächsten Jahre kaum Besserung versprechen. Sky- oder SAT-Kunden fielen auch ganz raus bis vor kurzem, mittlerweile werden aber auch die Zuschauer zum Beispiel der Sky Bundesliga Konferenz vom Unternehmen Sky selbst gemessen. In regelmäßigen Abständen werden die Personen gewechselt und dabei werden Zuschauer, die meinen, wegen ihres großen Fernsehkonsums auf jeden Fall hierfür geeignet zu sein, konsequent nicht ausgewählt. Gesucht wird ein gewisser Durchschnitt an Leuten in Deutschland.

Nicht beachtet wurden Kunden mit SAT, Sky oder Online-Zuschauer

Dabei schlug die Kritik gar nicht so sehr Richtung der geringen Anzahl mit so einem Messgerät, sondern dass Kunden mit Sky- oder Satelliten-Empfang solche Geräte nicht zwischenschalten können und daher keine Relevanz darstellen. Inzwischen existieren aber auch hier und da Quoten von den Sky-Zuschauern und man überlegt langfristig, auch online zur Verfügung stehende Daten aus Twitter-Hashtags oder „Likes“ auf Facebook hinzuzuziehen. Außerdem werden alle Zuschauer, die zum Beispiel Oliver Welkes “heute Show” anschauen, nachdem es auf der Online-Plattform des ZDF hochgeladen wurde, schlichtweg nicht beachtet und daher ist es geplant, die Mediatheken mit ihren Klicks und Views ebenfalls auszuwerten, damit die Quote nicht so verfälscht wird.

Wobei natürlich für die TV-Sender am nächsten Morgen bei Vorlage der Einschaltquoten in erster Linie die tatsächlich am Fernseher gemessenen Zuschauer am interessantesten sind. Es wird ja auch gar nicht erfasst, wenn beispielsweise eine Sendung aufgezeichnet wird mit einem digitalen Recorder und man dies zu einem anderen Zeitpunkt schaut. Das ist deshalb für die Privatsender wichtig, weil sich daran die Werbepreise pro Sendeminute errechnen – denn je höher die Reichweite, umso mehr können RTL, SAT.1 & Co die Werbung füs DSDS, Dschungelcamp oder alles andere dargebotene verlangen.

Zahlen werden als Messlatte für Erfolg oder Misserfolg angeführt

Manchmal mutet es auch fast naiv an zu glauben, dass xy Millionen die eine oder andere Sendung gesehen haben sollen. Die Zahlen sind definitiv absolut ungenau, werden aber trotzdem von Zeitungen und Magazinen als Messlatte für Erfolg oder Misserfolg angeführt. In extremen Fällen entscheiden über diese „lächerliche“ Methodik über Menschen mit ihrem Beruf. Da wird dann schon mal jemand “abgesägt”, obwohl die Person vielleicht einen guten Job macht. Daran sieht man auch, dass manche Verantwortliche in den Medien sich ein wenig von ihren Kunden entfernt haben. Es zeugt von wenig Selbstvertrauen, wenn gerade ARD oder ZDF nach der Einschaltquote gehen und danach ihr Programm ausrichten.

Auch ist es zu kritisieren, wenn gerade SAT.1 oder Prosieben eine Serie schon mit mehreren Staffeln planen und nur bei ausbleibenden Quoten der Schwanz eingezogen wird, alles neu überdacht wird und in der Konsequenz die Serie abgesetzt wird. Vielleicht sollte man sich mit einem schlüssigen Konzept alles vorher überlegen und mit Qualität dafür sorgen, dass das Interesse der Zuschauer angereizt wird und selbst bei nicht so hohen Quoten bleibt man standhaft und steht zu dem Konzept.

Was passiert, wenn wegen eines technischen Defekts keine Quoten gemessen werden können?

Dazu gab es in der Schweiz einen interessanten Vorfall, Zitat aus der Neuen Zürcher Zeitung: Messung der Einschaltquoten – Ein wüster TV-Streit mit Folgen „(…….) hatten die Forscher – in Abstimmung mit der Fernsehbranche – ursprünglich beschlossen, auch jene «moderneren» Haushalte zu erfassen, welche Fernsehsendungen nur über Computergeräte schauen. Jedoch: Der Fernsehkonsum über Tablets und Smartphones ist aus technischen Gründen nicht erfassbar. Nach Ansicht der Kritiker blieb damit ein wesentlicher Teil der neuen Medienrealität ausgeschlossen. So verzichtete man in der Einigung auf eine Berücksichtigung der Haushalte ohne klassische Fernsehgeräte.

Hat hier Mediapulse die Lage falsch eingeschätzt? «Wir haben ein Gutachten über die Entwicklung des Medienkonsums erstellen lassen», sagt Dähler. «Dannzumal war indessen nicht absehbar, dass sich die Tablets so schnell durchsetzen würden.» Dähler schätzt, dass es in ein bis zwei Jahren möglich sein werde, auch Tablets und Smartphones einzubeziehen.(….)“ – in der Schweiz ist es ähnlich wie in Deutschland, dass die kleinen Sender aufgrund der geringen Teilnehmerzahl kaum eine Chance haben, erfasst zu werden und daher nehmen sie irgendwann nicht mehr an dem Kosten verursachenden Verfahren teil und sie haben keine Argumente zur Reichweite gegenüber ihren Werbekunden.Siehe dazu auch einen sehr interessanten Artikel zum Thema mit der Überschrift: Eine Währung veraltet – warum nur ein gesunder Mix aus realen Einschaltquoten, Trends in den sozialen Medien und hochgerechneten Zahlen einen wirklich Mehrwert darstellt, liegt daher auf der Hand!

Das führt zu einer Stärkung der Großen und Schwächung der Kleinen, darum muss dem Einhalt geboten werden! Spannend in der Schweiz wie in Deutschland ist die Entwicklung also auch bei dem Unternehmen Net-Metrix, was sich auf Messung der Klickraten spezialisiert hat. Darauf hat nun aber laut einem Bericht in der Süddeutschen Zeitung auch die Arbeitsgemeinschaft Fernsehforschung (AGF) reagiert und hatte im Jahr 2016 erklärt, dass man künftig die Informationen zur Nutzung von Online-Videos am PC und Laptop in die Einschaltquote einbeziehen möchte. Gemessen werden diese Zahlen, die ja quasi auf der Hand liegen, schon länger und sollen nun auch besser genutzt werden.

-> Abschließend bleibt zu sagen, dass das Thema Einschaltquoten und deren Entstehung auch mit der Verlagerung ins Internet aktuell bleibt. Nicht nur die Sender müssen sich auf die neuen Gegebenheiten einstellen, sondern auch die entsprechenden Stellen und Medien, die sich eben mit genau diesen Einschaltquoten beschäftigen und im Zweifel ihre Lehren daraus ziehen. Daher sollte auch sehr genau darauf geschaut werden, dass Sendungen nicht abgesetzt werden, weil mutmaßlich eine bestimmte Einschaltquote nicht erreicht wurde – die Anzahl der real vor dem Fernseher existierenden Menschen könnte weitaus höher sein, als man mutmaßlich denkt. Letztendlich kann die Einschaltquote nur ein Werkzeug sein, mit dem man richtig umzugehen hat ohne derer hörig zu sein. Wer das verstanden hat, schaut auch nicht bangen Blickes morgens auf die TV-Quoten, sondern freut sich einfach über das selbst produzierte gute Programm.

Alarm im BluePrint-Q entfernen

Ich probiere ja desöfteren mal neue WordPress Designs aus und so stieß ich auf das sehr angenehme BluePrint-Q – es hat zahlreiche Optionen, die ich so in dieser Form noch gar nicht hatte und daher eignet es sich für die Präsentation meiner Fotos auf meiner neuen Seite FunTas-Fotos.de. Allerdings haben mich da einige Dinge im oberen Bereich gestört und ich musste es also für mein Empfinden und somit das meiner Leser modifizieren.

Es kam unter anderem immer die Meldung von irgendeinem hier verwendeten Zusatz: „Wow!  Grab your visitors‘ attention with this fantastic site-wide alarm!“ und diese Meldung, die fast wie eine Warnung durch das Orange daherkommt. Diese wollte ich also entfernen und das ging dann einfacher, als ich zunächst dachte.

Folgende Vorgehensweise: Zuerst geht man ins Backend und dann auf den Punkt „Design“, innerhalb des BluePrint-Q Designs wählt man sogleich den Editor. Hier muss man das Template „BluePrintQ Draft: bpq.hook.core.php“ anklicken, um es zu editieren. Dort sieht man schon den Hinweis in Form „1. Alarm“ und dann entfernt man hier die Zeile „add_action( ‚action_bpq_zone_apex‘, ‚bpq\display_alarm‘, 100 );“. Schon stört die Alarm-Zeile beim Aufrufen der Seite im BluePrint-Q Design von WordPress nicht mehr.

Ich hoffe, ich konnte das für mich und somit auch für andere einigermaßen vernünftig erklären und es hat etwas geholfen, falls dies ebenfalls jemand gestört hat. Eventuell wird es auch mal ein Update geben, wo dies explizit mit einem Klick ausgeschaltet werden kann. Viel Freude weiterhin mit diesem Design, mit oder ohne den Hinweis „Wow!  Grab your visitors‘ attention with this fantastic site-wide alarm!“.

Per Google Maps Wracks auf See finden

Das ist schon ganz interessant, was das Internet so alles kann – in diesem Falle ist es bei Google Maps möglich, Schiffswracks aufzuspüren über die von Google Maps zur Verfügung gestellte Karte. Hier sind schon bestimmte Schiffe markiert und wenn man mit der Maus scrollt, kommt man der Sache näher und kann das Schiff entdecken.

BILD nur noch ohne Adblocker – und keinen juckt´s

Seit einigen Tagen hat sich ja schwer etwas verändert für die Internet-Gemeinde, die wie gewohnt auf einen Artikel in der Bild geklickt haben und plötzlich eine Sperre höflich darum bittet, den Adblocker zu deaktivieren. Dieser sorgt nämlich dafür, dass der Leser rund um den Inhalt noch die ganzen Werbebanner lesen muss bzw. was noch viel schlimmer ist: irgendwelche kleinen Fenster oder großen Banner öffnen sich zusätzlich und man wird dazu genötigt, mit einem Klick das ganze weg zu schalten. Das macht das Lesen sehr anstrengend und es rückt den Inhalt in den Hintergrund.

Konsequenz war Verbannung aus den Favoriten

Als Konsequenz daraus habe ich aber nicht etwa meinen Adblocker für die Bild-Seiten deaktiviert, sondern habe dieses Medium aus meinen Favoriten entfernt – außerdem followe ich nicht mehr bei Twitter allem und bin kein Fan von Facebook-BILD. So werde ich gar nicht erst dazu verleitet, jeden Tag morgens oder abends vor oder nach der Arbeit auf die Seite zu gehen und diese zu unterstützen. In Anlehnung an meinen schon vor einiger Zeit geschriebenen Artikel „Bild+ und der sogenannte Premium-Inhalt“ bleibe ich auch hier dabei, dass viele Texte nicht das Geld wert sind und man sich das ersparen kann. Meistens reichen 10-15 Minuten Nachrichten im TV, um sich über das allgemeine Geschehen in der Welt oder etwas lokaler in Deutschland zu informieren. Wenn man darüber hinaus gezielt Artikel lesen möchte, dann wird man im Internet sehr gut bedient auch ohne die Bild.

Guter Inhalt hat seinen Preis – das ist gut so

Erst durch diese Sperre merke ich, dass ich viel zu oft die Schlagzeilen der Bild angeklickt habe und scheinbar den Eindruck erweckt habe, dass dies nun ein ganz besonderer Inhalt ist oder sich dahinter große journalistische Sorgfalt oder Mühe befindet. Meist ist sogar das Gegenteil der Fall, die Meldung ist im Original irgendwo vorhanden und es wird nur etwas umformuliert bzw. dann sogar zitiert und abgeschrieben. Dann lese ich lieber gleich das Original, dafür brauche ich wie gesagt die Bild nicht. Ähnlich verhält es sich ja bei Situationen im Fernsehen, die die Bild gerne verfolgt oder kommentiert – entweder es ist so interessant, dass ich es sowieso selbst geschaut habe oder es interessiert mich dann auch später in der Nachbetrachtung nicht.

Ich muss gestehen, ich hatte sogar mal ein Bild plus Abo für mein Handy. Das habe ich aber auch dann schnell auslaufen lassen, weil das Verhältnis Geld/Inhalt für mich nicht ausgewogen war d.h. nicht, dass ich nicht bereit wäre, auch für guten Inhalt Geld zu bezahlen. Entsprechende Alternativen sind der jetzt auch auf dem Markt erhältlich und können benutzt werden. Ich merke aber eigentlich daran auch, dass meine Zeit auch nicht unendlich ist und es mir wichtiger ist, etwas Sport zu treiben oder einfach etwas Besseres zu lesen. Einen großen Aufschrei habe ich auch nicht vernommen von der Leserschaft, so gehe ich davon aus das es die eine Hälfte genauso macht wie ich und die zweite Hälfte brav den Adblocker ausgeschaltet hat und nun mit Werbung auf der Bild surft.

Sperre mit dem Adblocker bei bild.de umgehen

Es gibt sogar einen kleinen Trick, den ich selber auch anwende um der Sperre mit dem Adblocker bei bild.de zu entgehen. Hier an dieser Stelle kann ich ja mal verraten, wie ich das mache um einerseits mit dem Firefox überall zu surfen und andererseits die Artikel in der Bild wenn Not am Mann ist oder mich etwas interessiert zu lesen. Das ganze Geheimnis ist, dass ich mit zwei verschiedenen Browsern arbeite – während mein Standard Browser der Firefox ist, habe ich noch Google Chrome installiert und öffne dann nur für solche speziellen Seiten mit irgendwelchen Sperren ein Fenster mit Google Chrome parallel zu Firefox und kann wie in einem anderen Fenster die Bild lesen, ohne mich komplett von meinem Adblocker zu verabschieden. Zu dreist und viel zu viel ist ansonsten die Werbung überall, es fliegen einem Dinge entgegen die man mit einem Kreuz entfernen kann. Oder die ganze Seite ist schlicht einfach überhaupt nicht vernünftig zu lesen und darum ist meine Konsequenz aus solchen schlecht gemachten überladenen Internetseiten die einzige richtige mit den zwei unterschiedlichen Browsern. So umgehe ich die Adblocker-Sperre und kann trotzdem in Ruhe surfen.

Erste Schritte mit eigener Homepage und Website-Test

Im folgenden wird das Projekt meiner zweiten Homepage hier textlich begleitet, um später besser alles nachvollziehen zu können und damit anderen Tipps und Hinweise in dieser Thematik zu geben. Im Groben geht es darum: Sich ein erreichbares Ziel zu setzen, sich selbst zu motivieren und es dann bis zum Ende weiterverfolgen.

Als erstes muss natürlich die Domain bestellt werden, hierfür kann ich auch aufgrund meiner schon vorhandenen Homepage ALL-INKL empfehlen, da sie mich als Zweit-Domain in meinem Tarif nichts kostet.

ALL-INKL.COM - Webhosting Server Hosting Domain Provider

Wenn die Registrierung erfolgreich war und die Domain bei der DENIC eingetragen wurde, kann es schon losgehen. Während des Wartens kann man auf die Suche nach gratis Fotos und Bildern gehen von Thema XY. Dafür eignen sich am besten die 117 Quellen für kostenlose Bilder auf lorm.de

Ich bin dann aber doch woanders fündig geworden und habe mir ein schönes Foto aus der Vogelperspektive besorgt auf photocase.com. Dies nutze ich als Hintergrundbild und das Problem war noch: Es füllte nicht den kompletten Bildschirm bzw. sollte in jedem Falle etwas gestreckt werden. Den entscheidenden Hinweis fand ich im Supernature-Forum.

Ein gratis Besucherzähler gehört irgendwie für mich auch dazu, schon aus reiner Neugier und zur Kontrolle. Muss aber mittlerweile nicht mehr sein und viele verzichten auch darauf. Später könnte ich mich aber ärgern, dass ich ihn nicht von Anfang an eingebaut habe. Daher –und weil das ohne Anmeldung funktioniert- fix den HTML-Code kopiert und rauf damit.

Ein weiteres Feature ist natürlich ein Tages-Countdown, den ich HIER gefunden habe. Es gibt noch einige andere, die bei einer Suche gezeigt werden, aber das scheint mir der beste zu sein.

Ich muss das für mich immer nachvollziehbar halten und darum schreibe ich das lieber von Anfang an auf, damit es mir und somit auch anderen als Hilfe dient. Die sogenannte Homepage heißt gar nicht mehr so, sondern Website oder WordPress Blog oder wie auch immer – gemeint ist das Gleiche: Jemand will online etwas starten und weiß gar nicht, wo angesetzt wird. Da ich manchmal die gleichen Fehler wiederhole, wenn ich etwas probiere mit einer neuen URL oder so, sind hier die wichtigsten Schritte noch einmal aufgeführt:

An erster Stelle steht die Adresse – die Domain

Das erste was benötigt wird ist eine Domain, also ein Name bzw. eine Adresse, unter der man ins Internetz sozusagen einzieht. Das sollte kein allzu langer Name sein, bei Firmen vielleicht der Schwerpunkt im Titel und bei Privatleuten eben nicht allzu kompliziert. Ich hatte das jetzt grad mit meiner Themenauslagerung Sport und Schlagzeilen, da hatte ich früher funtas-sport.de und dann habe ich mich aber entschieden, es allgemeiner zu halten und ohne meinen “Eigennamen” – daraus ist eine Mischung aus Spaß und Sport geworden und so heißt die Seite jetzt spaspo.de und ich habe darin mehr Möglichkeiten, weil Spaß können auch You-Tube-Clips sein oder lustige Sachen aus dem Web.

Als zweites ist der Webhoster für den Inhalt wichtig

OK der Name ist also gefunden und auch noch frei. Meistens entscheidet man sich dann für einen Webhoster, also einen Anbieter um alle die Daten und Texte und Ideen und Fotos und Blogs und Tabellen hochzuladen, damit sie endlich online sind und von aller Welt gesehen werden können. Meine Seiten habe ich bei ALL-INKL und ich bin sehr zufrieden. Über Kosten und Varianten möge man sich bitte beim Anbieter informieren. Jedenfalls ist dort ein Eingabefeld, in dem man prüfen kann, ob der Name noch frei ist und das war er und alles weitere ist eine Frage von ein paar Klicks und der Name ist gesichert.

Drittens Organisieren des Inhalts mit CMS oder WordPress

Ganz “oben” steht also der Internetseitenname und danach folgt auch gleich der Speicher, den es zu organisieren gilt. Man kann nämlich durchaus beim den einen Anbieter den Namen sichern und bei einem anderen den Web-Speicher. Besser ist meiner Meinung nach aber alles inklusive und darum bin ich ja bei ALL-INKL gelandet. Hier wählt man ein Paket aus und schon werden Datenbanken angelegt und die wichtigsten Ordner. Jetzt kann es schon losgehen mit dem Hochladen eigener Seiten oder man richtet sich ein Content Management System ein, dass den eigenen Inhalt online quasi organisiert. Bekannte CMS sind zum Beispiel Joomla oder TYPO3. Ich habe mich aber für das Blog-System WordPress entschieden, was im Laufe der Zeit auch eine Art CMS geworden ist.

Als viertes die Zusatzprogramme und nächste Schritte zum besseren Finden

Entweder man installiert das manuell oder der Webspace-Anbieter hat die Möglichkeit, es im Hintergrund gleich einzurichten. So kann man sich ein Grundgerüst erstellen mit Kategorien, Unterverzeichnissen und Foto-Alben. Im Netz gibt es auch Programme wie zum Beispiel Windows Live Writer, das ist aufgebaut wie ein normales Textprogramm und ich kann Artikel verfassen, Bilder einbinden und HTML-Schnipsel ganz einfach erstellen und nach ein paar Minuten ist es nach dem Hochladen schon sichtbar für mich. Aber reicht das? Wenn man den Inhalt immer nur per Link weitergibt schon – aber viele wollen natürlich auch gefunden werden und hier gibt es mehr zu beachten, als man denkt. Zum Thema Werden neue WordPress-Artikel von Google nicht gefunden? habe ich einen extra Artikel geschrieben, in dem auf die nicht zu unterschätzende Indexierung in den Webmaster Tools oder die XML-Sitemap hingewiesen wird.

Meine Homepage mit Joomla – Test

Eine Information in eigener Sache: Ich hatte mal, nach jahrelangem Kampf und Krampf mit HTML meine Homepage so umgebaut, dass sie auf Basis der Joomla-Oberfläche läuft. Hier hat man diverse Templates zum leichten Um- und Einbau zur Verfügung und auch die RSS-Feeds kann man mühelos von seinem Blog oder auch von anderen Partnern einbinden und somit seine Seite weiter aufwerten. Bei Browser- oder PC-Wechsel kann es passieren, dass man sich fragt “wie komme ich in den Admin-Bereich” dann kann ich einen Link aus dem Hilfe-Forum empfehlen: Joomlaportal.de – Joomla für Anfänger

Nach der Anmeldung bei Joomla muss man sich noch Templates suchen bei google, um diese dann downzuloaden (z.B. von joomlaos.de) und über den Haupt-Account einzurichten. Ich hatte mich für das Design von Mamboteam.com entschieden, weil es von der Aufteilung und der Farbe am ehesten meinen Geschmack getroffen hat. In der Testphase habe ich beides parallel laufen gelassen, aber nun musste beides kombiniert werden, dass Joomla meine Hauptseite wird. Wie?

Auch wieder die google-Kurbel angeschmissen und das Internet durchforstet, bis ich auf den entscheidenden Hinweis gestoßen bin im Forum von Joomla-Downloads.de und die perfekte Antwort gab es dann tatsächlich in diesem Thread von Slowrider: den Inhalt des ganzen Joomla-Ordners eine Ebene höher verschieben (vorher Backup) und die index.html löschen. Gesagt getan und daher konnte ich rechtzeitig vor Beginn der nächsten Phase auf meine neue, alte Homepage verweisen.

So ich hatte ja schon mal einen ersten Versuch, dem ich einen Artikel Meine Homepage mit Joomla gewidmet habe. Zum besseren Nachvollziehen für mich und damit wie immer auch für andere, will ich hier etwas auf dem laufenden bleiben mit der Version 1.6 und dem Beez 5 Template. Der Versuch findet auf einer zweiten Website statt, ist aber im Augenblick noch nicht so relevant.

Das wichtigste ist nach der Installation eigentlich immer, das Logo-Bild, also in dem Fall “fruits” zu ersetzen mit einem eigenen Foto auf der Startseite. Das kann man wechseln indem man in einem FTP-Programm den Ordner Images öffnet und dort ein eigenes Bild uploadet. Dann wieder zurück in die /templates/beez5/index.php-Datei und dort finden sich alle Verweise zum fruit-Bild, welchen man einfach editieren kann.

Nachdem das mit dem Titelbild erledigt ist, war mir immer wichtig, schon fertig geschriebene Artikel sofort auf der Mainpage zu verlinken. Das geht mit einem Klick auf “Menüs” und dann Auswahl “Main-Menü”. Hier wählt der Administrator NEU und bei Menütyp im Pop-Up-Fenster Systemlinks – Externe URL. Der Rest ergibt sich durch Logik: Verweistext einsetzen und die URL zum externen Link rein, fertig. Damit kann man schon links auf der Joomla-Hauptseite eine schöne Artikel-Liste darstellen!

Eigentlich wollte ich das Titelbild ganz oben haben und die ursprünglichen Infos und Logos sollten weg, daher musste ich wieder die index.php unter /Templates /Bees 5 verändern und habe diesen Teil entfernt:

<div class=logoheader> <h1 id=logo> <?php if ($logo != null ): ?> <img src=<?php echo $this->baseurl ?>/<?php echo htmlspecialchars($logo); ?> alt=<?php echo htmlspecialchars ($templateparams->get(sitetitle));?> /> <?php else: ?> <?php echo htmlspecialchars($templateparams->get(sitetitle));?> <?php endif; ?> <span class=header1> <?php echo htmlspecialchars($templateparams->get(sitedescription));?> </span></h1> </div><!– end logoheader –>

Außerdem störte mich, dass für jeden sichtbar der Login-Bereich war. So grübelte ich erst über eine HTML-Lösung, bis ich nach einigem Surfen auf den Hinweis in Sylvis Blog: Modul vor Besuchern verstecken stieß und die Lösung wie dort beschrieben auf dem Servierteller präsentiert bekam.

warum ich STOPzilla von der Festplatte genommen habe

Ich habe das Programm STOPzilla online heruntergeladen und habe dann einen PC-Check durchgeführt, nach einiger Zeit hatte STOPzilla auch (natürlich) etwas gefunden und das wollte ich nun in Quarantäne setzen bzw. den PC entsprechend behandeln. Leider gab es nicht die Möglichkeit, das Programm STOPzilla überhaupt mal für eine Session oder eine Woche zu testen, um zu schauen ob es etwas bringt und eine Hilfe darstellt. Im Anschluss habe ich also das Programm leider wieder deinstallieren müssen, weil es mir so nichts bringt. Danach fragt mich die Software noch, warum ich STOPzilla von der Festplatte genommen habe, ob ich vorhabe mir wieder diese Software zuzulegen oder am Ende sogar wie alt ich bin und ob ich männlich oder weiblich bin. Das sind alles Sachen, die für so ein Virus- oder Malware-Programm doch völlig unwichtig sind. Dafür sollen sie mich lieber das lange genug testen lassen, denn viele Software-Downloads zeigen, dass man weiß ich wie viele Fehler hat und dass der PC bedroht sei. Aber das ist auch subjektiv. Jedenfalls sagen sie noch Danke: “Thank you for taking our survey. Your response is very important to us.” – Was soll denn DA nun bitte important dran gewesen sein? Habe angegeben, dass ich weiblich bin. Hehe….

Kostenlos 90 Tage testen Anti Virus Firewall Malware

Der PC Schutz bedeutet nicht nur, sich vor normalen Viren zu schützen – viel mehr wird es immer intensiver darum gehen, sich vor weiteren Angriffen zu bewahren. Manche Leute haben mittlerweile nicht nur einen PC zu Hause, sondern auch noch ein Notebook für den Garten oder ein Smartphone bzw. ein Tablet. Alles was online geht, ist auch gefährdet und das gilt nicht nur für ganz normale Viren, sondern es nisten sich weitere ungebetene Gäste in die Leitungen ein. Die Angreifer arbeiten mit einer speziellen Software, die nicht nur über einen Dateianhang in die eigenen Rechner gelangen kann – die Kunden müssen sich immer wieder aktuell informieren, welche Methoden angewendet werden. So geht der Trend hin zu Trojanern oder Malware, die man unbemerkt beim Surfen plötzlich auf dem Smartphone hat und über die Updates, synchronisation oder Dateiübertragung zwischen Heim-PC und Handy überträgt sich die Software auf andere Geräte.

Darum sollte man immer wieder ein Auge darauf werfen, ob der Virenschutz und die Firewall noch auf dem aktuellen Stand sind bzw. mit welcher Software man arbeiten sollte. Hierzu werden in regelmäßigen Abständen von entsprechenden Firmen, Webseiten oder PC-Magazinen neue Alternativen vorgestellt. Dabei fängt es oft an mit kostenloser Gratis-Software und geht rüber zu günstigen Angeboten bis hin zu den professionellen Lösungen für mehrere Computer oder für das Netzwerk zu Hause. Die Lizenznummer geht dann für zum Beispiel bis zu vier Rechnern oder Einheiten und die Updates sind gratis. Die Profis oder intensiv Nutzer haben in der Regel entsprechender Berater oder Verträge, die alles regeln auf einem höheren Niveau. Da gibt es vielleicht auch Wartungsverträge oder monatliche Gebühren die man anstelle einer Summe beim Kauf in regelmäßigen Abständen zu entrichten hat bei ständiger Aktualisierung der Software. Das hat den Vorteil, dass man sich um die Neuigkeiten und Erinnerungen nicht kümmern braucht und dass im Optimalfall das Smartphone, der PC und das Tablet geschützt sind. Mein Virenschutz war nur noch suboptimal und mit einer Kauf-Version hatte ich schlechte Erfahrung gemacht, daher habe ich mich vor ein paar Tagen dazu entschlossen im großen World Wide Web zu suchen und ich wurde fündig. Wollte ich doch alles zusammen in einem Paket haben:

AntiVirus AntiSpyware AntiRootkit AntiDialer Firewall

AntiSpam AntiPhishing Kindersicherung Datenshredder

Alles Genannte ist bereits in der Test-Version während der GESAMTEN Zeit des Probierens enthalten und man kann  alles nach Herzenslust testen. Die Dateien sind relativ schnell heruntergeladen, aber ich musste schon ein paar Stunden einplanen, die Internet Security nach der Installation auf meinem Windows Vista braucht, um das ganze System zu analysieren. Bei Windows 7 oder 8 geht natürlich sowohl der Download als auch die Installation und die Analyse des Rechners schneller. Generell sind aber Testversionen in jedem Fall zu empfehlen, weil sie aufzeigen, ob sich das System mit der neuen Software auch zu 100 % verträgt. Erst dann würde ich nach einem Testlauf von zum Beispiel 30 Tagen eine Vollversion kaufen. In dieser Zeit hat man genügend Gelegenheit, sich mit den Optionen und Möglichkeiten des Viren-Scanners zu beschäftigen und herauszubekommen, welche Zusätze das Programm noch bietet. So ist mittlerweile auf jeden Fall auch Standard eine Firewall und Anti Spyware, die die Wege der Eindringlinge schon vor dem Eintreffen lokalisieren und so das ganze System schützt.

Auf der Homepage von G Data kann der Besucher auch weitere Programme als Testversionen herunterladen, zum Beispiel auch AntiVirus oder TotalCare ohne Boot-CD. Ich kenne die Firma schon aus meiner aktiven Zeit als Verkäufer bei Schaulandt, fnac und Karstadt und ich kann dieser Quelle absolut vertrauen und daher auch empfehlen. Weiterhin findet man hier ein Upgrade- und Support-Center + Online-Shop und Informationen zur G Data Software AG. aber ich kann mittlerweile nicht nur dieser eine Firma empfehlen, sondern es gibt zahlreiche andere Software-Vertriebe, die gute Arbeit machen und vernünftige Software zum Virenschutz, gegen Phishing oder zur Vermeidung von Malware anbieten. Das Ganze muss nur noch in einem gesunden Preis-Leistungs-Verhältnis online stehen und schon hat man auch hier vernünftige Alternativen. Ich mag eben aus eigener Erfahrung lieber ein Paket all inklusive und andere tendieren dazu, für jede Aufgabe anderer Programme zu installieren. Das führt aber oftmals zu Konflikten und so ist man mehr mit der Virensoftware beschäftigt, als mit den eigentlichen Dingen am PC.

Natürlich steht einem auch der Weg frei, sich über andere Kanäle zu informieren: zahlreiche extra für diesen Zweck eingerichtete Foren informieren auch über Vor- und Nachteile von Software, die den Rechner vor Viren, Trojanern oder Malware schützt. Ist alles miteinander verbunden und vernetzt, wie es bei einer durchschnittlichen Familie mit zwei Kindern und den entsprechend vielen Rechnern durchaus der Fall sein kann, sollte man in jedem Fall die Netzwerk-Variante bevorzugen – diese sorgt nicht nur für rechnerübergreifende Schutzfunktionen, sondern lässt zudem noch einzelne Rechner in einem Modus für Kindersicherung laufen oder sie lässt eine gezielte Kontrolle der Inhalte zu. Denn nicht nur die Computer und Tablets gehören geschützt, sondern auch die minderjährigen Jugendlichen. Ihr Surfverhalten ist naturgemäß völlig anders als bei Erwachsenen und Berufstätigen oder den sogenannten „Silver Surfern“, also der Generation 50+ mit ihren technisch meist auf hohem Standard ausgestatteten Rechnern. Da also die Menschen so unterschiedlich sind wie ihr Verhalten am PC selber, muss die Software zum Erkennen der verschiedenen Gefährdungsstufen in der Lage sein.

All diese Punkte geht es zu beachten und sich wie oben schon geschrieben immer wieder auf dem Laufenden zu halten. So wie man sich auch durch diverse Vorkehrungen vor einem Einbruch in Haus oder Wohnung sichert, so muss man auch die Vorkehrungen zum Schutze der eigenen Daten beim Online Banking oder beim Herunterladen fremder Dateien hochfahren. Die Täter schlafen nicht und nutzen eiskalt auch kleinste Lücken, darum sollte man sich auch untereinander auf Facebook oder anderen sozialen Netzwerken über dieses Thema unterhalten – es hilft, sich gegenseitig auszutauschen und Tipps zu geben. Bei der Suche über Google findet man auch entsprechende Software, die man erst mal testen kann oder mit dem Namen des Programms geht man wieder googeln, um sich über diese Software neu zu informieren. Die meisten Programme wurden in irgendeiner Form schon auf Herz und Nieren getestet, so kann man sich auch vor Fehlkäufen oder unnötigen Downloads schützen.

Schnell und einfach Homepage bei sites.google

Da bin ich eher zufällig drauf gestoßen: Ohne Vorkenntnisse und in wirklich wenigen Schritten kann man bei Google unter “Sites” eine eigene saubere Homepage erstellen, die quasi in Sekunden fertig gestellt ist und zum Beispiel für eine Projekt oder einen bestimmten Themenbereich gefüllt werden kann. Nimmt man zum Beispiel den Berliner Fußball-Club Hertha BSC, kann ich eigene Fotos hochladen und mit diesen Hinweis RSS-Feeds aus diesem WordPress Blog einbinden aus einer bestimmten Kategorie (oben links bei Einfügen – weitere Gadgets). So habe ich auf der nun ausgelagerten neuen Homepage zum einem Thema gleich die letzten erstellten Artikel aus der WordPress-Kategorie Hertha, Google liebt ja solche Querverweise und Verknüpfungen und ich finde das auch recht übersichtlich. Leider scheint es nicht zu gehen mit meinem aktuellen Design, eine Kategorie-RSS zu erstellen – aber das Prinzip sollte klar sein.

Als nächstes kann man mögliche Unterseiten erstellen, die über die Navigation links erreichbar sind und zum Start habe ich einfach mal eine neue Seite erstellt mit einigen Direkt-Links und URLs zu den Artikeln Hertha BSC im Blog. Auf diese Weise kann ich alles sammeln und im WWW für alle zur Verfügung stellen. Da ich ja eine Mail-Adresse bei Googlemail habe und auch bei Google+ ein Profil habe, ist das alles auch sehr gut und weich zu verknüpfen. In der nächsten Zeit werde ich dort einiges an Sachen ablegen, Fotos hochladen und daran weiter basteln. Das schöne ist, es geht alles ohne HTML und so kann man sich ganz auf den Inhalt konzentrieren und muss sich nicht um das Programmieren kümmern.

Test: Monothematische WordPress-Blogs bringen mir keinen Mehrwert

Ich habe hier diesen Blog schon einige Jahre und wollte daher testen, ob vielleicht eine Auslagerung auf andere Domains sinnvoll sein kann – natürlich auch was die Zielgruppen und die Vermarktung angeht. Zu diesem Zweck entschied ich mich für den Bereich Sport und eine kleine Berlin-Seite, denn zum Thema Fußball oder NBA hatte ich einige Artikel von einem Sponsor, schreibe selbst oft darüber und in Berlin wohne und lebe ich jetzt, mache viele Fotos und es gibt viel Input für einen Blog.

Der Umzug von einem Blog zum anderen ist dann auch ganz einfach, weil ich ja mit dem WordPress Importer Plugin entweder den ganzen Blog oder ausgewählt im Backend unter –> Werkzeuge –> Daten exportieren –> Beiträge –> Kategorien –> Autoren nur einen kleinen Teil selektieren kann. Dort wurden Sport und Berlin ausgewählt und mit gleicher Software habe ich die XML-Dateien auf die mit der WordPress-Software ausgestatteten neuen Seiten voller Tatendrang raufgespielt und importiert.

Dabei habe ich dann natürlich die Statistiken mit einigen Tools wie zum Beispiel Jetpack verfolgt und ausgewertet, so dachte ich besser auf die Leser-Bedürfnisse eingehen zu können. Aber im Grunde waren die Zugriffszahlen dort so gering, dass sich gar nicht gelohnt hat insgesamt nun drei Blogs zu betreiben. Ein Vorteil war die Möglichkeit, mal ein paar neue Designs und Funktionen auszuprobieren. Ansonsten aber waren drei Blogs zu pflegen und mit neuen Artikeln zu füttern. Dieser Test ist jetzt beendet und ab sofort ist alles wieder etwas frischer sortiert mit Fußball/Bundesliga/Soccer etwas unterteilter.

Letztendlich ist einiges an Energie im Grunde sogar verschwendet worden mit diesem Test, aber andererseits lernt man auch durch solche Erfahrung. Zum Beispiel werden jetzt meine Artikel auch mal etwas länger oder nachträglich mit Text gefüttert, bevor ich einen neuen Artikel schreibe. Einige wurden sogar zu einem Text zusammengeführt und die Suchmaschinen werden es mir wohl danken. Die anderen Domains werde ich für andere Zwecke nutzen, Oberflächen wie Joomla, WIX oder Typo3 testen oder einfach nur Daten ablegen zum Verlinken.

Fazit: Man sollte sich sehr genau überlegen, ob man eine bestehende Struktur im Blog wieder auseinandernimmt und auch riskiert, dass sämtliche Verlinkungen neu gestrickt werden müssen, XML-Sitemaps angelegt, SEO optimiert usw etc das ganze Programm eben. Das muss sich wirklich lohnen im Verhältnis zum Aufwand. Also jetzt ist alles wieder beim Alten und wenn ich den einen dazu animiert und den anderen abgehalten habe zu/von einem Blog-Splitting mit Umzug via WordPress – dann war doch alles richtig.